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Erfasst werden alle Webseiten von Zeitschriften und Online-Magazine zum Thema Vollblutaraber, Shagya-Araber und Anglo-Araber.

Um eine möglichst zeitnahe Aufnahme Ihrer Website im Katalog zu ermöglichen, nehmen Sie sich bitte die Zeit, diese Richtlinien vor der Anmeldung durchzulesen.

  1. Melden Sie Ihre Webpräsenz möglichst zielgerichtet an, d.h. also in der passenden Unterkategorie. Dadurch beschleunigen Sie die Aufnahme. Welche Art von Links Sie in welcher Unterkategorie finden, entnehmen Sie bitte den entsprechenden Beschreibungen dort.
  2. Mehrfache Anmeldung der gleichen Site führt nicht zu einer schnelleren Aufnahme, sondern könnte als Spam gewertet werden und zum Ausschluss Ihrer Site führen.
  3. Seiten, die sich ausschließlich mit kommerziellen Angeboten für Geschäftstskunden befassen, sogenannte B2B-Unternehmen, melden Sie bitte in der passenden Unterkategorie unter World/Deutsch/Wirtschaft/Land-_und_Forstwirtschaft/Tierhaltung/Pferde/ an.
  4. Online-Shops werden hier nicht aufgenommen. Diese melden Sie bitte in World/Deutsch/Online-Shops/Sport/Pferdesport/ an.
  5. Melden Sie keine einzelnen Seiten Ihrer Internetpräsenz an, sondern nur die Haupt-URL, also die Startadresse Ihres Webauftritts (z.B. www.beispieladresse.de/, aber nicht www.beispieladresse.de/beispielseite1/beispielunterseite1/).

Vielen Dank für die Beachtung dieser Hinweise.

Der Araber unterlag über 1000 Jahre einer harten Selektion, länger als sonst eine Rasse. Er ging aus dem eurasischen Wildpferd hervor und kam erst Ende des 2. Jahrhunderts nach Christi nach Arabien. Es wird angenommen, dass die arabischen Nomaden schon bald nach Einführung des Pferdes mit seiner Zucht begannen. An der Formung der Rasse waren die Unerbittlichkeit des Wüstenklimas und das Reinzuchtprinzip der Beduinen entscheidend beteiligt. Da das Futter sehr knapp war, ernährten sich die Pferde von Kamelmilch, getrockneten Datteln, Heuschrecken und gedörrtem Kamelfleisch, was nur die Stärksten überlebten. Mohammed war von der militärischen Bedeutung dieser zähen Wüstenpferde, die er von den Nomadenstämmen kaufte , so überzeugt, dass er seine Gläubigen aufforderte, ihre Pferde gut zu füttern: "So viele Gerstenkörner wie du deinem Pferde gibst, so viele Sünden werden dir vergeben werden." Dieses religiöse Gebot und die leidenschaftliche Liebe der Beduinen zu ihren Pferden, ließen eine Mensch-Pferd-Beziehung entstehen, die bis zum heutigen Tag beispiellos bleibt. Der Anglo-Araber ist eine Kreuzung aus Englischem und Arabischem Vollblut, der Shagya-Araber ist ein Araber ungarischer Herkunft. << zurück

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Letzte Änderung: Montag, 22. Oktober 2007 22:34 PZ - editieren