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Der Deutsch-Langhaar gehört zu den ältesten deutschen Vorstehundrassen. Schon auf Jagdgemälden und Gobelins aus dem Mittelalter sieht man langhaarige Jagdhunde, die unserem heutigen Deutsch-Langhaar sehr ähnlich sind. Der Deutsch-Langhaar wird seit dem Jahr 1879 rasserein gezüchtet und ist ein vielseitiger Jagdgebrauchshund. Er wird nach strengen Maßstäben auf hohe jagdliche Leistung gezüchtet. Besonderer Wert wird auf die Arbeit im Wasser, auf der Schweißfährte, dem Verlorenbringen von Niederwild und bogenreines Stöbern gelegt.
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Der Gordon Setter gehört lt. FCI (Federation Cynologique Internationale) zur Gruppe 7, Vorstehhunde, Sektion 2, Britische und Irische Vorstehhunde und hat die Rassenstandardnummer 6. Er ist einer der vier langhaarigen Setterrassen, welche der Irish Setter, der English Setter, der Irish red and white Setter und der Gordon Setter sind. Schon um 1700 existierten diese sogenannten Vogelhunde; als es noch keine Feuerwaffen gab, wurde das Federwild mit Netzen gefangen und die dabei verwendeten Hunde mussten sich bei Witterung des Wildes setzen. So wurde aus dem Begriff "setting dogs" das Wort Setter. In Schottland waren schon im 18. Jahrhundert schwarz-weisse Setter mit rotbraunen Flecken bekannt, aus ihnen wurde durch Einkreuzung von Labrador, Bloodhound, Irish Setter und Colli der Gordon Setter gezüchtet. Den Namen erhielt die Rasse 1924 und man würdigte damit den Duke of Richmond and Gordon, der sich von 1820 bis zu seinem Tod 1837 auf seinem Schloss in Banffshire der Zucht dieser Hunde widmete und auch den heutigen Standard begründete. Auf Grund seines Wesens und seiner Eleganz wird der Gordon Setter heute vermehrt als Familienhund ohne jagdliche Führung gehalten.
KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS : Der irische Setter wurde wahrscheinlich Ende des siebzehnten Jahrhunderts erzüchtet. Außerhalb Irlands ist er nicht so sehr bekannt, da es zwei irische Setter Arten gibt. Ziemlich sicher ist aber, dass der rot-weiße Setter die ältere der beiden Rassen ist. VERHALTEN UND CHARAKTER (WESEN: Aristokratisch, leidenschaftlich und intelligent. Der irische rot-weiße Setter ist ein ausgesprochen freundlicher, zuverlässiger und leicht auszubildender Jagdhund.
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Den Magyar Vizsla, auch bekannt als Ungarischer Vorstehhund, gibt es als drahthaarigen und als kurzhaarigen Vizsla. Beide gehören lt. FCI (Federation Cynologique Internationale) zur Gruppe 7, Vorstehhunde, Sektion 1, kontinentale Vorstehhunde, Sub-Sektion 1, Braque und sind als Drahthaar-Vizla unter der Rassenstandardnummer 239, als Kurzhaar-Vizsla unter 57 eingetragen. Die Grundlage wurde wohl durch die Vermischung der Jagdhunde der wandernden Nomadenstämme mit den spürhundartigen Rassen des Karpatenbeckens geschaffen. Während der Türkenherrschaft erfolgte wieder eine Einkreuzung anderer Rassen, unter anderem die des Sloughi. Als sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts englische und deutsche Vorstehhundrassen in Ungarn verbreiteten, hinterließen auch diese ihre Spuren in der Entwicklung der Rasse. Besonders im 18. Jahrhundert hatte die Zucht des Vizslas einen großen Aufschwung, der allerdings Mitte des 19. Jahrhunderts zu Ende war, da die Haltung von Jagdhunden an eine Genehmigung des österreichischen Hofes gebunden war. Eine Veröffentlichung in der Zeitschrift "Nimerod" 1916, in der auf das Aussterben des Vizslas hingewiesen wurde, verschaffte der Rasse allgemeine Aufmerksamkeit und trug somit zu ihrer Rettung bei. Die FCI erkannte 1936 den niedergelegten Rassenstandard an. Bis zum Ende des 2. Weltkrieges ging der Bestand an Vizslas allerdings wiederum gefährlich weit zurück und auch die originalen Stammbücher waren vernichtet worden. Der Ungarische Vizsla Club begann mit dem 'Wiederaufbau' der Rasse und 1996 erkannte die FCI den neu verfassten Rassenstandard an. Der Magyar Vizsla ist ein Mehrzweckhund mit sehr gutem Benehmen und bei genügend Bewegungsfreiheit auch für Nichtjäger geeignet.
URSPRUNG : Deutschland. VERWENDUNG : Vielseitig verwendbarer Jagd- und Vorstehhund. ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Der Idealtypus hat das Gebäude eines Pointers schweren Schlages von 60 bis 65 cm Schulter-höhe, mit nicht zu langem, schwarzem, braunem oder dürrlaub- bis weizenfarbenem, harschem Drahthaar. GESCHICHTE:Um die Jahrhundertwende legten Gebrauchshundemänner wie Hegewald und Oberländer, durch die Kreuzung des Pudels, der durch seine Apportier- und Wasserfreudigkeit sowie seine Schärfe bestach, mit dem englischen Pointer schweren Schlages, der mit seiner vorzüglichen Nase Spezialist der Feldarbeit war, die Grundlage für den Pudelpointer.
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Letzte Änderung: Dienstag, 5. August 2014 08:14 Uhr EDT - editieren