|
|
| über dmoz | Hilfe |
Top: World: Deutsch: Gesellschaft: Staat: Europäische_Union: Institutionen: Europäisches_Parlament
Das Europäische Parlament ist der zweite Teil der Legislative der Europäischen Gemeinschaften. Es wird alle fünf Jahre direkt von den Bürgern der Mitgliedstaaten gewählt und repräsentiert damit innerhalb der Legislative die Bevölkerung. Das Europäische Parlament hat zurzeit 732 Mitglieder. Die Zahl der Abgeordneten pro Land richtet sich grundsätzlich nach der Bevölkerungszahl. Kleinere Länder sind aber überproportional vertreten, um auch diesen Ländern eine angemessene Repräsentation ihrer nationalen Parteienlandschaft zu ermöglichen. Das Europäische Parlament hat zwei Dienstsitze (sprich Plenarsäle), einer in Brüssel und ein zweiter in Straßburg. In der Zweikammer-Legislative der Europäischen Gemeinschaften entspricht das Europäische Parlament damit dem Unterhaus. Den Vorsitz führt der Präsident des Europäischen Parlamentes.Quelle: Wikipedia
Ein Mitglied des Europäischen Parlaments (kurz MdEP) ist ein Abgeordneter im Europäischen Parlament. Deutschsprachige Mitglieder des Europäischen Parlaments bezeichnen sich selbst als Europaabgeordnete. Dies ist zwar nicht der offizielle Begriff, aber die am häufigsten in der deutschen Sprache verwendete Bezeichnung.Quelle: Wikipedia
| Hier bitte nur Sites anmelden, die über die Fraktionen im Europäischem Parlament berichten. Einzelnen Abgeordnete weder in der jeweiligen Kategorie unter Abgeordnete angemeldet. |
Eine Fraktion (in Österreich: Klub) ist die Bezeichnung bezeichnet eines freiwilligen Zusammenschluss von Abgeordneten zur Durchsetzung ihrer politischen Interessen und Ziele im Parlament. In der Regel gehören die Abgeordneten der selber Partei oder einem Parteienbündnis an.
Das Europaparlament wird alle 5 Jahre gewählt. Die jüngste Europawahl fand am 10., 11. und 13. Juni 2004 in allen 25 Mitgliedsstaaten statt. Die nächste Wahl ist 2009 vorgesehen. Die Abgeordneten spiegeln nicht alle Wählerstimmen gleich wieder; kleine Staaten haben überproportional viele Abgeordnete während große Staaten, insbesondere Deutschland, unterproportional berücksichtigt worden sind. Das änderte sich geringfügig durch die Osterweiterung am 1. Mai 2004. Deutschland bleibt weiter das Land mit den meisten Mandaten (99) und musste im Gegensatz zu den anderen Nationen keine Mandate an die designierten Abgeordneten der Beitrittsstaaten abgeben. Trotzdem bleibt die ungleiche Repräsentation bestehen.Quelle: Wikipedia
| Copyright © 1998-2006 Netscape |