Sammelt Seiten zum Knoten. Darunter fallen Knüpf-Anleitungen, Übersichten über mögliche Knoten, Abhandlungen zur Knotentheorie, mathematische Informationen, ... Der Begriff Knoten kann unterschiedliche Bedeutung haben. Einerseits wird damit in der Topologie (Mathematik) gearbeitet. Ausserdem wird als Einheit für die Geschwindigkeitsmessung in der Schiffahrt verwendet.

Diese Kategorie befasst sich jedoch haupsächlich mit den verschiedenen Möglichkeiten der Verknüpfung von Seilen und Tauen, um Befestigungen aller Art vorzunehmen.
Am meisten Verwendung finden Knoten einerseits im Segelsport und andererseits beim Bergsteigen. Aber auch in Bereichen des täglichen Lebens wird häufig mit verschiedenen Arten von Knoten gearbeitet.

In diesem Bereich gibt es folgende wichtige Begriffe:

Knoten und Steke
Knoten ziehen sich unter Zug zusammen, so das sie immer fester werden, und manchmal nur mit Werkzeug wieder zu öffnen sind. Ein Stek oder (Stich) bekneift sich nur, zieht sich aber nicht zusammen, so das er nach dem Aufhören der Belastung leichter wieder gelöst werden kann.

Enden und Tampen
Ende nennt der Seemann fast alle Leinen an Bord, an Land sagt mann Tauwerk oder Seil. Die Festmacher-, Verhol- und Schleppleinen sind aber keine Enden, und wenn sie größere Durchmesser haben, heißen sie Trossen. Jedes 'Ende' hat nun seinerseits zwei Enden, die heißen aber 'Tampen'. Aber auch jedes kurzes Ende, das nirgends fest ist, wird Tampen genannt. Für die Tampenenden gibt es kein besonderes Wort mehr.

Die Teile eines Endes zwischen zwei Punkten heißen Parten. Ist die Part an beiden Seiten fest, heißt sie feste oder stehende Part. Ist sie an einer Seite lose, so nennt mann sie lose oderholende Part.

Wird ein Ende so gelegt , das es sich selbst Überschneidet, so entsteht ein Auge. Unfreiwillig entstandene augen heißen Kinken und machen das Ende Unklar.
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