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Das Thema Spiele : Automaten beschäftigt sich mit der Vielfalt an mechanischen, elektro-mechanischen und digitalen Spielgeräten und Konzepten.
Branche, Spieler und Finanzbehörden unterscheiden zwischen Unterhaltungs-, Sport- und "Spielautomaten mit Geldgewinnmöglichkeit" (kleines Glücksspiel).

Im deutschsprachigen Raum gehören die Gastronomie, Spielhallen und Casinos zu den traditionellen Spielstätten. Seit einiger Zeit kommen Spielkonzepte auch für neue Aufstellorte in Internetcafes und halböffentlichen Räumen mit Standalonegeräten hinzu. Die Anbindung an das Internet und Vereinfachungen in der Steuerung und Sicherheit werden diskutiert. Aber auch Nachweis und Unterbindung von Manipulationsmöglichkeiten am Gerät und im Netz. Auch die Konzeptionen befinden sich im Umbruch: Sogenannte "Multiliner", digitale Multimediaterminals im Kiosksystem, auf denen verschiedene Spiele (Poker, Pinball, Football etc.) zur Auswahl stehen, lösen vermehrt Geräte mit Einzelspielen ab.

Je nach konzeptioneller Darstellung und Spielzweck unterliegt die Aufstellung von Spielautomaten der Konzessionierung, Vergnügungssteuerpflicht und der nationalen Jugendschutzgesetzgebung, die den ungeschützten öffentlichen Zugang unterbinden kann.

Fast alle Spielkonzepte werden mit Automatenmeisterschaften begleitet. Ein Großteil der Hersteller und Aufsteller informiert in ihrer Turnierberichterstattung über Termine und Ergebnisse.

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Regelspiele, die traditionellerweise an einem Spieltisch gespielt werden. Dazu zählen alle Formen von Brett- und Kartenspielen ebenso wie andere regelbezogene Materialspiele wie z.B. Geschicklichkeitsspiele, Quizspiele, Legespiele etc. Weitere Hinweise zu Brett- und Tischspielen finden Sie im Open Encyclopedia Project
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Computerspiele Ein wenig aus der Geschichte... Es begann mit Klötzchengrafik und 3-Ton Sound. Die Spielprinzipien der ersten Spiele waren einfach gehalten, zwei Striche als Tennisschläger, ein Quadrat als Ball - Pong, die Tennissimulation. Das erste Autorennen am PC (der eigentlich keine Grafiken darstellen konnte) bestand aus der Silhouette eines Autos am unteren Bildschirmrand und den Leitpfosten, die als Straßengrenze fungierten. Ab und an tauchten ein paar Flecken auf, das waren die gegnerischen Rennwagen. Es gab auch nur 2 Farben. Das war um 1980. Dann kamen die ersten CGA-Grafikkarten auf den Markt, 4-Farben gleichzeitig darstellbar. Natürlich wurde dazu ein neuer Monitor benötigt (13 Zoll, etwa 600 Euro). Dies war auch der Zeitpunkt, als der PC heimlich seinen Siegeszug begann. Zu diesem Zeitpunkt erschien das Spiel ELITE. Ein Spiel, das problemlos Monate fesseln konnte. Eine Mischung aus Handel, Forschung und Action, die damals ihresgleichen suchte. Der Spieler erbte von seinem Vater ein altes klappriges Raumschiff und hatte zur Aufgabe, durch Handel entsprechend Geld (Credits) zu erwirtschaften, um sich eine immer bessere Ausrüstung leisten zu können. Dazu wurden hunderte unterschiedlicher Planeten besucht, Raumgefechte mit Piraten bestritten, Rätsel gelöst und vieles mehr. Das Ziel war - ELITE, eine Legende zu werden. Bald folgte die nächste Generation der Grafikausgabe: EGA - 16 Farben gleichzeitig. Und natürlich war wieder ein neuer Monitor fällig. Zu dieser Zeit kamen viele Grafikadventures, Abenteuerspiele, heraus. Kings Quest, Leisure Suit Larry, Space Quest und so weiter. Viele Hersteller machten damals den Fehler, aufregende Grafik in die Spiele einzubauen, aber darüber das eigentliche Spiel zu vernachlässigen. Neben hervorragenden Flugsimulationen erschien ein neues Spielegenre, die 3D-Shooter. Adrenalin pur war angesagt. Aus der Ich-Perspektive zog der Spieler durch ein dreidimensionales Areal und hatte nur eine Aufgabe: Erst schießen, dann fragen. Diese zum Teil sehr blutrünstigen Spiele wurden (und werden) sehr schnell als jugendgefährdend indiziert und dürfen seitdem nicht mehr öffentlich beworben werden. Wer also ein solches Spiel sucht, der muß im Laden fragen, ob etwas derartiges auf Lager ist oder ggf. bestellt werden kann. Zusätzlich setzen sich die Soundkarten durch. Sprachausgabe, dröhnende Motoren, quietschende Türen und stimmungsvolle Musik machten das Spiel zum Erlebnis. Als Standard etablierte Creative Labs den Sound Blaster. Kein Spielehersteller kann es wagen, diesen Typ nicht zu unterstützen und kein Soundkartenhersteller leistet es sich, nicht soundblaster-kompatibel zu sein. Schließlich folgte die Ära VGA. Noch mehr Farben, noch höhere Auflösung. Die Spiele gewannen an Realismus. Jetzt gingen den Spieledesignern langsam die neuen Ideen aus und sie verlegten sich auf das Motto: Schlechtes Spiel, aber tolle Grafik. Das führte auch ganz schnell dazu, daß eine Menge Spieleschmieden Pleite gingen - eine Lehre für die, die übrigblieben. Heute wird der Spieler verwöhnt. 3D Grafik vom Feinsten, hyperrealistisch. 3D-Karten sorgen für Lichteffekte, die man zum Teil im wirklichen Leben noch nicht gesehen hat. Formel 1 Simulationen lassen den Spieler das Gefühl haben, tatsächlich in einem der PS-Boliden zu sitzen. Die Wirklichkeit aus dem Computer ist nicht mehr fern. Quelle: http://www.it-system-service.de/html/spiele.htm Diese Sparte wurde unterteilt in - eine Gruppierung von Sites zu Computerspielen nach bekannten Genres, - nach Genre-übergreifenden, im Zusammenhang mit Computerspielen bestehenden Informationsangeboten, - nach Sites, die sich nicht nur mit Spielen, sondern auch mit einzelnen Spieleplattformen beschäftigen.
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Unter Rollenspiel versteht man grundsätzlich die Darstellung einer Person, allgemein als Charakter bezeichnet. Dieser Charakter wird im Spiel vom Spieler verkörpert. In jüngerer Zeit haben sich zwei große Gebiete des klassischen Rollenspiels etabliert, das Rollenspiel am Tisch und das Live-Rollenspiel. Da das Live-Rollenspiel aus dem ersten entstanden ist, soll zunächst das Tischspiel betrachtet und in diesem Text als Rollenspiel bezeichnet werden. Rollenspiele werden üblicherweise in Gruppen von drei bis sechs Personen gespielt. Es handelt sich hierbei um ein völlig eigenes Spielkonzept, das sich klar von anderen Spielen hervorhebt. Ein wesentliches Merkmal ist die Unterteilung der Spielgruppe in einen Spielleiter/Meister und Spieler (der Rest). Die Spieler erkunden mit ihren Charakteren die Spielwelt und vermitteln mit seiner Gestik, Sprache und Handlungen seiner Spielfigur etwas über den Charakter. Der Spielleiter stellt alle anderen Lebewesen dar und vermittelt den Spielern Eindrücke aus der Umgebung ihrer Charaktere. Körperliche und erlernte Fertigkeiten der Charaktere werden meist durch ein entsprechendes Regelsystem festgelegt, nach einem bestimmten Schlüssel oder einem Zufallssystem mit Würfeln bestimmt. Aussehen und Charakterzüge werden von den Spielern selbst bestimmt und sollen im Rollenspiel herausgearbeitet werden. Rollenspiele keine Brettspiele. Ihre Handlungen laufen größtenteils über Gespräche zwischen den Spielern und dem Spielleiter am Tisch ab. Jeder Spieler macht sich eine eigene Vorstellung von der Umgebung seines Charakter und erzählt einfach, was er (in Form seines Charakters) tun möchte. Daraufhin entscheidet der Spielleiter was genau passiert. Danach haben die Spieler wieder die Gelegenheit ihre Handlungen anzukündigen. Die Spieler versuchen, meist als Gruppe, die Hindernisse und Aufgaben die der Spielleiter stellt mit ihren Charakteren und den damit verbundenen Fähigkeiten und Eigenheiten der Charaktere zu überwinden bzw. zu erfüllen. Abgewandelt und erweitert aus: http://www.adrv.de/cgi-bin/go?cmd=view&tpl=einfuehrung.html
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Alle Inhalte, die sich wissenschaftlich mit dem Thema 'Spiel' und seiner Erforschung auseinandersetzen. Vgl. dazu Wikipedia: Ludologie bzw. Wikipedia: Spieltheorie
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