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Anmelderichtlinien:

- Hier können Sie Seiten zur Aufnahme anmelden, die Kommunikationsmöglichkeiten wie Chats und Foren beinhalten. Diese Plattformen sollten sich zumindest in Teilen, explizit auf das Spektrum der psychischen Störungen und seelischen Erkrankungen beziehen, sowie Informationen dazu anbieten.

Bitte beachten Sie Folgendes:

- Die Intention dieser Kategorie besteht darin, fundierte Information zur Verfügung zu stellen! Sie müssen kein professioneller Anbieter sein um Ihre Seiten hier listen zu lassen, jedoch ist dies auch kein Hindernis. Eine Relevanz Ihrer Internetpräsenz für diese Sparte, richtet sich einzig nach dem informativen Fundament der Seiten.

- Um Aufnahme in diese Kategorie zu erlangen, ist es zwingend erforderlich, dass die anzumeldenden Seiten eine Kommunikationsmöglichkeit für Besucher bereithalten! Sei dies nun in Form eines Chats, Forums oder auch einer Kombination davon. Sollten Ihre Seiten dieses nicht anbieten, entscheiden Sie sich bei Ihrer Anmeldung bitte für eine der anderen Sparten im Bereich Gesundheit.

Kommunikationsplattformen wie Chats, Foren, Groups oder Mailinglisten, deren thematische Schwerpunkte sich auf psychische Krankheitsbilder sowie seelische Störungen konzentrieren.

Über die wesentlichen Begrifflichkeiten zum Thema können Sie sich zum Beispiel auf diesen Seiten informieren.

Hier können Seiten angemeldet werden, die ihren thematischen Schwerpunkt auf den depressiven Störungen und depressiven Episoden haben, auch in Verbindung mit anderen affektiven Störungen (z.B. manisch-depressiv).
Informationen zu psychischen Themen und Fragestellungen mit thematischem Schwerpunkt auf den Depressionen Depressionen sind keine Einbildung, sondern eine ernst zu nehmende Krankheit. Zur Begriffsbestimmung: Affektive Störungen: Die Beziehungen zwischen Ätiologie, Symptomatik, zugrundeliegenden biochemischen Prozessen, Ansprechen auf Behandlung und weiterem Verlauf bei affektiven Störungen sind gegenwärtig noch nicht soweit geklärt, daß ihre Klassifikation in einer für alle annehmbaren Weise möglich wäre. Bei diesen Störungen bestehen die Hauptsymptome in einer Veränderung der Stimmung oder der Affektivität, meist zur Depression hin, mit oder ohne begleitende Angst, oder zur gehobenen Stimmung. Dieser Stimmungswechsel wird in der Regel von einem Wechsel des allgemeinen Aktivitätsniveaus begleitet. Die meisten anderen Symptome sind sekundär oder im Zusammenhang mit diesen Veränderungen leicht zu verstehen. Die meisten dieser Störungen tendieren zu wiederholtem Auftreten. Der Beginn der einzelnen Episoden ist oft mit belastenden Ereignissen oder Situationen in Zusammenhang zu bringen. Dieses Kapitel behandelt affektive Störungen aller Altersgruppen, auch die in der Kindheit und Jugend beginnenden sollten also hier klassifiziert werden. Die Hauptkriterien zur Unterteilung der affektiven Störungen beruhen auf praktischen Erwägungen, damit sie eine einfache Identifizierung der verbreiteten klinischen Störungen erlauben. Einzelne Episoden werden von bipolaren oder anderen wiederholt aufgetretenen episodischen Störungen unterschieden, da bei einem wesentlichen Teil der Patienten nur eine Episode der Erkrankung auftritt. Der Schweregrad wurde wegen der Konsequenzen für die Behandlung und die unterschiedlichen Ebenen des Versorgungsbedarfs in den Vordergrund gestellt. Das hier als "somatisch" bezeichnete Syndrom könnte ebenso "melancholisch", "vital", "biologisch" oder "endogenomorph" genannt werden; die wissenschaftliche Absicherung dieses Syndroms ist in jedem Fall etwas fragwürdig. Der Berücksichtigung hier folgt hoffentlich eine weitreichende kritische Einschätzung der Nützlichkeit der gesonderten Feststellung. Die Klassifikation erlaubt die Verwendung dieses somatischen Syndroms. Es kann aber auch ohne Verlust jeglicher sonstiger Information darauf verzichtet werden. Die klinische Unterscheidung in verschiedene Schweregrade ist schwierig; die Grade "leicht", "mittelgradig" und "schwer" werden angegeben. Die Bezeichnungen "Manie" und "schwere Depression" werden zur Kennzeichnung der entgegengesetzten Pole des affektiven Spektrums verwendet. "Hypomanie" bezeichnet einen Zwischenzustand ohne Wahn, Halluzinationen oder Unterbrechung normaler Aktivitäten, der häufig, aber nicht ausschließlich, bei Patienten auftritt, die eine Manie entwickeln oder sich von ihr erholen. Depression: In den beschriebenen typischen leichten (F32.0), mittelgradigen (F32.1) oder schweren (F32.2 und F32.3) depressiven Episoden, leidet die betreffende Person gewöhnlich unter gedrückter Stimmung, Interessenverlust, Freudlosigkeit und einer Verminderung des Antriebs. Die Verminderung der Energie führt zu erhöhter Ermüdbarkeit und Aktivitätseinschränkung. Deutliche Müdigkeit tritt oft nach nur kleinen Anstrengungen auf. Andere häufige Symptome sind: Verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit. Vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen. Schuldgefühle und Gefühle von Wertlosigkeit (sogar bei leichten depressiven Episoden). Negative und pessimistische Zukunftsperspektiven. Suizidgedanken, erfolgte Selbstverletzung oder Suizidhandlungen. Schlafstörungen. Verminderter Appetit. Die gedrückte Stimmung ändert sich von Tag zu Tag wenig, reagiert meist nicht auf die jeweiligen Lebensumstände, kann aber charakteristische Tagesschwankungen aufweisen. Wie bei den manischen Episoden zeigt das klinische Bild beträchtliche individuelle Varianten; ein untypisches Erscheinungsbild ist besonders in der Jugend häufig. In einigen Fällen stehen zeitweilig Angst, Gequältsein und motorische Unruhe mehr im Vordergrund als die Depression. Die Stimmungsänderung kann durch zusätzliche Symptome wie Reizbarkeit, exzessiven Alkoholgenuß, histrionisches Verhalten, Verstärkung früher vorhandener phobischer oder zwanghafter Symptome oder durch hypochondrische Grübeleien verdeckt sein. Für die Diagnose depressiver Episoden aller drei Schweregrade wird gewöhnlich eine Dauer von mindestens 2 Wochen verlangt; kürzere Zeiträume können berücksichtigt werden, wenn die Symptome ungewöhnlich schwer oder schnell aufgetreten sind. Einige der oben genannten Symptome können auffällig sein und ein charakteristisches Bild mit spezieller klinischer Bedeutung ergeben. Typische Merkmale des somatischen Syndroms (siehe Einführung) sind: Interessenverlust oder Verlust der Freude an normalerweise angenehmen Aktivitäten. Mangelnde Fähigkeit, auf eine freundliche Umgebung oder freudige Ereignisse emotional zu reagieren. Frühmorgendliches Erwachen; zwei oder mehr Stunden vor der gewohnten Zeit. Morgentief. Der objektive Befund einer psychomotorischen Hemmung oder Agitiertheit. Deutlicher Appetitverlust. Gewichtsverlust, häufig mehr als 5 % des Körpergewichts im vergangenen Monat. Deutlicher Libidoverlust. Das somatische Syndrom ist nur dann zu diagnostizieren, wenn wenigstens 4 der genannten Symptome eindeutig feststellbar sind. Patienten mit leichten depressiven Episoden sind in der Primärversorgung und in der allgemeinen medizinischen Versorgung häufig. In der stationären Psychiatrie hat man es hauptsächlich mit Patienten mit schweren depressiven Episoden zu tun. Das Ausmaß noch möglicher sozialer und beruflicher Aktivitäten im Alltag ist bei der Beurteilung des Schweregrades einer Episode oft hilfreich. Allerdings beeinflussen häufig individuelle, soziale und kulturelle Einflüsse die Beziehung zwischen dem Schweregrad der Symptome und der sozialen Integration, so daß es unklug wäre, die soziale Integration zu einem unentbehrlichen Kriterium für den Schweregrad zu machen. Dazugehörige Begriffe: einzelne Episoden der depressiven Reaktion; major depression, ohne psychotische Symptome; majoren Depression, ohne psychotische Symptome; psychogenen Depression; reaktiven Depression; Quelle: ICD-10/F3
Bitte beachten Sie, dass die Informationen auf den gelisteten Seiten einen Arztbesuch nicht ersetzen können. Für die Richtigkeit der Angaben auf den verlinkten Sites kann keine Gewähr übernommen werden. Sie sollten aufgrund der gefundenen Hinweise keinesfalls eine Behandlung beginnen, verändern oder abbrechen. Bitte überprüfen Sie die Informationen, die Sie auf den Webseiten erhalten, sorgfältig und besprechen Sie eventuelle Therapievorschläge mit Ihrem behandelnden Arzt.
Hier können Seiten angemeldet werden, die ihren thematischen Schwerpunkt auf Krankheiten und Störungen haben, die in der Regel während der Kindheit beginnen.
Informationen zu psychischen Themen und Fragestellungen mit thematischem Schwerpunkt auf Entwicklungsstörungen. Entwicklungsstörungen sind psychische Störungen, die ihren Beginn in der Regel während der Kindheit haben. Sie sind nicht auf die Kindheit beschränkt, da jeder Mensch älter wird. Zur Begriffsbestimmung: Entwicklungsstörungen: Die unter F80 bis F89 zusammengefaßten Störungen haben im allgemeinen folgende Merkmale: Einen Beginn, der ausnahmslos im Kleinkindalter oder in der Kindheit liegt. Eine Einschränkung oder Verzögerung in der Entwicklung von Funktionen, die eng mit der biologischen Reifung des Zentralnervensystems verknüpft sind. Einen stetigen Verlauf, der nicht die für viele psychische Störungen typischen charakteristischen Remissionen und Rezidive zeigt. In den meisten Fällen sind die Sprache, visuell räumliche Fertigkeiten und die Bewegungskoordination betroffen. Charakteristischerweise gehen die Beeinträchtigungen mit dem Älterwerden der Kinder zurück, wenngleich geringere Defizite oft auch im Erwachsenenleben noch zurück bleiben. Gewöhnlich hat die Verzögerung oder Einschränkung vom frühestmöglichen Erkennungszeitpunkt an vorgelegen, und es gab zuvor keine Periode einer normalen Entwicklung. Die meisten dieser Störungen treten bei Jungen mehrfach häufiger als bei Mädchen auf. Für die Entwicklungsstörungen ist eine familiäre Häufung von ähnlichen oder verwandten Störungen charakteristisch, und wahrscheinlich spielen genetische Faktoren eine wichtige Rolle in der Ätiologie vieler Fälle. Umweltfaktoren beeinflussen die betroffenen Entwicklungsfunktionen oft, sie sind meist jedoch nicht ausschlaggebend. Zwar gibt es eine allgemein gute Übereinstimmung bezüglich der Gesamtkonzeption der Störungen in diesem Abschnitt, die Ätiologie ist jedoch in den meisten Fällen unbekannt, und es besteht weiterhin Unsicherheit in der Abgrenzung und genauen Unterteilung der Entwicklungsstörungen. Darüber hinaus gibt es in diesem Abschnitt zwei Typen von Störungen, auf welche die oben beschriebenen, weit gefaßten konzeptuellen Kriterien nicht voll zutreffen: Erstens gibt es Störungen mit einer eindeutigen Phase normaler früher Entwicklung, wie die desintegrative Störung des Kindesalters, das Landau Kleffner Syndrom und einige Fälle von Autismus. Diese Störungen wurden trotz des abweichenden Beginns hier aufgenom men, weil ihre Charakteristika und ihr Verlauf viele Ähnlichkeiten mit der Gruppe der Entwicklungsstörungen aufweisen. Darüber hinaus ist nicht bekannt, ob sie sich von diesen ätiologisch unterscheiden oder nicht. Zweitens gibt es Störungen, die vor allem im Sinne von Abweichungen, weniger im Sinne von Entwicklungsrückständen, definiert wurden; dies trifft besonders für den Autismus zu. Autistische Störungen wurden in diesen Abschnitt aufgenommen, weil sie trotz dieser Entwicklungsabweichungen ausnahmslos bestimmte Entwicklungsverzögerungen aufweisen. Weiterhin finden sich Überschneidungen mit den übrigen Entwicklungsstörungen, sowohl im individuellen Erscheinungsbild, als auch bezüglich der familiären Häufung. Quelle: ICD-10/F80-F89
Bitte beachten Sie, dass die Informationen auf den gelisteten Seiten einen Arztbesuch nicht ersetzen können. Für die Richtigkeit der Angaben auf den verlinkten Sites kann keine Gewähr übernommen werden. Sie sollten aufgrund der gefundenen Hinweise keinesfalls eine Behandlung beginnen, verändern oder abbrechen. Bitte überprüfen Sie die Informationen, die Sie auf den Webseiten erhalten, sorgfältig und besprechen Sie eventuelle Therapievorschläge mit Ihrem behandelnden Arzt.
Hier können Seiten angemeldet werden, die ihren thematischen Schwerpunkt auf den Ess-Störungen haben.
Informationen zu psychischen Themen und Fragestellungen mit thematischem Schwerpunkt auf den Ess-Störungen Zur Begriffsbestimmung: Ess-Störungen: Unter dem Oberbegriff Ess-Störungen werden zwei wichtige und eindeutige Syndrome beschrieben: Anorexia nervosa und Bulimia nervosa (Bulimie). Weniger spezifische bulimische Störungen wie übermäßiges Essen bei anderen psychischen Störungen werden ebenfalls erwähnt. Kurz wird auch auf Erbrechen bei sonstigen psychischen Störungen eingegangen.

Die Anorexia nervosa ist durch einen absichtlich selbst herbeigeführten oder aufrechterhaltenen Gewichtsverlust charakterisiert. Am häufigsten ist die Störung bei heranwachsenden Mädchen und jungen Frauen; heranwachsende Jungen und junge Männer sind wie Kinder vor der Pubertät und ältere Frauen bis zur Menopause wesentlich seltener betroffen. Die Anorexia nervosa stellt in folgender Hinsicht ein eigenständiges Syndrom dar:
Die klinischen Merkmale des Syndroms sind leicht erkennbar, so daß die Diagnose mit einem hohen Grad an Übereinstimmung zwischen verschiedenen Klinikern zuverlässig gestellt werden kann.
Verlaufsstudien haben gezeigt, daß eine beträchtliche Anzahl nicht remittierter Patienten Hauptmerkmale der Anorexia nervosa weiter in einer chronischen Form aufweisen. Obwohl die Ursachen der Anorexia nervosa noch wenig faßbar sind, wächst die Überzeugung, daß vor allem eine Interaktion soziokultureller und biologischer Faktoren, sowie auch unspezifische psychologische Mechanismen und die Vulnerabilität der Persönlichkeit eine Rolle spielen. Mit der Erkrankung ist eine Unterernährung unterschiedlichen Schweregrades verbunden, die sekundär zu endokrinen und metabolischen Veränderungen sowie anderen körperlichen Funktionsstörungen führt. Es bleiben einige Zweifel, ob die charakteristische endokrine Störung durch die Unterernährung und als direkte Folge der verschiedenen zugrundeliegenden Verhaltensweisen (z.B. eingeschränkte Nahrungsauswahl, exzessive Sportbetätigung und Änderung der Körperbeschaffenheit, induziertes Erbrechen und Abführen mit der Folge von Elektrolytentgleisungen) aufzufassen ist, oder ob andere noch ungeklärte Faktoren eine Rolle spielen.

Die Bulimia nervosa (Bulimie) ist durch wiederholte Anfälle von Heißhunger (Eßattacken) und eine übertriebene Beschäftigung mit der Kontrolle des Körpergewichts charakterisiert. Dies veranlaßt die Patientin, mit extremen Maßnahmen den dickmachenden Effekt der zugeführten Nahrung zu mildern. Der Terminus bezieht sich nur auf die Form der Störung, die psychopathologisch mit der Anorexia nervosa vergleichbar ist. Die Alters- und Geschlechtsverteilung ähnelt der Anorexia nervosa, das Alter bei Beginn liegt geringfügig höher. Die Störung kann nach einer Anorexia nervosa auftreten und umgekehrt. So erscheint eine vormals anorektische Patientin nach einer Gewichtszunahme oder durch Wiederauftreten der Menstruation zunächst gebessert, dann aber stellt sich ein schädliches Verhaltensmuster von Heißhunger (Eßattacken) und Erbrechen ein. Wiederholtes Erbrechen kann zu Elektrolytstörungen und körperlichen Komplikationen führen (Tetanie, epileptische Anfälle, kardiale Arrhythmien, Muskelschwäche) sowie zu weiterem starken Gewichtsverlust. Quelle: ICD-10/F50
Bitte beachten Sie, dass die Informationen auf den gelisteten Seiten einen Arztbesuch nicht ersetzen können. Für die Richtigkeit der Angaben auf den verlinkten Sites kann keine Gewähr übernommen werden. Sie sollten aufgrund der gefundenen Hinweise keinesfalls eine Behandlung beginnen, verändern oder abbrechen. Bitte überprüfen Sie die Informationen, die Sie auf den Webseiten erhalten, sorgfältig und besprechen Sie eventuelle Therapievorschläge mit Ihrem behandelnden Arzt.
Hier können Seiten angemeldet werden, die ihren thematischen Schwerpunkt auf den Angststörungen, Panikattacken und Phobien haben.
Informationen zu psychischen Themen und Fragestellungen mit thematischem Schwerpunkt auf Neurosen. Zur Begriffsbestimmung: Neurosen enstehen aus der Reaktion durch Umwelteinflüsse. Sie sind immer individuelle Erkrankungen und lassen sich nicht als ein Krankheitsbild abgrenzen. Bei der Neurose steht kein frühkindlicher Konflikt im Zentrum, sondern die Gesamtpersönlichkeit des Menschen, der mit sich selbt "Uneins" ist. Mehrheitlich äussern sich neurotische Störungen im Mangel an Bewältigung von Anforderungen, Belastungen und Konflikten, Depressivität und dem auftreten scheinbar unerklärlicher Ängste. Behandelt wird nicht die Fiktion der Neurose, sondern die Ganzheit des Menschen. Ziel ist es den Sinn der Neurose zu finden und nicht das Bewußtmachen der Ursachen.
Hier können sie persönliche Sites anmelden, die allgemein oder themenübergreifend über psychische Krankheiten und Störungen informieren.
Persönliche Sites und Homepages, die allgemein oder themenübergreifend über psychische Störungen informieren. Im wesentlichen folgt dieses Kapitel der ICD-10 Einteilung: V Psychische und Verhaltensstörungen (F00-F99) Inkl.: Störungen der psychischen Entwicklung.
Die Erklärungen zu den einzelnen Begriffen finden sie in den betreffenden, nachfolgenden Kategorien oder in der ICD-10.
Hier können sie Sites anmelden, die über Persönlichkeitsstörungen informieren. Versuchen Sie bitte Ihre Homepage so genau wie möglich einer Unterkategorie zuzuordnen.
Sites und Homepages, die über Persönlichkeitsstörungen informieren. Im wesentlichen folgt dieses Kapitel der Einteilung: V Psychische und Verhaltensstörungen (F00-F99) Inkl.: Störungen der psychischen Entwicklung.
Dieser Abschnitt enthält eine Reihe von klinisch wichtigen, meist länger anhaltenden Zustandsbildern und Verhaltensmustern. Sie sind Ausdruck des charakteristischen, individuellen Lebensstils, des Verhältnisses zur eigenen Person und zu anderen Menschen. Einige dieser Zustandsbilder und Verhaltensmuster entstehen als Folge konstitutioneller Faktoren und sozialer Erfahrungen schon früh im Verlauf der individuellen Entwicklung, während andere erst später im Leben erworben werden. Die spezifischen Persönlichkeitsstörungen (F60.-), die kombinierten und anderen Persönlichkeitsstörungen (F61) und die Persönlichkeitsänderungen (F62.-) sind tief verwurzelte, anhaltende Verhaltensmuster, die sich in starren Reaktionen auf unterschiedliche persönliche und soziale Lebenslagen zeigen. Sie verkörpern gegenüber der Mehrheit der betreffenden Bevölkerung deutliche Abweichungen im Wahrnehmen, Denken, Fühlen und in den Beziehungen zu anderen. Solche Verhaltensmuster sind meistens stabil und beziehen sich auf vielfältige Bereiche des Verhaltens und der psychologischen Funktionen. Häufig gehen sie mit einem unterschiedlichen Ausmaß persönlichen Leidens und gestörter sozialer Funktionsfähigkeit einher.

Die Erklärungen zu den einzelnen Begriffen finden sie in den betreffenden, nachfolgenden Kategorien.
Bitte beachten Sie, dass die Informationen auf den gelisteten Seiten einen Arztbesuch nicht ersetzen können. Für die Richtigkeit der Angaben auf den verlinkten Sites kann keine Gewähr übernommen werden. Sie sollten aufgrund der gefundenen Hinweise keinesfalls eine Behandlung beginnen, verändern oder abbrechen. Bitte überprüfen Sie die Informationen, die Sie auf den Webseiten erhalten, sorgfältig und besprechen Sie eventuelle Therapievorschläge mit Ihrem behandelnden Arzt.
Hier können Seiten angemeldet werden, die ihren thematischen Schwerpunkt auf der Schizophrenie haben.
Informationen zu psychischen Themen und Fragestellungen mit thematischem Schwerpunkt auf der Schizophrenie. Zur Begriffsbestimmung: Schizophrenie ist eine psychische Erkrankung, die sich durch einen Katalog an Symptomen, wie Realitätsverlust Wahnideen, Depression, Identitätsverlust und Isolation, beschreiben lässt. Der Krankheitsverlauf kann individuell unterschiedlich sein. Quelle: ICD-10/F20
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Hier können Seiten angemeldet werden, die ihren thematischen Schwerpunkt auf den Suchterkrankungen haben.
Informationen zu psychischen Themen und Fragestellungen mit thematischem Schwerpunkt auf Suchterkrankungen. Zur Begriffsbestimmung: Suchterkrankungen: Dieser Abschnitt enthält ein breites Spektrum von Störungen, deren Schweregrad von übermäßigen Genuss und Mißbrauch bis zu eindeutig psychotischen Störungen und Demenz reichen kann. Süchte stellen einen Versuch dar, Bedürfnisse unmittelbar zu befriedigen. Ziel des Suchtverhaltens ist es, aus der Realität zu flüchten.
Zu unterscheiden sind stoffgebundene und stoffungebundene Süchte: Unter stoffgebundenen Süchte versteht man alle Verhaltensweisen, bei denen dem menschlichen Körper Stoffe (z.B. Alkohole, Medikamente, Haschisch, Kokain, Nikotin etc.), mit dem Ziel des Mißbrauchs zugeführt werden. Unter stoffungebundenen Süchte sind alle anderen Entartungen des menschlichen Interesses zu verstehen (z.B. Spielsucht, Internetsucht etc.), die das alltägliche Leben im groben Maße beeinträchtigen. Quelle: ICD-10/F1
Bitte beachten Sie, dass die Informationen auf den gelisteten Seiten einen Arztbesuch nicht ersetzen können. Für die Richtigkeit der Angaben auf den verlinkten Sites kann keine Gewähr übernommen werden. Sie sollten aufgrund der gefundenen Hinweise keinesfalls eine Behandlung beginnen, verändern oder abbrechen. Bitte überprüfen Sie die Informationen, die Sie auf den Webseiten erhalten, sorgfältig und besprechen Sie eventuelle Therapievorschläge mit Ihrem behandelnden Arzt.
Hier können sie Sites anmelden, die Bezug oder Inhalte zu den Themen Suizidalität, Suizid oder Suizid-Gedanken haben.
Sites und Homepages, die Bezug oder Inhalte zu den Themen Suizidalität, Suizid oder Suizid-Gedanken haben. Im wesentlichen folgt dieses Kapitel der ICD-10 Einteilung: V Psychische und Verhaltensstörungen (F00-F99) Inkl.: Störungen der psychischen Entwicklung.
Die Erklärungen zu den einzelnen Begriffen finden sie in der ICD-10.
Informationen zu Themen aus dem Gebiet der Psychotraumatologie. Zur Begriffsbestimmung: Traumabewältigung behandelt psychische Traumatisierung (seelische Verletzung), die durch ein besonders belastendes Ereignis stattgefunden hat, ohne eine Möglichkeit zur Bewältigung. Z.B.: Gewalttaten, Missbrauch, Folter, Unfälle, Katastrophen oder Kriege. Quelle: ICD-10/F20
Hier können sie Verzeichnisse und Portale mit Bezug zu psychischen Krankheiten und Störungen anmelden.
Verzeichnisse und Portale mit Bezug zu psychischen Krankheiten und Störungen. Im wesentlichen folgt dieses Kapitel der ICD-10 Einteilung: V Psychische und Verhaltensstörungen (F00-F99) Inkl.: Störungen der psychischen Entwicklung.
Die Erklärungen zu den einzelnen Begriffen in der ICD-10.
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Letzte Änderung: Donnerstag, 15. Mai 2014 07:24 Uhr EDT - editieren