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Anarchismus (griech. Αναρχισμός, abgel. von ἀναρχία „Herrschaftslosigkeit“; Derivation aus α privativum und ἀρχή, „Herrschaft“) ist eine politische Ideenlehre und Philosophie, die Herrschaft von Menschen über Menschen und jede Art von Hierarchie als Form der Unterdrückung von individueller und kollektiver Freiheit ablehnt. Daher wird von seinen Anhängern eine anarchistische Gesellschaft als freiwilliger Zusammenschluss von selbstbestimmten Individuen und Kollektiven propagiert. Unter der Anarchie in diesem Verständnis wird damit die Aufhebung hierarchischer Strukturen in einem umfassenden Sinn – bis hin zur Auflösung der staatlichen Organisiertheit der menschlichen Gesellschaft – verstanden. Im Mittelpunkt stehen Freiheit, Selbstbestimmung, Gleichberechtigung, Selbstverwirklichung der Individuen und Kollektive Selbstverwaltung. Insofern wird der Anarchismus von seinen Vertretern in einem sozialrevolutionären Sinn auch verstanden als Synthese zwischen individueller Freiheit und sozialer Verantwortung für die Gemeinschaft. Ein Mensch, der nach diesen Prinzipien lebt oder eine herrschaftsfreie Gesellschaft anstrebt, wird als Anarchist bezeichnet. Bisweilen wird das Adjektiv libertär (dt. freiheitlich) als Synonym für „anarchistisch“ benutzt. Quelle: Wikipedia
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Politikberatung ist noch ein recht junges Beratungsfeld in Mitteleuropa und wird stark von Strömungen aus den USA beeinflusst. Das Spektrum reicht dabei von Wahlkampf- und Kampagnenberatung über politische Kommunikation bis hin zu Public Affairs und Lobbying.
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Rechtsextremismus (rechte Gewalt) unter World: Deutsch: Gesellschaft: Politik: Rechtsextremismus

Demokratie ist ein Modus politischer Entscheidungsfindung. Sie verpflichtet Gesetzgebung, Rechtsprechung und Exekutive auf rechtsstaatliche Grundsätze bei strenger Gemeinwohlorientierung. Alle Staatsgewalt muß von den Bürgern legitimiert werden (z.B. durch Wahlen).
Bitte melden Sie für diese Kategorie nur Seiten an, die sich tatsächlich mit elektronischer Demokratie (E-Democracy) beschäftigen. Seiten, die sich mit spezifischen Politikthemen befassen (z.B. Webseite eines politischen Kandidatens) melden Sie bitte bei der Kategorie des jeweiligen Themas an.

Seiten, die sich nicht mit elektronischer Demokratie (E-Democracy), sondern mit eGovernment befassen melden Sie bitte bei der Kategorie World:Deutsch:Gesellschaft:Staat:Modernisierung an.

Diese Kategorie befasst sich mit elektronischer Demokratie (E-Democracy). "Unter E-Democracy versteht man die Vereinfachung und Durchführung von Prozessen zur Information, Kommunikation und Transaktion innerhalb und zwischen Institutionen der Legislative, sowie zwischen diesen Institutionen und Bürgern, Unternehmen und weiteren staatlichen Institutionen durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien. Hierbei spielt aber auch die Willensbildung oder Wahl, also das Vorfeld zur Besetzung der Institutionen eine Rolle. Anders als etwa bei E-Government (im engeren Sinn) muss man sich an E-Democracy nicht beteiligen. Die für E-Democracy verwendeten Medien schließen vielmehr sogar mögliche Nutzer aus, etwa politikbegeisterte Bürger ohne Internetzugang." (aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie: http://de.wikipedia.org/wiki/E-Democracy)
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Der Konservatismus – auch Konservativismus – (von lat. conservare „erhalten, bewahren“ oder auch "etwas in seinem Zusammenhang erhalten") gehört neben dem Liberalismus und dem Sozialismus zu den drei großen politischen Strömungen, die sich im 18. Jh. und 19. Jh. in Europa herausgebildet haben. Die Initialzündung für die Entstehung des Konservatismus gaben die Französische Revolution und das Erschrecken über die Terrorherrschaft von Robespierre und anderen Revolutionären. Gegen den Umsturz der bestehenden Verhältnisse und die damit verbundene Diktatur betont der Konservatismus die „gute und bewährte Ordnung“ (s.u. Edmund Burke). Modernismus oder Progressismus (wissenschaftlich) sind die Gegenpole des Konservatismus. Seit den 1980-er Jahren wird differenziert zwischen Strukturkonservatismus und Wertkonservatismus. Strukturkonservatismus bezeichnet eine Weltanschauung, die eine politische oder organisatorische Ordnung gegen Kritik verteidigen und die in ihr begründete Verteilung von Macht und Ressourcen vor Veränderung schützen oder auch eine in der Vergangenheit entwickelte idealistische Ordnungsidee durchsetzen will. Diese Form des Konservatismus kann auch bei eher linken Gruppierungen auftreten, wenn etwa die SPD für den Erhalt des Steinkohlebergbaus eintrat und damit eine (schnelle) Strukturänderung im Ruhrgebiet verhinderte. Im Unterschied dazu betont der Wertkonservatismus bestimmte inhaltliche Positionen wie z.B. die Bedeutung der traditionellen Familie. Um diese Werte durchzusetzen, ist man ggf. auch bereit, Strukturen zu verändern, etwa durch Änderung des Steuerrechts. Ideengeschichtlich (s.u. Ideen des Konservatismus) versteht man unter Konservatismus eher die Position des Wertkonservatismus. Der Konservatismus verlangt, die gegebene Position zu wahren, sofern das Neue nicht überwiegend als besser erkannt worden ist. Viele konservative Denker halten den folgenden Satz für treffend: „Konservatismus ist nicht ein Hängen an dem, was gestern war, sondern ein Leben aus dem, was immer gilt.“ (Dieser Satz wird sowohl Antoine de Rivarol als auch Albrecht Erich Günther zugeschrieben.) Einfach ausgedrückt lautet der Grundsatz des klassischen Konservatismus: „Man ersetzte Altes erst durch Neues, wenn sich das mögliche Neue als besser erwiesen hat.“ Quelle: Wikipedia
Hier werden alle Sites angemeldet, die sich mit Liberalismus oder liberalen Ideen beschäftigen.
Unter Liberalismus (lat. von liber: frei; sowie liberalis: die Freiheit betreffend, freiheitlich) wird eine in der Aufklärung entstandene freiheitliche Gesinnung und politisch-philosophische sowie wirtschaftliche Lehre verstanden. Der Begriff des Liberalismus selbst ist relativ schwer zu bestimmen, ohne auf den gesamten westlichen Individualismus Bezug zu nehmen. Die Spannbreite reicht von den Sozial- bzw. Linksliberalen bis zu den Ultra-Liberalen oder Libertären, sie lehnen jede durch erzwungene Beiträge finanzierte soziale Maßnahme als unzulässigen Eingriff des Staates in die persönliche Freiheit des Einzelnen ab. Mit dem Liberalismus wurde die Emanzipation (Befreiung) begründet als überlieferte Dogmen aus dem Feudalismus und Absolutismus, welche Unfreiheit rechtfertigen sollten (beispielsweise Gottesgnadentum). Im Zentrum des Liberalismus steht das Individuum; diesem ist größtmögliche Freiheit zu gegeben. Die individuelle Freiheit ist nach liberaler Überzeugung die Grundnorm und Basis einer menschlichen Gesellschaft. Der Staat, seine politische und wirtschaftliche Ordnung ist darauf auszurichten. Wo die Freiheit des Einzelnen berührt wird, habe jede, auch die staatliche Gewalt zu enden. Die Regierung ist nur dann berechtigt einzugreifen, wenn die Freiheit der Individuen verletzt wird. Ihre Rolle ist beschränkt auf den Erhalt von Recht und Freiheit. Regulationen der Wirtschaft, auch Sozialleistungen sollten ebenso wie Steuern minimiert werden. Der Einzelnen soll durch sein Mehr an Freiheit auch mehr Verantwortung für sich selbst übernehmen.
Dies ist nicht die Kategorie für reine Göttinnenseiten, Pagans, Hexen, Wicca, alternative Religionen, u.ä.
Diese evtl. unter World: Deutsch: Gesellschaft: Religion und Spiritualität: Heidentum anmelden.
Matriarchat, von lateinisch mater „Mutter“, und griechisch arché „Beginn, Ursprung, Erstes“.

Hier finden sich Seiten über:
- Matriarchatsforschung,
- Informationen über historisch-mythologische Matriarchate,
- Literatur- und Veranstaltungsangebote,
- Jahreszeiten-, Mysterienfeste
- matriarchale Spiritualität
- Matriarchatsdiskussion

Ebenso werden Seiten der Archäologie, Geschichtswissenschaften, Theologie, Mythologie, etc., hier angemeldet, wenn sie sich mit matriarchalen Strukturen befassen und Vergleiche zu patriarchalen oder anderen politischen Systemen aufzeigen.

Hier werden nur Sites eingetragen, die eine nationale politisch gesellschaftliche Philosophie zeigen. Sites, die in eine der politischen Philosophien gehören, werden in der jeweiligen Kategorie unter Gesellschaft/Politil/... gesammelt.
Nationalismus bezeichnet eine politische Ideologie, die auf eine Kongruenz zwischen einer (beispielsweise ethnisch definierten) Nation und einem Staatsgebilde abzielt (Ernest Gellner, 1983). In der Umgangssprache und teilweise im neueren Sprachgebrauch wird darunter oft eine Überhöhung der eigenen Nation verstanden. Diese zweite Bedeutung von Nationalismus wird oft vom romantisch-emotionalen Patriotismus abgegrenzt, der sich für die Werte und Symbole seines Landes einsetzt und dies auch anderen Nationalitäten zubilligt, jedoch auch in Nationalismus münden kann. Quelle: Wikipedia
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Organisationen, die sich mit Politik und politischen Prozessen befassen.

Diese Kategorie enthält nur internationale Verzeichnisse politischer Parteien und Links zu Unterkategorien, in denen politische Parteien gelistet werden. Es werden keine Sites von konkreten Parteien in dieser Kategorie aufgenommen und gelistet.

Bitte melden Sie Sites, die über politische Parteien informieren oder politische Parteien repräsentieren, daher bitte nicht hier, sondern in der entsprechenden Politik-Kategorie des Regionalbereiches an. Eine Anmeldung in dieser Kategorie würde die Aufnahme sehr verzögern.

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Thema dieser Kategorie sind in Staat und Politik aktive Personen von internationaler Bedeutung.

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