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In diese Kategorie werden nur Websites aufgenommen, die Anleitungen, technisches Wissen oder Anwendungsbeispiele zum Thema CSS zur Verfügung stellen.
Cascading Style Sheets (Abk.: CSS) ist eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML (zum Beispiel bei SVG) eingesetzt. CSS legt dabei fest, wie ein besonders ausgezeichneter Inhalt oder Bereich dargestellt werden soll.
Docbook ist ein SGML-Format, das für Veröffentlichungen bestimmt wurde. Es gibt jedoch ein XML-Format. XML ist eine Teilmenge von SGML, Docbook/XSL ist jedoch nicht notwendigerweise eine Teilmenge von Docbook (Sie können alles machen, was Sie mit Docbook/SGML auch können, nur machen Sie einige Dinge anders).

Diese Kategorie ist für Seiten mit Informationen darüber, wie mit (X)HTML gearbeitet wird, gedacht.

Kommerzielle Anbieter von Dienstleistungen wie Webdesign, Webhosting, etc. melden ihre Sites bitte nicht hier, sondern in der passenden Unterkategorie unter World/Deutsch/Computer/Internet/Webdesign_und_-entwicklung/ an.

Kommerzielle Anbieter (Webdesignfirmen etc.), die diese wichtige Unterscheidung ignorieren, müssen damit rechnen, daß ihre Anmeldung auf jeden Fall länger unbearbeitet bleibt, und möglicherweise gelöscht wird.

HyperText Markup Language (HTML) ist eine so genannte Auszeichnungssprache (Markup Language), die durch durch das World Wide Web Consortium standardisiert wird. HTML ist eine SGML-Anwendung. Der Nachfolger von HTML heißt XHTML. Es handelt sich um eine Übertragung von HTML in XML (XHTML basiert auf XML und nicht auf SGML - die Funktionalität ist größtenteils die selbe).
Standard Generalized Markup Language. Eine Markierungsprache für Dokumente, die das Markup formalisiert und von system- und prozeßbedingten Abhängigkeiten befreit.
Es ist dringend zu empfehlen, vor der Anmeldung zu prüfen, daß der server für die Dateien im Format SVG den richtigen MIME-Typ "image/svg+xml" oder bei gemischten XMLs einen entsprechend passenden Typ sendet und nicht zum Beispiel "text/plain" oder "text/html", sonst werden korrekt arbeitende Darstellungsprogramme die Graphik nicht wie gewünscht als Graphik anzeigen. In der Regel lohnt sich für Projekte mit solch fehlerhafter Ausgabe eine Aufnahme in den Katalog nicht, weil vom Katalognutzer nicht bekannt ist, welches Darstellungsprogramm er verwendet und so keine Prognose gewagt werden kann, ob SVG bei ihm dann angezeigt wird, wenn ein falscher MIME-Typ gesendet wird.

SVG (Skalierbare VektorGraphik) ist eine Sprache, die zweidimensionale Graphiken beschreibt. SVG ist ein Klartext-Datenformat aus der XML-Familie wie auch XHTML. Es legt den internationalen Standard für Vektorgraphik fest. Die zuständige Organisation, welche derartige Standards festlegt, ist das W3C.

SVG erlaubt drei verschiedene Arten von Graphiken: Vektorgraphikformen, zum Beispiel Wege, die aus geraden Linien und Kurven bestehen, Bilder und Text. Graphische Objekte können beschrieben, referenziert, gruppiert, gestaltet, transformiert und zusammengesetzt werden, bevor sie dargestellt werden. Eigenschaften wie verschachtelte Transformationen, Ausschneiden von Pfaden, Alpha-Masken, Filtereffekte und Vorlageobjekte, auch Interaktion, Animationen und Verknüpfungen mit script-Sprachen wie ECMA-script im Rahmen des DOM sind vorgesehen. SVG beinhaltet oder bezieht sich bereits auf Teile der Standards oder Empfehlungen CSS, SMIL Animation und XLink und ist ferner als XML-Format mit anderen XML-Formaten wie XHTML oder MathML mischbar.
2008 ist SVG tiny 1.2 erschienen, welches unter anderem eine Integration weiterer Formate wie Audio und Video erlaubt, um SVG zu einem multimedialen Werkzeug auszubauen.

SVG kann wie alle XMLs mit einem einfachen Texteditor geschrieben werden. Als Klartextformat ist die dynamische Erzeugung mit Programmen in Programmiersprachen wie zum Beispiel fortran, c oder java oder mit script-Sprachen wie PHP oder PERL besonders einfach, auch in Kombination mit Datenbanken, da diese Sprachen und Programme selbst keine besonderen Leistungsmerkmale aufweisen müssen, um SVG erzeugen zu können, eine Textausgabe reicht aus. Somit bietet sich dem Autor hier die Möglichkeit einer klaren Aufgabentrennung zwischen der Berechnung oder Speicherung von Daten und Bildern, der Transformation in das Format SVG und einer Visualisierung der beschriebenen Graphik mit einem anderen speziellen Darstellungsprogramm oder einem browser für viele Dateiformate. Ebenso eignet sich SVG als standardisiertes Format hervorragend zum Datenaustausch zwischen verschiedensten Programmen und zur dauerhaften Archivierung von Graphiken als Klartext für kommende Generationen.

Ob, wie oder womit SVG dargestellt wird, ist nicht festgelegt, neben zahlreichen eigenständigen Programmen zur Darstellung und Erzeugung von SVG gibt es auch plugins für browser und auch browser selbst, die zumindest Teile der Spezifikation darstellen können. Seit 2005 ist jedoch eine starke Verbesserung der SVG-Unterstützung in technisch aktuell gehaltenen browsern zu beobachten. Konqueror/ KDE (etwa ab 3.3.2) arbeiten mit einem eigenen plugin. Vom Konqueror und dem plugin abgeleitet sind wiederum WebKit-browser (Safari, Arora, Chrome, Google Chrome etc), die damit ebenfalls SVG interpretieren können. Opera unterstützt ab Version 8 den Substandard SVG-tiny, seit Version 9 das komplette SVG. Mozilla hat zum Beispiel ab Firefox 1.5 oder Seamonkey 1.0 SVG standardmäßig aktiviert. Microsofts Internet-Explorer interpretiert seit Version 9 ebenfalls SVG. Unabhängig davon können auch bereits genannte plugins in jedem browser eingesetzt werden, zum Beispiel eines der Firma Adobe, welches SVG weitgehend unterstützt. Alternativ können auch eigenständige Programme mit dem MIME-Typ "image/svg+xml" im browser verknüpft werden. Da SVG auch Möglichkeiten zur Verfügung stellt, graphische Inhalte alternativ in Textform zu beschreiben, ist es auch möglich, diesen Text lesbar zu machen oder vorgelesen zu bekommen, um so den Inhalt der Datei zugänglich zu machen. Die Verantwortung für das Vorhandensein einer solchen Textalternative liegt allerdings beim Autor des Dokumentes.

Virtual Reality Modelling Language, urspr: Virtual Reality Markup Language (Dt: "Gestaltungs-/Beschreibungssprache für Virtuelle Realität"). VRML ist ein 1994 entwickelter Sprachstandard (Makrosprache) zur Darstellung interaktiver 3D-Web-Grafiken.
Wireless Markup Language. Universelle Sprache zur Markierung von Dokumenten im WWW, die auf WAP-tauglichen Geräten angezeigt werden. WML ist eine XML-Anwendung.
Diese Kategorie und die Sub-Kategorien sind für Links in deutscher Sprache über das Thema eXtensible Markup Language gedacht. Links zu Seiten mit anderen Schwerpunkten sollten unter dem jeweiligen Fachthema angemeldet werden.
EXtensible Markup Language (XML) ist eine durch das World Wide Web Consortium (W3C) standardisierte Definitionssprache für Auszeichnungssprachen. Sie ist im wesentlichen eine Untermenge von Standard Generalized Markup Language (SGML), kann kostenfrei über das Web bezogen werden und durch Interessierte ohne weitere Lizenzkosten in eigenen kommerziellen Produkten verwendet werden.

Zielsetzungen: Vereinfachung der SGML-Syntax, Verwendung im WWW.
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Letzte Änderung: Dienstag, 23. September 2014 08:47 Uhr EDT - editieren