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Kraniofazialen Fehlbildungen sind genetisch bedingte, angeborene Fehlbildungen, die den Kopf, das Gesicht und den Bewegungsapparat in unterschiedlichen Schweregraden betreffen. Erstmals wurde eine solche Fehlbildung vom französischen Arzt Dr. Eugene Apert 1894 beschrieben. Das Apert-Syndrom ist seitdem nach ihm benannt. In Deutschland sind derzeit etwa 400 Fälle bekannt, davon 250 Kinder und Jugendliche. Die fünf häufigsten Syndrome sind das Apert-Syndrom, das Pfeiffer-Syndrom, das Crouzon-Syndrom, das Carpenter-Syndrom und das Saethre-Chotzen-Syndrom. Bitte beachten Sie, dass die Informationen auf den gelisteten Seiten einen Arztbesuch nicht ersetzen können. Für die Richtigkeit der Angaben auf den verlinkten Sites kann keine Gewähr übernommen werden. Sie sollten aufgrund der gefundenen Hinweise keinesfalls eine Behandlung beginnen, verändern oder abbrechen. Bitte überprüfen Sie die Informationen, die Sie auf den Webseiten erhalten, sorgfältig und besprechen Sie eventuelle Therapievorschläge mit Ihrem behandelnden Arzt.
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Letzte Änderung: Montag, 14. November 2011 10:13 Uhr EST - editieren