Melilla ist eine zu Spanien gehörende, autonom verwaltete Stadt an der Ostküste von Marokko in Nordafrika. In ihr leben derzeit etwa 65.000 Einwohner. Die Stadt ist ein Freihafen, wichtigster Wirtschaftszweig ist der Fischfang. Der grenzübergreifende Handel (legal oder illegal) sowie finanzielle Transfers aus Spanien oder der EU sind weitere wirtschaftliche Stützen der Stadt. Melilla war zunächst Grenzbefestigung des Königreichs von Tremecén und des Königreichs von Fez. 1497 wurde die Stadt von Spanien erobert. Seit der Staatsgründung im Jahr 1640 beansprucht Marokko Melilla, das benachbarte Ceuta sowie einige kleine spanische Inseln vor der afrikanischen Küste.

Siehe auch: 5

Marokko beansprucht Ceuta und Melilla
Ein Bericht von Peter Norden über die Tatsache, dass der marokkanische Ministerpräsident Abderraman Yusufi den Status der spanischen Exklaven Ceuta und Melilla in Frage gestellt und den marokkanischen Anspruch darauf geltend gemacht hat.
Wikipedia: Melilla
Beschreibt kurz die Lage, Geschichte und politische Situation der autonom verwalteten Stadt.

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Letzte Änderung:
15. Mai 2014 um 11:05:03 UTC
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