Informationen zu psychischen Themen und Fragestellungen mit thematischem Schwerpunkt auf der Trichotillomanie, dem zwanghaften Haareausreissen. Zur Begriffsbestimmung: Trichotillomanie: Die Störung ist durch einen sichtbaren Haarverlust charakterisiert, infolge einer Unfähigkeit, ständigen Impulsen zum Haareausreißen zu widerstehen. Vor dem Haareausreißen besteht meist eine zunehmende Spannung, danach folgt ein Gefühl von Entspannung oder Befriedigung. Die Diagnose soll nicht gestellt werden, wenn eine Hautentzündung besteht oder das Haareausreißen auf Wahn oder Halluzinationen beruht. Quelle: ICD-10/F63.3
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