|
|
| über dmoz | Hilfe |
Top: World: Deutsch: Gesellschaft: Politik: Liberalismus: Parteien
|
Melden Sie hier bitte nur Internetauftritte in deutscher Sprache von liberalen Parteien an. Am Ende der Beschreibung bitte das jeweilige Staatsgebiet in eckigen Klammern angeben. |
Liberale Parteien berufen sich auf die unverletzlichen Freiheitsrechte des Einzelnen und betonen die Unverbrüchlichkeit des Rechtsstaates, wirtschaftspolitisch vertreten sie meinst neoliberale Positionen (Wirtschaftsliberalismus). Einige Parteien (Freiheitliche Partei Österreichs) vertreten ein nationalliberales, andere wiederum (Liberale Demokraten) ein sozialliberales Gesellschaftsbild.
Die Deutsche Demokratische Partei, kurz DDP, war eine liberale Partei der Weimarer Republik, die an der ersten demokratisch legitimierten Regierung nach dem 1. Weltkrieg beteiligt war. In Abgrenzung zu den nationalen bis nationalistischen Strömungen anderer (nationalliberaler) Fraktionen bezog sie sich weltanschaulich wesentlich auf den klassischen Liberalismus mit seinen Wurzeln im Freiheitsverständnis der Aufklärung.Sie ging 1918 aus der der linksliberalen Fortschrittlichen Volkspartei hervor und vereinigte sich 1930 mit dem Jungdeutschen Orden zur Deutschen Staatspartei (DStP).
Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde die DStP am 28. Juni 1933 aufgelöst.
Quelle: Wikipedia
|
Hier bitte nur Sites in deutscher Sprache zur Freisinnig-Demokratische Partei der Schweiz (FDP) anmelden. |
Die Freisinnig-Demokratische Partei der Schweiz (FDP) / Parti radical-démocratique suisse (PRD) / Partito liberale radicale svizzero (PLR) hat etwa 120'000 Mitglieder, organisiert ist sie in Orts-/Kreisparteien, in allen Kantonen ausser Appenzell Innerrhoden in Kantonalparteien.Im Bundesrat ist sie seit 1848 ununterbrochen vertreten. Die Frauenorganisation der Partei sind die FDP Frauen Schweiz. Die Jugendorganisation der Partei bilden die Jungfreisinnigen Schweiz.
Ende April 2006 hat sich die FDP ein neues Erscheinungsbild verpasst, mit dem sie den beabsichtigten Aufbruch signalisiert – weg von sinkenden Mitgliederzahlen, unklarer Ausrichtung, "verstaubtem" Image. Sie wolle "eine junge, sensible, urbane und frauenfreundliche Partei werden" (Fulvio Pelli, Präsident), "sie will sich auf vier Themen konzentrieren: die intelligente Schweiz, die wachsende Schweiz, die gerechte Schweiz und die offene Schweiz" (Rudolph Schürmann, Marketing.
Quelle: Wikipedia
|
Hier können Sites angemeldet werden, die unmittelbar zur FDP gehören. |
Nach 1945 gründeten sich in Deutschland viele liberale Parteien die letztendlich im Westen in der Freien Deutschen Partei (FDP) aufgingen. Am 11. August 1990 schloss sich die FDP mit der Liberal Demokratischen Partei (LDP) und anderen Parteien der ehemaligen DDR zusammen.Zusammen mit CDU und SPD gehört die FDP zu den großen deutschlandweit vertretenen Parteien.
Die gegenwärtigen Leitlinien der FDP sind in den Wiesbadener Grundsätzen verankert.
Allgemeines: Der gemeinsame Nenner ist eine kritische Einstellung zum Staat, sowie konservativen und egalitären Gesellschaftsentwürfen. Nach dem Motto „So viel Staat wie nötig, so wenig Staat wie möglich!“ versucht sie, die Eingriffe des Staates in das Leben des Einzelnen so weit wie möglich zu beschränken. Die Kirche ist staatsfern zu organisieren. Der Staat steht nicht nur einer Religionsgemeinschaft offen. Vielmehr sind alle Religionsgemeinschaften, soweit sie die Grund- und Bürgerrecht achten und nicht gegen die demokratische Ordnung eingestellt sind, vom Staat zu achten und genießen seinen Schutz.
Wirtschaftspolitik: Verbindendes Element ist der Gedanke der „Schaffung und Wahrung der Freiheit des Einzelnen“.
Steuerpolitik: Ein einfaches Steuerrecht. welches ein einen Stufentarif in der Einkommessteuer vorsieht.
Sozialpolitik: Gefordert wird die Einführung eines Bürgergeldes, in dem alle steuerfinanzierten sozialen Hilfen des Staates zusammengefasst werden sollen.
Europapolitik: Die FDP bezeichnet sich selbst als die Europapartei. In jedem ihrer 16 Landesverbände wurden Europabeauftragte bestimmt. Die FDP fordert eine Volksabstimmung über die EU-Verfassung. Bezüglich des EU-Beitritts der Türkei tritt sie für ergebnisoffene Gespräche ein und verweist auf die Entwicklung der Menschenrechtslage der Türkei.
Innenpolitik: Ablehnung zahlreicher in den letzten Jahren erlassene Gesetze, die als Einschränkung von Grundrechten angesehen werden, wie z.B. der Große Lauschangriff. Ein "Überwachungsstaat" wird von ihr ebenso abgelehnt.
Mitglieder und Anhänger der Partei werden von der Öffentlichkeit gerne in Linksliberale und Wirtschaftsliberale aufgeteilt. Die Linksliberalen treten vor allem für Bürgerrechte ein, während die Wirtschaftsliberalen sich besonders für die Belange der vorrangig mittelständischen Wirtschaft stark machen. In der Realität gibt es jedoch keine feste "Blockbildung", in der einzelne Personen klar dem einen oder anderen Lager zuzuordnen wären.
Nationalliberale, die bis Ende der 1960er Jahre großen Einfluss auf die Partei hatten und in der Tradition der nationalen Einigung standen, sind heute nicht mehr in nennenswertem Umfang vertreten.
|
Hier bitte nur Sites in deutscher Sprache zum Liberalen Forum oder nahe stehender Organisationen anmelden. |
Das Liberale Forum (LIF) wurde am 4. Februar 1993 in Österreich gegründet, als sich fünf Abgeordnete (Heide Schmidt, Klara Motter, Friedhelm Frischenschlager, Hans Helmut Moser, Thomas Barmüller) der FPÖ abspalteten und unter dem Vorsitz von Heide Schmidt eine eigene Fraktion bildeten. Quelle: Wikipedia
| Copyright © 1998-2009 Netscape |