Grenzwissenschaft ist eine Sammelbezeichnung für die Lehre von den paranormalen bzw. okkulten Erscheinungen (Psi-Phänomene). Neben religiösen Wundern und Magie gehören außersinnliche Wahrnehmungen wie Hellsehen, Telepathie und Präkognition (Spiritismus) sowie sinnlich-körperliche Erscheinungen (Spuk, Geistmaterialisation, Telekinese, Levitation, Psychokinese usw.) zu ihrem Gegenstandsbereich. Dabei geht es vor allem darum, durch methodische Untersuchungen (u. a. statistische Erhebungen) und Experimente die Existenz dieser Phänomene wissenschaftlich zu dokumentieren. Die Ergebnisse der parapsychologischen Forschung sind sehr umstritten, zumal sie in den meisten Fällen nicht reproduzierbar sind.
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Atlantis ist ein bei Platon in seinen beiden Dialogen Timaios und Kritias erstmals erwähntes Inselreich. Die Insel Atlantis habe ca. 9500 Jahre v.Chr. westlich der Meerenge von Gibraltar gelegen und sei dann innerhalb eines Tages untergegangen. Die Diskussion um reale bzw. mythische Aspekte der Atlantis-Erzählung dauert bis heute an.

Paläo-SETI [Paläo [griechisch] steht für "alt" oder "ur"; "SETI" ist eine Abkürzung für "Search for Extraterrestrial Intelligence", auch Prä-Astronautik genannt, beschäftigt sich mit der These, dass Außerirdische in der Frühzeit der Menschheit die Erde besucht und die menschliche Zivilisation beeinflusst oder sie sogar erst geschaffen hätten. Dabei werden oft die in nahezu allen Kulturen vorhandenen Überlieferungen von Begegnungen mit Göttern als Besuche außerirdischer Wesen gedeutet. Von ihren Anhängern wird sie als eine neue, ernstzunehmende Wissenschaft betrachtet, praktisch als eine Fachrichtung der Archäologie und als Teilgebiet der Astronautik. Akademische Analysen dieses gesellschaftlichen Phänomens sprechen dagegen von „phantastischer Wissenschaft“ und ziehen Parallelen sowohl zu religiösen Strömungen als auch zum literarischen Fantasy-Genre.
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