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In dieser Kategorie werden Hochschulen in der Steiermark gelistet. Die Listung erfolgt unabhängig davon, ob sie sich in staatlicher, kirchlicher oder privater Trägerschaft befinden. Hochschulen sind Stätten der Forschung und der wissenschaftlichen, technischen, pädagogischen und künstlerischen Ausbildung. Die älteste Art der Hochschulen ist die Universität; später kamen Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen, Kunst- bzw. Musikhochschulen und Technische Hochschulen hinzu.
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Die Fachhochschule Joanneum bietet Fachhochschul-Studiengänge an den Standorten Graz, Kapfenberg und Bad Gleichenberg an. Grundlage für den Auf- und Ausbau der Fachhochschule Joanneum ist das "Grundsatzbekenntnis des Landes Steiermark zur Errichtung von Fachhochschul-Studiengängen" vom Juli 1993. Im Land Steiermark fungiert die FH Joanneum Gesellschaft mbH als Trägerorganisation der Studiengänge. Gegenstand des Unternehmens ist die Erhaltung von Fachhochschul-Studiengängen im Sinne des FHStG (Bundesgesetz über Fachhochschul-Studiengänge).
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Die Karl-Franzens-Universität Graz wurde im Jahre 1585 mit der politischen Zielsetzung der Gegenreformation gegründet, Damit ist sie eine der ältesten Hochschulen Mitteleuropas. Die zunächst von Jesuiten geführte Universität ging im 18. Jahrhundert in staatliche Trägerschaft über.
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Die Medizinische Universität Graz ist eine neue Hochschule. Sie wurde auf Grund des Universitätsgesetzes 2002 eingerichtet und wird ab dem 1. Januar 2004 die Nachfolge der Medizinischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz angetreten haben und als vollrechtsfähige Universität existieren.
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Die Montanuniversität Leoben wurde auf Betreiben von Erzherzog Johann am 4. November 1840 in Vordernberg als "Steiermärkisch-Ständische Montanlehranstalt" ins Leben gerufen. Schon damals gab es die klare Absicht, den Unterricht auf hochschulmäßigem Niveau zu halten und die Schule zu einem Mittelpunkt für die Fachleute des gesamten alpenländischen Montanwesens auszugestalten. Am 1. November 1849 wurde die Schule in die nahe Kreisstadt Leoben verlegt und nahm dort als k. k. Montanlehranstalt mit 48 Studierenden ihre Arbeit auf. Es erfolgte die Umbenennung in k. k. Bergakademie und die Lehrenden wurden im Rang den Professoren der Technischen Hochschulen gleichgestellt. Mit kaiserlicher Entschließung vom 31. Juli 1904 wurde der Name der Bergakademie in Montanistische Hochschule geändert. Ab 1. Oktober 1975 führt die Hochschule den Namen Montanuniversität Leoben.
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Die Pädagogisches Zentrum der Diözese Graz-Seckau ist eine akademische Bildungseinrichtung. Nach dem Akademien-Studiengesetz 1999 soll die Einrichtung innerhalb von acht Jahren in eine "Hochschule für pädagogische Berufe" umgewandelt werden.
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Die Technische Universität Graz (TUG) wurde 1811 von Erzherzog Johann als Technische Lehranstalt gegründet. Sie ist in fünf Fakultäten gegliedert, in die Fakultät für Architektur, Fakultät für Bauingenieurwesen, Fakultät für Maschinenbau, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik und die Technisch-Naturwissenschaftliche Fakultät, die gemeinsam über 70 Institute beherbergen. Derzeit studieren an der TUG an die 8400 Hörerinnen und Hörer, davon sind ca. 10,8% ausländische Studierende.
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Vorläufer der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz war das älteste Musikinstitut Österreichs, nämlich die im Jahr 1816 gegründete Singschule in Graz. Nachdem der Instrumentalunterricht hinzukam, wurde die Singschule als Musikschule weitergeführt. Die Musikschule erhielt 1920 den Namen eines Konservatoriums. Nach 1945 wurde die Einrichtung als Steiermärkisches Landeskonservatorium weitergeführt. Es folgte 1963 die Erhebung des Steiermärkischen Landeskonservatoriums zu einer Akademie für Musik und darstellende Kunst. Durch das Kunsthochschulorganisationsgesetz 1970 wurde die Akademie in die Hochschule für Musik und darstellende Kunst Graz umgewandelt. Mit dem Beginn des Studienjahres 1998/99 wurden die sechs österreichischen Kunsthochschulen in Universitäten umbenannt. Die Hochschule heißt seit dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes über die Organisation der Universitäten der Künste (KUOG '98 Kunstuniversitätsorganisationsgesetz) am 1. Oktober 1998 Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, abgekürzt KUG Kunstuniversität Graz.
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