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Andalusien ist eine autonome Region im Süden Spaniens und umfasst die Provinzen Almeria, Cádiz, Córdoba, Granada, Huelva, Jaén, Málaga sowie Sevilla. Hauptstadt ist Sevilla. Andalusien wird im Norden von der Sierra Morena, im Osten von den Provinzen Albacete und Murcia sowie dem Mittelmeer, im Süden vom Mittelmeer, Gibraltar und dem Atlantischen Ozean und im Westen von Portugal begrenzt. Andalusien entsprach vermutlich dem biblischen Tarschisch, was von Tartesso, einem ehemaligen Königreich an der Südwestküste der Iberischen Halbinsel, abgeleitet ist. Etwa 1000 v. Chr. errichteten die Phönizier erste Kolonien in der Region. Im 7. Jahrhundert v. Chr. folgten die Griechen und im 5. Jahrhundert v. Chr. die Karthager. Im ausgehenden 3. Jahrhundert v. Chr. eroberten die Römer das Gebiet und ordneten es der damaligen Provinz Hispania Ulterior zu. Die Römer nannten das Gebiet Baetica, nach Baetis, dem lateinischen Namen für den Guadalquivir, dem grössten Fluss in Andalusien. Im frühen 5. Jahrhundert n. Chr. herrschten für kurze Zeit die Wandalen über das Gebiet. Von ihnen rührt auch der Name Andalusien her, weil sie ihr Königreich Wandalusien nannten, was so viel bedeutet wie der Wandelbare oder der Bewegliche. Die Wandalen wurden später durch die Westgoten vertrieben, die bis zur arabischen Invasion im Jahr 711 Andalusien beherrschten. 756 wurde Andalusien als unabhängiges Emirat selbstständig. 929 wurde es zum Kalifat mit der Hauptstadt Córdoba. Nach dem Ende der Omaijadendynastie im Jahr 1031 zerfiel Andalusien in mehrere kleinere maurische Herrschaftsbereiche. 1212 setzte mit dem Sieg der Christen bei Navas des Tolosa im Rahmen der Reconquista die Einnahme durch die Christen ein, die 1492 mit dem Fall Granadas abgeschlossen war. In der Folgezeit war die Geschichte Andalusiens eng mit der des Königreiches Spanien verbunden. Während des Spanischen Bürgerkrieges (1936-1939) war Andalusien eine der Hauptbasen der aufständischen Truppen unter General Francisco Franco Bahamonde. Nach dem Ende der Franco-Diktatur erhielt Andalusien 1982 autonomen Status. Die Fläche Andalusiens beträgt 87.268 Quadratkilometer; die Bevölkerungszahl liegt bei etwa 7,2 Millionen Einwohnern (2001).
Das frühere Königreich Aragonien ist eine autonome Region im Nordosten Spaniens und grenzt an die Pyrenäen. Die heutige Region besteht aus den Provinzen Huesca, Saragossa und Teruel. Hauptstadt ist Saragossa. Nach der Niederlage der Karthager gegen die Römer in den Punischen Kriegen des 3. und 2. Jahrhunderts v. Chr. wurde Aragonien Teil der römischen Provinz Hispania Tarraconensis. Im späten 5. Jahrhundert n. Chr. wurde Aragonien durch die Westgoten erobert, denen die Mauren im 8. Jahrhundert n. Chr. folgten. In der Folgezeit wurde die Region dem Königreich Navarra zugeteilt. Im Jahr 1035 gründete Ramiro I. Aragonien als unabhängiges Königreich. Im Jahr 1076 wurde Navarro dann Teil des Königreiches Aragonien. 1137 folgte die Vereinigung Aragoniens mit Katalonien und Barcelona. In der Folgezeit entwickelte sich das Königreich zu einer führenden Seemacht im Mittelmeer. Hauptbasis war der Hafen von Barcelona. Die Könige von Aragonien gewannen im 13. und 14. Jahrhundert die Balearen, Sizilien, Sardinien und Neapel hinzu. Im Jahr 1238 konnte man die Stadt Valencia erobern, die bis dahin von den Mauren besetzt war. Mit der Heirat Ferdinands II. von Aragonien (der spätere Ferdinand V. von Spanien) und Isabella I. von Kastilien im Jahr 1459 vereinten sich die Königreiche Aragonien und Kastilien. Die beiden Königreiche wurden 1516 formell geeint durch die Inthronisierung Karls I. als König von Spanien (später Karl V., Kaiser des Heiligen Römischen Reiches). Aragonien behielt jedoch seine eigenen Verwaltungs- und Regierungsinstitutionen bis zum Ende des 17. Jahrhunderts. Die Fläche Aragoniens beträgt 47.669 Quadratkilometer; die Bevölkerungszahl liegt bei etwa 1,2 Millionen Einwohnern (2001).
Das frühere Königreich Asturien ist eine autonome Region und Provinz im Nordwesten Spaniens. Hauptstadt ist Oviedo. Asturien wurde etwa 25 bis 19 v. Chr. durch Rom erobert und im 5. Jahrhundert Teil des Westgotenreichs. Der spanische Nationalheld und Sarazenenbezwinger Pelayo (Pelagius), von Witiza, König von Toledo verbannt, zog sich nach Asturien zurück, gründete hier sein Fürstentum um bezwang im Jahr 718 die vordringenden islamischen Mauren in der Schlacht bei Covadonga. Dies gilt seither als der eigentliche Ausgang der Reconquista. Bis 910 war Asturien ein selbstständiges Königreich, seit 924 Teil des Königreichs León, 1230 mit Kastilien vereinigt. Der spanische Thronfolger trägt seit 1388 den Titel "Prinz von Asturien". Die Fläche Asturiens beträgt 10.565 Quadratkilometer; die Bevölkerungszahl liegt bei etwa 1,1 Millionen Einwohnern (2001).
Spanien gliedert sich in insgesamt 17 autonome Regionen (wörtliche Übersetzung: autonome Gemeinschaften) sowie zwei autonome Städte auf dem afrikanischen Kontinent (Ceuta und Melilla). Die autonomen Regionen sind ihrerseits in bis zu acht Provinzen aufgeteilt.
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Die Inselgruppe der Balearen (spanisch: Islas Baleares) ist eine autonome Region und Provinz im westlichen Mittelmeer. Zu ihr gehören die Inseln Mallorca, Menorca, die Pityusen-Inseln Ibiza und Menorca sowie Cabrere und weiter kleinere Felseninseln. Hauptstadt ist Palma auf der größten Insel Mallorca. Die ersten Bewohner der Balearen waren die Iberer. Im Laufe der Zeit wurden die Inseln von Phöniziern, Griechen, Karthagern, Römern und Byzantinern besetzt, bis sie im 8. Jahrhundert von den Mauren erobert wurden. Piraten, die im Mittelmeer operierten, dienten die Inseln seinerzeit als wichtige Stützpunkte. Jakob I., König von Aragón, konnte die Mauren 1229 vertreiben. Während des Spanischen Bürgerkrieges (1936-1939) standen Mallorca und Ibiza auf der Seite der Nationalisten, während Menorca die Republikaner unterstützte. Die Fläche der Balearen beträgt 5.014 Quadratkilometer; die Bevölkerungszahl liegt bei etwa 0,7 Millionen Einwohnern (2001).
Im Gebiet des Baskenlandes (baskisch: Euskadi), lebt die Völkergruppe der Basken, die sich ihre eigene Kultur, Traditionen, Sprache und Religionsform bewahren konnte. Die baskische Sprache (baskisch: Euskara) gehört als einzige in Westeuropa nicht zur indoeuropäischen Sprachfamilie. Etwa 800.000 Einwohner des Baskenlandes sprechen Baskisch, davon rund 700.000 in Spanien. Das Baskenland erstreckt sich in Nordspanien und Südwestfrankreich entlang des Golf von Biscaya, vom Osten des Kantabrischen Gebirges bis zu den westlichen Pyrenäen. Das spanische Baskenland (País Vasco) ist seit 1979 autonome Region und umfasst die Provinzen Guipúzcoa, Vizcaya und Álava. Hauptstadt ist Vitoria. Ab 587 n. Chr. wanderten die Bewohner von Vasconia (die römische Bezeichnung des Gebietes) teilweise ins Frankenreich ab und ließen sich dort an der Gascogne nieder. Im 10. Jahrhundert entstand dann das Königreich Navarra, das weitgehend dem baskischen Siedlungsgebiet entsprach. Unter der Diktatur von General Francisco Franco Bahamonde verloren die spanischen Basken, die während des Spanischen Bürgerkrieges auf Seiten der Republik gekämpft hatten, 1939 ihre Privilegien. 1979 wurde die autonome Region Baskenland gegründet und das Baskische offiziell als Unterrichtssprache genehmigt. Radikale Vertreter der Separatistenorganisation ETA fordern seit Jahrzehnten die Unabhängigkeit von Spanien und versuchen diese mit terroristischen Aktionen durchzusetzen. Bei den baskischen Regionalwahlen am 25. Oktober 1998 konnte sich die Baskisch-Nationalistische Partei (BNP) zwar durchsetzen, musste allerdings gegenüber vergangenen Wahlen die absolute Mehrheit abgeben. Am 27. Dezember 1998 gab die baskische Untergrundorganisation ETA den endgültigen Verzicht auf Gewalt zur Durchsetzung ihrer politischen Ziele bekannt. Dies teilte sie in einem Schreiben an 482 inhaftierte ETA-Aktivisten mit. Die Fläche des (spanischen) Baskenslandes beträgt 7.261 Quadratkilometer; die Bevölkerungszahl liegt bei etwa 2,16 Millionen Einwohnern (2001).
Extremadura ist eine autonome Region im Westen Zentralspaniens und besteht aus den Provinzen Badajoz sowie Cáceres. Hauptstadt ist Mérida. Die Fläche Extremaduras beträgt 41.602 Quadratkilometer; die Bevölkerungszahl liegt bei etwa 1,1 Millionen Einwohnern (2001).
Galicien ist eine autonome Region im Nordwesten Spaniens. Sie umfasst die Provinzen La Coruña, Lugo, Orense und Pontevedra. Hauptstadt ist Santiago de Compostela. In Galicien hat sich bis heute ein eigener Dialekt erhalten, das Galicische, eine mit dem Portugiesischen verwandte Sprache, die 1975 als spanische Regionalsprache anerkannt wurde. Zur Zeit der römischen Eroberung durch Kaiser Augustus war Galicien von keltischen Callaici bewohnt. Die Römer ordneten Gallaecia (auch: Callaecia) der Provinz Hispanica citerior zu. Im Jahr 411 machten die germanischen Sweben aus Galicien ein eigenständiges Königreich, welches 585 Teil des westgotischen Tolosanischen Reiches wurde. 711 fiel Galicien an die Mauren, wie nahezu die gesamte Iberische Halbinsel. Im 10. und 11. Jahrhundert war Galicien dann jeweils erneut für kurze Zeit selbständiges Königreich. Zumeist gehörte es jedoch zum Königreich León und fiel mit diesem 1230 an die kastilische Krone. 1981 erhielt Galicien autonomen Status. Die Fläche Galiciens beträgt 29.575 Quadratkilometer; die Bevölkerungszahl liegt bei etwa 2,74 Millionen Einwohnern (2001).
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Kantabrien ist eine autonome Region und Provinz im Norden Spaniens, am Golf von Biscaya gelegen. Hauptstadt ist Santander. Die Fläche Kantabriens beträgt 5.289 Quadratkilometer; die Bevölkerungszahl liegt bei etwa 0,52 Millionen Einwohnern (2001).
Die autonome Region Kastilien-La Mancha umfasst die Provinzen Albacete, Ciudad Real, Cuenca, Guadalajara und Toledo. Hauptstadt ist Toledo. Die Fläche Kastilien-La Manchas beträgt 79.226 Quadratkilometer; die Bevölkerungszahl liegt bei etwa 1,7 Millionen Einwohnern (2001).
Die autonome Region Kastilien und León umfasst die Provinzen Ávila, Burgos, León, Palencia, Salamanca, Segovia, Soria, Valladolid und Zamora. Hauptstadt ist Valladolid. Die Fläche Kastilien und Leóns beträgt 94.147 Quadratkilometer; die Bevölkerungszahl liegt bei etwa 2,7 Millionen Einwohnern (2001).

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Spanien besteht aus insgesamt 50 Provinzen, die teilweise noch einmal feiner untergliedert sind. Aufgeteilt sind sie auf die 17 autonomen Regionen und 2 autonomen Städte. Die Provinzen tragen oft den Namen der autonomen Region, in der sie sich befinden. Und deren Hauptstädte tragen wiederum oft ihren Namen.
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