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Arbeitswissenschaft
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Die Arbeitswissenschaft ist eine mit der modernen Industrie entstandene Wissenschaft, die sich mit der konkreten menschlichen Arbeit (z.B. an der Maschine, im Büro, in einer Gruppe u.a.) befasst. Teildisziplinen sind: Arbeitsmedizin, Arbeitspsychologie und Arbeitspädagogik.

Die Arbeitswissenschaft untersucht die menschliche Arbeit mit ihren Beziehungen zwischen Arbeitsergebnis und arbeitendem Menschen. Neben der Erwerbsarbeit befasst sie sich auch mit der Eigenarbeit. Die menschliche Arbeit kann dabei auch als Beitrag in einem technischen System betrachtet werden, wie beispielsweise in einer weitgehend automatisierten Produktionsanlage oder bei der Führung eines Flugzeugs. Ohne den Menschen geht es grundsätzlich nicht, da Automatisierung immer eine Frage der Systemabgrenzung ist. Daher untersucht die Arbeitswissenschaft die Systeme als sozio-technische Systeme oder als Wirk- oder Arbeitssysteme mit dem Menschen als Teilsystem.

Aus der Sicht des arbeitenden Menschen betrachtet die Arbeitswissenschaft die eingesetzten, d.h. genutzten Qualifikationen des Menschen, seine Beanspruchung, die Wirkung der Arbeit auf seine Gesundheit und auf die Erhaltung seiner körperlichen Unversehrtheit (Unfälle), die Einstellung zur Arbeit (Arbeitszufriedenheit) und die Wirkung der Arbeit auf die Persönlichkeit des Arbeitenden.

Im Hinblick auf das Arbeitsergebnis werden der Beitrag des Menschen zur Mengenleistung (Geschwindigkeit; Zeitdauer), zur Güte (Qualität), zur Zuverlässigkeit bzw. Verfügbarkeit des Systems und zur Sicherheit und Schadensfreiheit des Systems untersucht. Die letzteren Kriterien spielen im Rahmen der Automatisierung eine besondere Rolle, deren Bedeutung zunimmt.

Die Beurteilung der menschlichen Arbeit führt zu ihrer Gestaltung. Die Arbeitswissenschaft zeigt, dass menschengerechte Arbeit und Wirtschaftlichkeit sich komplementär ergänzen können, dass also gute Arbeitsbedingungen trotz des erforderlichen Aufwandes sich über alles gesehen mehr als bezahlt machen, besonders wenn man eine eher langfristige Betrachtungsweise wählt.

(Kirchner, J.-H.: Die Arbeitswissenschaft - Hilfe zur Organisation und Gestaltung der Arbeit. In: Carolo-Wilhelmina, 35 (2000), 1, Sonderheft "10 Jahre Simultanstudiengänge", S. 36-37)
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Evaluation (von engl./frz. "Bewertung"): "Die systematische Untersuchung von Nutzen oder Wert einer Sache" (Joint committee on standards for educational evaluation, 1994). Evaluation bezeichnet die Anwendung sozialwissenschaftlicher Methoden und spezifischer Evaluationskompetenzen zur Bewertung von Gegenständen wie Projekten, Programmen, Maßnahmen, Produkten, Personal, Organisationen, Dienstleistungen und anderen Gegenständen. Evaluiert wird üblicherweise, um die Handlungssteuerung in sozialen Handlungsfeldern zu rationalisieren, da Evaluation Erkenntnisse zur Verfügung stellt, welche zur Optimierung, Entscheidungshilfe, Überzeugung, Rechenschaftslegung und/oder Forschung dienen können. Zugleich meint Evaluation immer auch die Produkte der beschriebenen Prozesse (z.B. in Form von Berichten). Der Begriff "Evaluationsforschung" wird im deutschen Sprachraum oft synonym verwendet, betont aber die Verwendung wissenschaftlicher Methoden zum Zwecke der Bewertung. Ein davon abweichendes Begriffsverständnis versteht unter "Evaluationsforschung" die Forschung über Evaluation.
Traditionelle (disziplinäre) Wissenschaftsseiten, auch die von/für Frauen, Männer, Lesben, Schwule & Bisexuelle, bitte unter der Kategorie für den jeweiligen Fachbereich anmelden.
Man versteht unter Gender-Studien und Queer Studies sowohl einen interdisziplinären als auch eigenständigen Fachbereich, der mit kombinierten Fragestellungen aus Sozial- und Naturwissenschaft arbeitet und die Abgrenzung zwischen technologischen und geisteswissenschaftlichen Diziplinen gezielt auflöst. Der Studiengang "Gender Studies" kann als Magisterhauptfach oder Magisternebenfach studiert werden. Entstehung: Die traditionelle wissenschaftliche Forschung richtet ihr Interesse weitgehend auf Männer und männlich geprägte Wertesysteme und arbeitete mit Begriffssystemen, die geschichtlich von Männern entworfen wurden und für diese galten, bzw. immer noch gelten. Im Unterschied dazu sind die Gender-Studien als eigenständige Wissenschaft im wesentlichen aus der disziplinären Frauenforschung hervorgegangen ohne diese zu ersetzen. Queer Studies zielen darauf, die heterozentrischen und androzentrischen Grundlagen der traditionellen Fachrichtungen kritisch zu hinterfragen.
Wählen Sie bitte das Land, in dem sich das Institut oder die Fakultät befindet. Wenn es sich um eine Seite einer außeruniversitären Forschungseinrichtung handelt, melden Sie sie bitte unter Forschungseinrichtungen an.
Politologie (= Politikwissenschaft, Politische Wissenschaft) ist eine Disziplin der Sozialwissenschaften. Sie befasst sich, so die Definition von Fachlexika, mit dem Zusammenleben der Bürger und mit der Frage, wie dieses Zusammenleben unter institutionellen, prozeduralen und sachlich-materiellen Gesichtspunkten allgemeinverbindlich geregelt werden soll und geregelt ist.
Unter qualitativer Sozialforschung wird in den Sozialwissenschaften die Erhebung nicht standardisierter Daten und deren Auswertung verstanden. Besonders häufig werden dabei interpretative und hermeneutische Methoden als Analysemittel verwendet.

Quelle: Wikipedia

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Letzte Änderung: Sonntag, 16. Juni 2013 14:54 Uhr EDT - editieren