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Diese Kategorie soll Einträge enthalten, die sich mit dem Leben und Werk von Aristoteles beschäftigen. Auch Seiten mit Zitaten und Berichte über den Philosophen werden hier gelistet.
Griechischer Philosoph * -384 Stageira + -322 Chalkis / Euboia Zwanzig Jahre lang Schüler Platons und 342-336 Lehrer Alexandros' III. von Makedonien (Alexander dem Großen). Anschließend gründete er seine Schule Peripatos (Wandelgang) in Athen. Nach dem Tode Alexandros' wurde Aristoteles wegen Gottlosigkeit angeklagt. Er flüchtete nach Chalkis, wo er bald darauf starb. Bei den meisten überlieferten Schriften handelt es sich um Vorlesungskonzepte oder Mitschriften der Schüler, darunter: Logik, Metaphysik (u.a. den berühmt gewordenen Gottesbeweis), Naturphilosophie, Ethik, Politik und Staat der Athener.
Jakob Böhme (*1575, Alt Seidenberg bei Görlitz †17.11.1624, Görlitz) - deutscher Mystiker und Naturphilosoph.
Quelle und weiter Daten bei: Wikipedia
Antonio Gramsci (* 23. Januar 1891 in Ales auf Sardinien, Italien; † 27. April 1937 in Rom) war ein italienischer Schriftsteller und Politiker, ein Theoretiker des Sozialismus, Kommunist und Antifaschist.
Wilhelm Freiherr von Humboldt (* 22. Juni 1767 in Potsdam, 8. April 1835 in Tegel), war ein deutscher Gelehrter und Staatsmann und Begründer der Humboldt-Universität Berlin.
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Karl Jaspers - 1883-1969
gelernter Artz und Psychiater 
bedeutender Vertreter der Existenzphilosophie
engagierter Kritiker 

*23.2.1883 in  Oldenburg
1916 Professor für Psychologie an der Uni Heidelberg
1922 Professor für Philosophie an der Uni Heidelberg
1937-1945 Lehrverbot durch die Nazis ("ausgeschaltet")
1948-1961 Professor für Philosophie an der Uni Basel
1958 Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
1959 Erasmuspreis (Niederlande)
+20.2.1969 in Basel

Karl Jaspers studierte Jura und Medizin. Er war nach medizinischer Ausbildung Assistent an der psychiatrischen Klinik in Heidelberg, wo er seinen Doktor erwarb. Dort seit 1913 Privatdozent für Psychologie, ab 1916 als Professor für Psychologie, seit 1922 für Philosophie. Während der Zeit des Nationalsozialismus erhielt Jaspers fast die ganze Zeit über Lehrverbot, da seine Frau Jüdin war und er den Nationalsozialisten gegenüber keinerlei Zugeständnisse machte. 1945 bis 1948 Prof. der Philosophie in Heidelberg, 1948-61 Professor für Philosophie in Basel.
Als Philosoph war J. betont "unakademisch". Er schuf zunächst eine geisteswissenschaftlich orientierte Psychopathologie des "einfühlenden Verstehens" ("Allg. Psychopathologie", 1913). Nach den von W. Dilthey und M. Weber beeinflußten Bemühungen um eine Typologie der möglichen Weltansichten ("Psychologie der Weltanschauungen", 1919) wandte er sich aus der Erfahrung der Begrenztheit rationalwissenschaftlichen Welterklärung der Existenzphilosophie zu. Philosophische "Existenzerhellung" ergänzt nach J. die "Weltorientierung". Wenn der Mensch an den Grenzen des Wissens und Tuns und in den "Grenzsituationen" (Erfahrungen an der Grenze menschlichen Daseins, z. B. Schuld und Tod) scheitert, verschließe sie sich nicht der Erfahrung der Endlichkeit angesichts der den Menschen übersteigenden Transzendenz.
Erst die Kommunikation zw. Menschen, denen es radikal um ihr und der anderen Selbst-Sein geht, dringt nach J. zum "Existenzursprung" der Vernunft vor. Philosophisches Denken ermöglicht das Ergreifen der eigenen Existenz in ihrem Ursprung, wodurch auch die Wissenschaft ihren Sinn erhält; diese Existenzerhellung vermittelt keine logisch zwingenden Erkenntnisse, sie führt jedoch über die Erfahrung von Grenzsituationen zu einer Gewißheit des Seins, das in den Chiffren des Weltdaseins sich offenbart, u. damit zum philosoph. Glauben an die Existenz Gottes ("Der philosoph. Glaube 1948).
Mit dieser "Periechontologie" wendet J. sich gegen jede objektive Seins- oder subjektive Bewußtseinsmetaphysik sowie gegen die von ihm als pseudowissenschaftlich abgelehnten Weltanschauungen des Marxismus und der Psychoanalyse wie überhaupt gegen den "Wissenschaftsaberglauben". Die ethischen Aspekte seines Denkens führten J. auch zu engagierten politischen Kritik, die sich bes. gegen die totalitären Systeme und die freiheitsgefährdende Atom- und Blockpolitik der Weltmächte wandte, aber auch auf politische Vorgänge in der Bundesrepublik Deutschland richtete.

Hans Jonas

Philosoph und Religionswissenschaftler.
Geboren am 10. Mai 1903 in Mönchengladbach.
Gestorben am 5. Febr. 1993 in New York.

Gottfried Wilhelm Frhr. von Leibniz (* 1. Juli 1646 in Leipzig, 14. November 1716 in Hannover) war ein deutscher Philosoph und Wissenschaftler, Mathematiker, Diplomat und Doktor des weltlichen und des Kirchenrechts.
= Cusanus.
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Josef Pieper (1904-1997), einer der bedeutendsten christlichen Philosophen des 20. Jahrhundert, lehrte von 1946 und 1972 an der Pädagogischen Hochschule in Essen und an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster.

Der griechische Philosoph Platon (auch: "Plato") lebte in Athen von ca. 427 v. Chr. bis 347 v. Chr. Er war ein Schüler des Sokrates und Lehrer des Aristoteles.

Plato gilt als der Urvater der Ideenlehre, nach der hinter unserer sichtbaren Welt eine zweite steht, in welcher die grundlegenden Muster existieren, nach denen unsere Welt aufgebaut ist. Diese Muster werden von ihm Ideen genannt.

Robert Spaemann wurde 1927 in Berlin geboren. Nach dem Studium der Philosophie, Theologie und Romanistik in Deutschland, Frankreich und der Schweiz habilitierte er sich in Münster. Seit 1962 ist er Professor für Philosophie an den Universitäten München, Heidelberg und München sowie Honorarprofessor in Salzburg.
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Jörg Splett (*1936), Prof. emeritus für Philosophie, dozierte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen in Frankfurt sowie an der Hochschule für Philosophie in München. Zahlreiche Veröffentlichungen zu verschiedenen Themen, vor allem im Bereich der Religionsphilosophie.
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Ein Philosoph und katholischer Theologe, der von 1224/25-1274 lebte. Heiligsprechung: 18.7.1274 Erklärung zum Kirchenlehrer: 1567
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Otto Weininger (* 03.04.1880 Wien, † 04.10.1903 Wien). Kulturphilosoph; entstammt einer jüdisch-ungarischen Familie. Ab 1898 studiert Weininger an der Universität Wien Philosophie und Psychologie. Zu seinen akademischen Lehrern gehören die Philosophen Lorenz Müllner und Friedrich Jodl. 1900 beginnt Weininger mit der Ausarbeitung seines Buches »Geschlecht und Charakter« und reicht 1902 die Arbeit als Dissertation ein. Im Juli 1902 konvertiert Weininger zum Protestantismus. Am 4. Oktober 1903 stirbt er von eigener Hand. Weiningers Buch »Geschlecht und Charakter«, in dessen Mittelpunkt die Geschlechterproblematik steht, zählt zu den klassischen Dokumenten der Wiener Moderne.
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