In Partnership with AOL Search
 
Bitte tragen Sie in dieser Kategorie nur Seiten ein, die Informationen über das Leben oder Werke von Stephen Hawking anbieten.
Stephen Hawking wurde am 8. Januar 1942 in Oxford, England, geboren.
Mit 17 Jahren schrieb er sich am University College in Oxford ein. Eigentlich wollte er Mathematik studieren. Aber er entschied sich für Physik, da Mathematik nicht angeboten wurde. Er setzte seine Doktorarbeit in Physik fort, obwohl bei ihm eine Muskelschwäche festgestellt wurde.
Diese Krankheit lähmt die Muskeln im ganzen Körper und schreitet immer weiter fort. 1985 erkrankte er an einer Lungenentzündung. Seitdem wird er 24 Stunden am Tag von einer Krankenschwester betreut. Aufgrund seiner unglaublichen Entschlossenheit und mit der Hilfe von seiner Familie und seinen Kollegen setzte er seine Arbeit fort.
1970 begann er eine Arbeit über die Eigenschaften von Schwarzen Löchern. Als Ergebnis dieser Forschung sagte Dr. Hawkings voraus, daß Schwarze Löcher Strahlung im Röntgen- und Gamma-Bereich des elektomagnetischen Spektrums aussenden. In den achtziger Jahren kehrte er zu seinem früheren Interessengebiet zurück: der Ursprung des Universums und wie die Quatenmechanik dessen Schicksal beeinflußt.
Er wirkte an vielen Publikationen als Koautor mit, wie z.B. "300 Years of Gravity" und "The Large Scale Structure of Space-time".
Dr. Hawking hat Bücher geschrieben wie z.B. Eine kurze Geschichte der Zeit und Black Holes and Baby Universes and Other Essays.
Er hält auch weiterhin Vorträge und Vorlesungen, obwohl er seit 1985 nicht mehr sprechen kann. Dr. Hawking verständigt sich mit Hilfe eines Sprachsyntesizer und einem tragbaren Computer. Zur Zeit besitzt er den Isaac Newtons Lehrstuhl als Lucasianischer Professer für Mathematik an der Universität von Cambridge in England. Dr. Hawking und seine Frau Jane Wilde Hawking unternehmen weite Reisen. Sie haben drei Kinder.
Anton Zeilinger, Jahrgang 1945, ist Vorstand des Instituts für Experimentalphysik in Wien. Der Vater dreier Kinder wurde als Wissenschafter besonders beachtet, als es ihm 1998 in Innsbruck gelang, ein Lichtteilchen zu "beamen".
Copyright © 1998-2014 AOL Inc. Nutzungshinweise
Letzte Änderung: Sonntag, 9. März 2014 06:54 Uhr EDT - editieren