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Wichtige Hinweise für die Anmeldung von Links in der Kategorie
World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit und Beruf im Open Directory:

  1. Diese Kategorie und die Sub-Kategorien sind für gesellschaftspolitische Aspekte des Themas »Arbeit und Beruf« gedacht. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen sind hier fehl am Platz.
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  2. Der Titel muss der korrekte, vollständige Name der Seite bzw. des Anbieters sein; verwenden Sie keine Verkürzungen oder Vereinfachungen.

  3. Die Beschreibung soll in einem oder zwei Sätzen die Inhalte der Seite wiedergeben. Bitte verwenden Sie keine Aufzählung von Schlüsselwörtern und keine Werbesprache bzw. unüberprüfbare Werturteile.

  4. In der Beschreibung bitte keine 1. Person, sondern nur 3. Person verwenden.

Beschreibungen, die den Kriterien nicht entsprechen, werden von den Editoren des Open Directory geändert. Vielen Dank dafür, dass Sie diese Hinweise bei der Anmeldung beachten.

In der Bibel ist die Arbeit die Strafe Gottes für den Sündenfall. Gott verflucht die Menschheit: "Mit Mühsal sollst du dich nähren ein Leben lang. In Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen."
In der Antike galt Arbeit als unwürdig für einen freien Menschen. Arbeit wurde verachtet, weil sie Körper und Geist verrohe. Sklaverei wurde damit gerechtfertigt, dass sie nötig sei, um die Bürger von notwendiger Arbeit freizusetzen.
Im Mittelalter verstanden die Mönche die Arbeit unter der Formel "ora et labora" als Sündenabtragung. Erst mit dem Aufkommen der bürgerlichen Gesellschaft wird die Arbeit vom biblischen Fluch zum irdischen Segen umgedeutet. Das Manufaktur- und später Fabrikwesen brauchte Arbeiter, insbesondere zur Zeit der Industrialisierung. Das "Recht auf Arbeit" war eine Forderung, die die Arbeiterbewegung während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts geprägt hat. Die entstehende Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung kämpfte erfolgreich gegen lange Arbeitszeiten, niedrige Löhne und für soziale Absicherung. Die Arbeit selbst wurde bejaht.
Das Recht auf Arbeit, freie Wahl von Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte sind im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland festgeschrieben. Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden [Art. 12 GG].

In dieser Kategorie und den Sub-Kategorien finden Sie u.a. Links mit Informationen zum Thema Arbeit und Beruf, die sich mit gesellschaftspolitischen Aspekten, wie z.B.

AIDS in der Arbeitswelt

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World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit_und_Beruf/AIDS_in_der_Arbeitswelt/ im Open Directory:

  1. Die Kategorie »AIDS in der Arbeitswelt« beschäftigt sich mit allen Aspekten der Berufstätigkeit von Menschen mit HIV-Infektion oder AIDS. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, respektive auf kommerzielle Angebote verweisen, sind hier fehl am Platz.
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Mit der Entdeckung des Immunschwächevirus HIV (human immunodeficiency virus) in den 80er Jahren wurde klar, welch hohen Preis die seit den 60er Jahren so genannte sexuelle Befreiung fordern kann: Ansteckung mit einer tödlichen Krankheit. Seuchenartig hat sich das HI-Virus seitdem weltweit ausgebreitet und kann zum gefürchteten Immunschwächesyndrom AIDS (acquired immunodeficiency syndrome, zu deutsch: erworbenes Immunschwächesyndrom) führen. Die Übertragung erfolgt durch direkten Blutkontakt, durch den gemeinsamen Gebrauch von Spritzen unter Drogensüchtigen sowie durch Geschlechtsverkehr über die Schleimhäute im Genital- und Analbereich. Eine Ansteckung durch bloßen Körperkontakt oder infizierte Gegenstände gibt es nicht.

AIDS kommt nach unterschiedlich langer Latenzzeit, oft erst Jahre nach erfolgter Ansteckung zum Ausbruch und führt zu einer fortschreitenden Schwächung des körpereigenen Immunsystems. Menschen, die mit dem HI-Virus infiziert sind, können also über viele Jahre hinweg vollständig gesund sein und sind somit voll arbeitsfähig. Es besteht deshalb kein Grund, ihnen irgendwelche Arbeitsbeschränkungen aufzuerlegen.

Besonders in den ersten Jahren nach der Entdeckung des Virus wurden Betroffene ausgegrenzt und diskriminiert. Probleme am Arbeitsplatz können dann entstehen, wenn im Betrieb das Gerücht über die HIV-Infektion oder AIDS-Erkrankung eines Mitarbeiters die Runde macht. Es kann sinnvoll sein, nach Rücksprache mit dem Mitarbeiter, die Belegschaft allgemein über AIDS zu informieren. Grundsätzlich ist es empfehlenswert, Fachkräfte zu bitten, dies zu übernehmen.

Die Links der Kategorie »AIDS in der Arbeitswelt« beschäftigen sich mit allen Aspekten der Berufstätigkeit von Menschen mit HIV-Infektion oder AIDS.

Alkohol am Arbeitsplatz

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World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit und Beruf/Alkohol am Arbeitsplatz/ im Open Directory:

  1. Die Kategorie »Alkohol am Arbeitsplatz« beschäftigt sich mit allen Aspekten des Alkoholismus in der Arbeitswelt. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, respektive auf kommerzielle Angebote verweisen, sind hier fehl am Platz.
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Mindestens jeder zehnte Beschäftigte konsumiert Alkohol am Arbeitsplatz, schätzt der Bundesverband der Allgemeinen Ortskrankenkassen. Als alkoholabhängig oder -krank gelten etwa 5 - 7 % der Beschäftigten. Bei 10 - 30 % aller Betriebsunfälle ist Alkohol im Spiel.

Risikofaktoren für Alkoholmissbrauch, die sich durch die Arbeit ergeben, sind z.B. hohe Anforderungen, ein schlechtes Betriebsklima, hohes Arbeitstempo oder körperliche Belastungen wie Hitze, Staub und Lärm. Auch Nacht- und Schichtarbeit können zu erhöhtem Alkoholkonsum führen. Oft kommen private Probleme und Schwierigkeiten hinzu. Im Berufsleben lässt sich an verschiedenen Anzeichen erkennen, ob jemand alkoholkrank wird oder schon ist. Auffällig sindWenn ein Arbeitnehmer ein Alkoholproblem hat, bitten Vorgesetzte häufig den Betriebsrat einzugreifen. Tatsächlich ist es aber immer Aufgabe des Vorgesetzten, das erste Gespräch mit dem betroffenen Arbeitnehmer zu führen. Erst bei den nachfolgenden Unterredungen muss der Betriebsrat zugezogen werden.

Arbeiten im Ausland

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World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit und Beruf/Arbeiten im Ausland/ im Open Directory:

  1. Die Kategorie »Arbeiten im Ausland« ist für Seiten bestimmt, die sich mit Berufstätigkeit im Ausland beschäftigen. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, respektive auf kommerzielle Angebote verweisen, sind hier fehl am Platz.
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Immer mehr Menschen arbeiten vorübergehend oder ständig im Ausland. Die Gründe, einen Job im Ausland anzutreten, sind sehr unterschiedlich. Manchmal sind es die besseren Perspektiven im Beruf, die Verpflichtung durch den Arbeitgeber zu Arbeit in einer ausländischen Niederlassung, die Entsendung durch Organisationen oder den Staat, der Wunsch andere Länder und Kulturen kennen zu lernen oder einfach als Grenzgänger.

Etwa 200 000 Arbeitnehmer pendeln täglich oder wöchentlich zwischen Wohnort und Arbeitsplatz über eine EU-Binnengrenze. Zwischen den EU-Staaten und der Schweiz sind es noch einmal so viele. Schon seit 1968 gibt es für Arbeitnehmer, Selbstständige und deren Familienangehörige die Möglichkeit ohne Einschränkungen eine Beschäftigung in einem anderen EU-Mitgliedsstaat aufzunehmen. Jeder EU-Bürger ist berechtigt, seinen Arbeitsplatz frei zu wählen. Eine gesonderte Arbeitserlaubnis braucht ein Unionsbürger nicht. Dabei darf ein Inländer einem anderen EU-Bürger nicht vorgezogen werden. Bei der Einstellung eines Bewerbers aus der EU darf also sein Wohnort und seine Nationalität keine Rolle spielen.
Das europäische Recht ist neben den Ländern der EU auch in den drei verbliebenen Staaten der EFTA (Europäisches Freihandelsabkommen), Norwegen, Island und Liechtenstein, gültig, die mit der EU zusammen den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) bilden. In Liechtenstein ist die Arbeitsaufnahme für EU-Bürger allerdings eingeschränkt.

Besondere Regelungen gelten in der Schweiz, da diese weder Mitglied der EU noch im Europäischen Wirtschaftsraum ist. Für den Stellenantritt werden ein Arbeitsvertrag, eine in der Regel unproblematische Gesundheitsprüfung, sowie die Zusicherung einer Aufenthaltsbewilligung benötigt. Für alle übrigen Länder gelten weitere Bedingungen.

Diese Kategorie befasst sich mit allen Problemen und Möglichkeiten der Berufstätigkeit im Ausland.

Arbeiterlieder

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  1. Die Kategorie zu »Arbeiterlieder« ist eine Sub-Kategorie zum Themenbereich »Arbeit und Beruf«. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, respektive auf kommerzielle Angebote verweisen, sind hier fehl am Platz.
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In dieser Kategorie finden Sie Links zu Liedern der Arbeiterbewegung.

Das Arbeiterlied hat in der Geschichte der Arbeiterbewegung immer eine besondere Bedeutung gehabt. Seine lange und stolze Tradition reicht zurück bis in die Zeit der Französischen Revolution mit ihrer ursprünglichen Devise "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" und weiter noch, bis in die Zeit der Bauernkriege. Arbeiterlieder und Kampflieder wurden vom Kampf der Arbeiterbewegung getragen und halfen den Arbeitern, diesen schweren und leidvollen Kampf zu ertragen. Dieses besondere Verhältnis zeichnet sie vor allen anderen Liedern aus. Die Lieder des arbeitenden Volkes sind immer das schärfste Mittel gewesen, seinen Standpunkt auszudrücken, das Mittel, das nicht vernichtet werden konnte.

Vielfach, so bei der Internationale und manchen anderen, wurden sie auch Ausdruck internationaler Verbundenheit der arbeitenden Menschen; dementsprechend existieren diese Lieder auch in vielen Sprachen. Mögen die Lieder der Arbeiterbewegung auch manchem nicht mehr ganz zeitgemäß erscheinen, aber die Lieder gehören zu unserer Geschichte.

Arbeitslosigkeit

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  1. Diese Kategorie ist eine Sub-Kategorie zum Themenbereich »Arbeit und Beruf« und beschäftigt sich mit gesellschaftspolitischen Aspekten der »Arbeitslosigkeit«. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, respektive auf kommerzielle Angebote verweisen, sind hier fehl am Platz.
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Diese Kategorie befasst sich mit den gesellschaftspolitischen Aspekten der »Arbeitslosigkeit«.

Unter Arbeitslosigkeit wird der Mangel an Erwerbsgelegenheit für arbeitswillige und arbeitsfähige Personen, insbesondere Arbeitnehmer verstanden. Gemessen wird das Ausmaß der Arbeitslosigkeit mit der Arbeitslosenquote.

Nach den Ursachen der Arbeitslosigkeit werden folgende Formen unterschieden:
Als Ursachen für die hohe Arbeitslosigkeit in Deutschland (April 2002: mehr als vier Millionen Erwerbslose) nennen Fachleute zu hohe Steuern und Sozialabgaben sowie mangelnde Innovationsbereitschaft der Unternehmen.
Die Arbeitslosenquote in der Europäischen Union lag im April 2001 bei 8,3 %. Die niedrigste Arbeitslosenquote in der EU verzeichneten Luxemburg und die Niederlande mit 2,4 %, die höchste Arbeitslosigkeit in der Gemeinschaft hatte Spanien mit 13,1 %.

Arbeitsschutz

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  1. Diese Kategorie und die Sub-Kategorie sind für Einträge zum Thema »Arbeitsschutz« gedacht. Bitte prüfen Sie insbesondere auch, ob folgende Kategorien zutreffender sind:

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  3. Die Beschreibung, die Sie bei der Anmeldung angeben, soll in einem oder zwei Sätzen die Inhalte der Seite wiedergeben. Bitte verwenden Sie keine Aufzählung von Schlüsselworten und keine Werbesprache bzw. unüberprüfbare Werturteile.

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In dieser Kategorie und den Sub-Kategorien finden Informationen zum Themenbereich Arbeitsschutz.

Moderner Arbeitsschutz muss dem Wandel in der Wirtschaft Rechnung tragen. Eine durch moderne Technologien, Globalisierung und demografische Faktoren veränderte Arbeitswelt bringt andere gesundheitliche Belastungen und Risiken mit sich. Darauf muss sich Arbeitsschutz einstellen. Arbeitsschutz ist heute weit mehr als der Schutz vor Unfällen, Berufskrankheiten und sonstigen Gesundheitsgefahren bei der Arbeit. Moderner Arbeitsschutz hat auch das Ziel, die Arbeit menschengerecht zu gestalten. Er betrachtet den arbeitenden Menschen im Umfeld von Technik, Arbeitsstoffen, Arbeitsorganisation, Arbeitsumgebung und sozialen Beziehungen.
Der moderne Arbeitsschutz geht von folgenden Überlegungen aus:
  1. Arbeitsschutz ist der umfassende Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Dabei muss die Verknüpfung von Technik Arbeitsorganisation, Arbeitsbedingungen und sozialen Bedingungen berücksichtigt werden.

  2. Arbeitsschutz ist eine präventive Aufgabe. Belastungsschwerpunkte müssen rechtzeitig erkannt und behoben werden, bevor nachhaltige Gesundheitsschäden auftreten

  3. Arbeitsschutz erfordert die aktive Beteiligung aller Betroffenen, also auch der Beschäftigten

  4. Arbeitsschutz hat eine hohe ökonomische Bedeutung. Leistungsfähige und motivierte Beschäftigte sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Betriebe.

Arbeitssucht

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World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit_und_Beruf/Arbeitssucht/ im Open Directory:

  1. Die Kategorie zu »Arbeitssucht« ist eine Sub-Kategorie zum Themenbereich »Arbeit und Beruf«. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, respektive auf kommerzielle Angebote verweisen, sind hier fehl am Platz.
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  4. In der Beschreibung bitte keine 1. Person, sondern nur 3. Person verwenden.

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In dieser Kategorie finden Sie Links zum Thema »Arbeitssucht«.

Der Begriff »Arbeitssucht« wurde in den USA erst in den 70er Jahren geprägt. Anlehnend an den Begriff Alcoholism bezeichnete man Arbeitssucht als Workaholism, bzw. den Arbeitssüchtigen als Workaholic. Eine Studie der Universität Tübingen ergab, dass jeder siebte Deutsche an Arbeitssucht leidet. Insbesondere sind Führungskräfte, Ärzte und Beschäftigte in Start-up-Unternehmen betroffen. Das medizinische Wissen über das Krankheitsbild »Arbeitssucht« hat sich in Deutschland in den letzten Jahren nicht wesentlich weiterentwickelt. Die US-Therapeutin Constance Gunderson wundert sich:
"Deutschland ist in puncto Arbeitssucht auf dem Erkenntnisstand wie beim Alkoholismus in den 1950er Jahren."
Der Workaholic ist vom bewunderten Vielarbeiter zum Patienten geworden. Dabei wissen die meisten Betroffenen noch nicht einmal, dass sie wie Drogenabhängige zu den Suchtkranken gehören. In Japan wird »Karoshi«, der Tod durch Überarbeitung, als Arbeitsunfall anerkannt

Arbeitszeitgestaltung

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  1. Die Kategorie »Arbeitszeitgestaltung« beschäftigt sich mit Themen rund um Arbeitszeit, insbesondere mit der Flexibilisierung von Arbeitszeit. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, sind hier fehl am Platz. Bitte prüfen Sie insbesondere auch, ob folgende Kategorien zutreffender sind:

  2. Der Titel, den Sie bei der Anmeldung angeben, muss der korrekte, vollständige Name der Seite bzw. des Anbieters sein; verwenden Sie keine Verkürzungen oder Vereinfachungen.

  3. Die Beschreibung, die Sie bei der Anmeldung angeben, soll in einem oder zwei Sätzen die Inhalte der Seite wiedergeben. Bitte keine Aufzählung von Schlüsselworten und keine Werbesprache bzw. unüberprüfbare Werturteile verwenden. Die Editoren des Open Directory werden die Beschreibung sonst ändern.

  4. In der Beschreibung bitte keine 1. Person, sondern nur 3. Person verwenden.

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Diese Kategorie befasst sich mit allen Belangen der Arbeitszeitgestaltung für erwachsene Arbeitnehmer in allen Branchen. Für Jugendliche sowie werdende und stillende Mütter gibt es besondere gesetzliche Vorschriften, so dass diese Bestimmungen hier nicht behandelt werden.

Grundlage für die Arbeitszeitgesetze in Deutschland und Österreich ist die RICHTLINIE 93/104/EG DES RATES vom 23. November 1993 über bestimmte Aspekte der Arbeitszeitgestaltung. Die Richtlinie enthält Mindestvorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeitszeitgestaltung, die durch nationale Gesetze und Verordnungen ausgestaltet worden sind. Die entsprechenden Gesetze und Verordnungen in der Schweiz weichen etwas ab.

In dieser Kategorie und den Sub-Kategorien werden u.a. folgende Themen behandelt.
  1. Grundlagen des Arbeitszeitrechts einschließlich Sonn- und Feiertagsarbeit.
  2. Besondere Belastungen von Beschäftigten bei der Nacht- und Schichtarbeit.
  3. Moderne Arbeitszeitgestaltung und Einführung von flexiblen Arbeitszeitmodellen.
  4. Besondere Bestimmungen über Lenk- und Ruhezeiten für das Fahrpersonal (Fahrer, Beifahrer und Schaffner) nach den Sozialvorschriften im Straßenverkehr.
  5. Fragen der betrieblichen Arbeitszeitgestaltung, wie z.B. Vertrauensarbeitszeit, Arbeitszeitkonten und weitere betriebliche Arbeitszeitsysteme.
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass sich die Angaben zu den Rechtsgrundlagen auf die deutschen Vorschriften beziehen. In den anderen Ländern gibt es vergleichbare Regelungen.

Ausländische Arbeitnehmer

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World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit und Beruf/Ausländische Arbeitnehmer/ im Open Directory:

  1. Die Kategorie »Ausländische Arbeitnehmer« ist für Seiten bestimmt, die sich mit der Berufstätigkeit von Ausländern beschäftigen. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, respektive auf kommerzielle Angebote verweisen, sind hier fehl am Platz.
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Diese Kategorie beschäftigt sich mit den Belangen der ausländischen Arbeitnehmer, also abhängigen Erwerbspersonen, die nicht die Nationalität des Landes besitzen, in dem sie beschäftigt sind.

In Nicht-Einwanderungsländern ist die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer durch internationale Wachstumsdifferenzen und länderspezifische Besonderheiten im Bevölkerungsaufbau bedingt. Dort besteht grundsätzlich die Absicht, Ausländer nur vorübergehend zu beschäftigen, ohne sie einzubürgern und ihnen damit eine verbriefte unbefristete Aufenthaltsgenehmigung einzuräumen. Im Rahmen der EU regeln die Römischen Verträge die Freizügigkeit für Arbeitnehmer innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten.

In den 1960er Jahren wurden viele Gastarbeiter aus Südeuropa zur Arbeit in Deutschland angeworben. Diese massive Anwerbung führte zu einem Anstieg der Zahl ausländischer Arbeitnehmer von 280 000 (1966) auf über 2,5 Mio Mitte der 1970er Jahre. In der anschließenden Periode eines verlangsamten Wirtschaftswachstums suchte man die Rückkehr ausländischer Arbeitnehmer in ihre Heimat zu fördern; die Zahl sank jedoch nur auf 1,9 Mio. (Anfang der 1980er Jahre). Es zeigte sich, dass viele ausländische Arbeiter lieber in Deutschland bleiben wollten, als in ihre ursprüngliche Heimat zurückzukehren, da die Verbindungen zur Heimat längst gelockert, die Familien nachgeholt waren. Die Kinder bildeten bereits die "zweite Generation" mit gespaltener kultureller Identität.

Nicht nur in den alten Bundesländern gab es ausländische Arbeitnehmer. Die DDR hatte in großer Zahl Vertragsarbeitnehmer aus sozialistischen Staaten (insbesondere aus Vietnam, Mosambik, Kuba, Angola, China und Polen) angeworben, die nach der deutschen Einheit nicht mehr benötigt wurden. Einschließlich der Familienangehörigen lebten 2001 über 7 Mio. Ausländer in Deutschland, davon rund 250 000 in den neuen Bundesländern.

Im Jahr 2000 wurden mit der "Green Card" für Computerspezialisten erstmals wieder ausländische Arbeitnehmer zur Arbeit in Deutschland angeworben, weil diese Spezialisten auf dem deutschen Arbeitsmarkt nicht verfügbar waren.

Berufe und Berufswahl

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World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit_und_Beruf/Berufe_und_Berufswahl/ im Open Directory:

  1. Die Kategorie »Berufe und Berufswahl« ist eine Sub-Kategorie zu »Arbeit und Beruf« und behandelt die Themen Berufsfindung, Berufswahl und Berufsbilder. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, respektive auf kommerzielle Angebote verweisen, sind hier fehl am Platz.
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  2. Der Titel, den Sie bei der Anmeldung angeben, muss der korrekte, vollständige Name der Seite bzw. des Anbieters sein; verwenden Sie keine Verkürzungen oder Vereinfachungen.

  3. Die Beschreibung, die Sie bei der Anmeldung angeben, soll in einem oder zwei Sätzen die Inhalte der Seite wiedergeben. Bitte keine Aufzählung von Schlüsselworten und keine Werbesprache bzw. unüberprüfbare Werturteile verwenden. Die Editoren des Open Directory werden die Beschreibung sonst ändern.

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In dieser Kategorie geht es um Themen rund um die Berufswahl und die Berufswelt. Den Begriff Berufswahl kann man weiter oder enger fassen: Berufswahl im engeren Sinn befasst sich mit dem ersten Übergang von der Schule in die Berufswelt; im weiteren Sinne geht es um die Planung der beruflichen Laufbahn. Heute weist eine berufliche Laufbahn im Schnitt zwischen drei und vier Berufswechsel auf. Somit findet eine Berufswahl nicht bloss einmalig beim Eintritt ins Berufsleben statt, sondern mehrmals im Leben. Diese Kategorie möchte sich beiden Themenkreisen widmen.

Wenn man von Berufswahl spricht, dann geht es einerseits um den einzelnen Menschen, der sich für oder gegen eine berufliche Möglichkeit entscheiden muss, andererseits um die gesamte Berufswelt. Daher ist es ein Ziel dieser Kategorie, möglichst viele Internetseiten mit brauchbaren Übersichten über Berufe und insbesondere Berufsbeschreibungen aufzulisten. Andererseits sollen aber auch einzelne Berufe beschrieben werden, auch geschlechts- oder regionen- und länderspezifisch.

Bei der Fülle von Möglichkeiten in der Berufswelt ist Orientierung gefragt. Diese Kategorie möchte daher auch auf die entsprechenden Orientierungsmöglchkeiten aufmerksam mache. Seien dies nun Beratungsangebote, besonders nützliche Internetseiten oder staatliche Einrichtungen und Organisationen.

Berufliche Aus- und Weiterbildung

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World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit_und_Beruf/Berufliche_Aus-_und_Weiterbildung/ im Open Directory:

  1. Die Kategorie »Berufliche Aus- und Weiterbildung« ist eine Sub-Kategorie zum Themenbereich »Arbeit und Beruf«. Sie beschäftigt sich mit allgemeinen Fragen der beruflichen Ausbildung, Qualifizierung und Weiterbildung. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen oder kommerzielle Angebote sind hier fehl am Platz. Bitte prüfen Sie insbesondere auch, ob folgende Kategorien zutreffender sind:

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Die Situation auf dem Arbeitsmarkt wird zunehmend unübersichtlicher, täglich entstehen neue Berufsbilder. Zunächst ist eine grundlegende berufsspezifische Kompetenz (Ausbildung) sehr wichtig. Mit dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel verändern sich auch die Qualifikationsanforderungen. Wer auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzfähig bleiben und nicht ins berufliche Abseits geraten will, muss ein hohes Maß an Eigenverantwortung für die Gestaltung der Aus- und Weiterbildung an den Tag legen. Er muss sich beruflich weiterbilden - und das ein Leben lang, denn dauerhafte Beschäftigung und Erfolg im Berufsleben hängen auch von der Fähigkeit ab, zur rechten Zeit über die richtige Kompetenz zu verfügen.

Angesichts der immer spezifischer werdenden Jobprofile ist qualifizierte Personalentwicklung aber auch eine unternehmensinterne Angelegenheit. Viele Unternehmen bieten für Beschäftigte interne Schulungen und Trainings an.

Die Kategorie »Berufliche Aus- und Weiterbildung« beschäftigt sich mit den Belangen der Berufsausbildung, Qualifizierung und Weiterbildung. Angebote zur Ausbildung, Qualifizierung und Weiterbildung werden hier allerdings nicht gelistet.

Familie und Beruf

Wichtige Hinweise für die Anmeldung von Links in der Kategorie
World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit und Beruf/Familie und Beruf/ im Open Directory:

  1. Die Kategorie »Familie und Beruf« ist eine Sub-Kategorie zu »Arbeit und Beruf« und für gesellschaftspolitische Aspekte des Themas gedacht. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, respektive auf kommerzielle Angebote verweisen, sind hier fehl am Platz. Falls die Seite nur regionalen/lokalen Bezug hat, ist sie in der zutreffenden Kategorie des jeweiligen Landes anzumelden.
    Bitte prüfen Sie insbesondere auch, ob folgende Kategorien zutreffender sind:

  2. Der Titel, den Sie bei der Anmeldung angeben, muss der korrekte, vollständige Name der Seite bzw. des Anbieters sein; verwenden Sie keine Verkürzungen oder Vereinfachungen.

  3. Die Beschreibung, die Sie bei der Anmeldung angeben, soll in einem oder zwei Sätzen die Inhalte der Seite wiedergeben. Bitte keine Aufzählung von Schlüsselworten und keine Werbesprache bzw. unüberprüfbare Werturteile verwenden. Die Editoren des Open Directory werden die Beschreibung sonst ändern.

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Diese Sub-Kategorie befasst sich mit allen Belangen von »Familie und Beruf«.

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist auch heute immer noch überwiegend ein Problem, das insbesondere Frauen betrifft. Es ergeben sich für Mütter und Väter folgende Fragestellungen:Durch Erziehungsgeld, Erziehungsurlaub, Kindertagesstätten mit langen Öffnungszeiten, Ganztagsschulen u.ä. sind die Rahmenbedingungen, um Erwerbsarbeit und Familie miteinander zu vereinbaren, für Mütter und Väter zwar besser geworden, aber immer noch nicht optimal. Auch Initiativen zu Telearbeit, Teilzeit und Altersteilzeit tragen dazu bei, Frauen und Männern ein erfülltes Familien- und Berufsleben zu ermöglichen.

Immer mehr Unternehmen setzen auf familienfreundliche Maßnahmen, um ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Das Österreichische Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen (BMSG) unterstützt und fördert seit 1998 Eigeninitiativen der Wirtschaft und überreicht familienfreundlichen Betrieben das Gütesiegel Audit Familie & Beruf. In Deutschland, der Schweiz und vielen anderen Ländern gibt es ähnliche Projekte.

Frauen

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World/Deutsch/Gesellschaft/Menschen/Frauen/Arbeit_und_Beruf/ im Open Directory:

  1. Die Kategorie »Arbeit und Beruf« ist für alle Aspekte des Themas »Frauen im Arbeitsleben« gedacht. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, respektive auf kommerzielle Angebote verweisen, sind hier fehl am Platz. Bitte prüfen Sie insbesondere auch, ob folgende Kategorien zutreffender sind:

  2. Der Titel muss der korrekte, vollständige Name der Seite bzw. des Anbieters sein; verwenden Sie keine Verkürzungen oder Vereinfachungen.

  3. Die Beschreibung soll in einem oder zwei Sätzen die Inhalte der Seite wiedergeben. Bitte verwenden Sie keine Aufzählung von Schlüsselwörtern und keine Werbesprache bzw. unüberprüfbare Werturteile.

  4. In der Beschreibung bitte keine 1. Person, sondern nur 3. Person verwenden.

Beschreibungen, die den Kriterien nicht entsprechen, werden von den Editoren des Open Directory geändert. Vielen Dank dafür, dass Sie diese Hinweise bei der Anmeldung beachten.

Immer mehr Frauen sehen ihre Perspektiven nicht (nur) in familiären Bereich, sondern möchten ihre Berufstätigkeit nicht aufgeben. Der Anteil erwerbstätiger Frauen ist in Deutschland so hoch wie nie zuvor. Wichtigste Ursache dieser Entwicklung ist, dass Frauen in den vergangenen Jahren bei der beruflichen Bildung deutlich aufgeholt haben. Unterrepräsentiert bleiben junge Frauen allerdings weiterhin bei der betrieblichen Ausbildung und in technikorientierten Berufen. Die Mehrzahl der berufstätigen Frauen arbeitet in typischen Frauenberufen. Eine deutliche Unterrepräsentanz von Frauen gibt es auch in Führungspositionen der Wirtschaft, in wissenschaftlichen Führungspositionen, in Führungspositionen der öffentlichen Verwaltung und in der Politik. Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist in allen europäischen Ländern in diesen Bereichen noch immer nicht vollzogen. Die Europäische Union fördert deshalb die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt. Ziele sind

  1. die Erhöhung der Anteile von Frauen in Bereichen, in denen sie in erheblich geringerer Zahl beschäftigt sind als Männer,
  2. die Sicherung der Chancengleichheit von Frauen und Männern,
  3. gleiche Bezahlung von Frauen und Männern bei gleicher Tätigkeit,
  4. Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen und
  5. die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer.
Diese Kategorie befasst sich aber nicht nur mit der Gleichstellung von Frauen im Arbeitsleben, sondern auch mit allen Aspekten der Berufstätigkeit von Frauen, wie z.B. Berufseinstieg, Karriere und Existenzgründung.

Handwerksgesellen auf Wanderschaft

Wichtige Hinweise für die Anmeldung von Links in der Kategorie
World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit und Beruf/Handwerksgesellen auf Wanderschaft/ im Open Directory:

  1. Die Kategorie »Handwerksgesellen auf Wanderschaft« ist eine Sub-Kategorie zum Themenbereich »Arbeit und Beruf« und beschäftigt sich mit der alten Tradition der Wanderschaft (auch Walz oder Tippelei genannt) im Handwerk. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, respektive auf kommerzielle Angebote verweisen, sind hier fehl am Platz.
    Bitte prüfen Sie insbesondere auch, ob folgende Kategorien zutreffender sind:

  2. Der Titel, den Sie bei der Anmeldung angeben, muss der korrekte, vollständige Name der Seite bzw. des Anbieters sein; verwenden Sie keine Verkürzungen oder Vereinfachungen.

  3. Die Beschreibung, die Sie bei der Anmeldung angeben, soll in einem oder zwei Sätzen die Inhalte der Seite wiedergeben. Bitte keine Aufzählung von Schlüsselworten und keine Werbesprache bzw. unüberprüfbare Werturteile verwenden. Die Editoren des Open Directory werden die Beschreibung sonst ändern.

  4. In der Beschreibung bitte keine 1. Person, sondern nur 3. Person verwenden.

Vielen Dank dafür, dass Sie diese Hinweise beherzigen.

"Tippelei", so nennen die zünftig reisenden Wandergesellen selbst ihre traditionelle Wanderschaft im Handwerk. Die Traditionen der Tippelei geht auf die Zunft- und Handwerksgeschichte zurück. Eine Wanderschaft von mehreren Jahren galt in vielen Branchen des mitteleuropäischen Handwerks bis ins 19. Jahrhundert als fester Bestandteil des Lebenslaufs. Gerade in der heutigen Zeit hat diese alte Tradition wieder viele Anhänger. Oft kann man Wandergesellen in traditioneller Kluft begegnen.

Hier einige Regeln für das zünftige Reisen von Handwerksgesellen:

Hausarbeit

Wichtige Hinweise für die Anmeldung von Links in der Kategorie
World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit und Beruf/Haus-_und_Familienarbeit/ im Open Directory:

  1. Die Kategorie »Haus- und Familienarbeit« ist eine Sub-Kategorie zu »Arbeit und Beruf« und für gesellschaftspolitische Aspekte des Themas gedacht. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, respektive auf kommerzielle Angebote verweisen, sind hier fehl am Platz.
    Bitte prüfen Sie insbesondere auch, ob folgende Kategorien zutreffender sind:

  2. Der Titel, den Sie bei der Anmeldung angeben, muss der korrekte, vollständige Name der Seite bzw. des Anbieters sein; verwenden Sie keine Verkürzungen oder Vereinfachungen.

  3. Die Beschreibung, die Sie bei der Anmeldung angeben, soll in einem oder zwei Sätzen die Inhalte der Seite wiedergeben. Bitte verwenden Sie keine Aufzählung von Schlüsselworten und keine Werbesprache bzw. unüberprüfbare Werturteile.

  4. In der Beschreibung bitte keine 1. Person, sondern nur 3. Person verwenden.

Beschreibungen, die den Kriterien nicht entsprechen, werden von den Editoren des Open Directory geändert. Vielen Dank dafür, dass Sie diese Hinweise bei der Anmeldung beachten.

Eine Beschreibung der Kategorie folgt in Kürze.

Humor und Satire

Wichtige Hinweise für die Anmeldung von Links in der Kategorie
World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit und Beruf/Humor und Satire/ im Open Directory:

  1. Die Kategorie »Humor und Satire« ist für Witz-, Humor- und Satireseiten gedacht, die sich mit dem Thema »Arbeit und Beruf« beschäftigen. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, respektive auf kommerzielle Angebote verweisen, sind hier fehl am Platz. Falls die Seite nur regionalen/lokalen Bezug hat, ist sie in der zutreffenden Kategorie des jeweiligen Landes anzumelden.
    Bitte prüfen Sie insbesondere auch, ob folgende Kategorien zutreffender sind:

  2. Der Titel, den Sie bei der Anmeldung angeben, muss der korrekte, vollständige Name der Seite bzw. des Anbieters sein; verwenden Sie keine Verkürzungen oder Vereinfachungen.

  3. Die Beschreibung, die Sie bei der Anmeldung angeben, soll in einem oder zwei Sätzen die Inhalte der Seite wiedergeben. Bitte keine Aufzählung von Schlüsselworten und keine Werbesprache bzw. unüberprüfbare Werturteile verwenden. Die Editoren des Open Directory werden die Beschreibung sonst ändern.

  4. In der Beschreibung bitte keine 1. Person, sondern nur 3. Person verwenden.

Vielen Dank dafür, dass Sie diese Hinweise beherzigen.

Heute schon gelacht?

In der Kategorie »Humor und Satire« finden Sie Links zu Seiten mit Witzen, Satire und schwarzem Humor, die sich in bissiger Art und Weise mit dem Thema »Arbeit und Beruf« auseinander setzen. Witze, Satire und schwarzer Humor gibt es in Bezug auf alle Berufe, ob Pfarrer, Richter, Arzt, Lehrer, Handwerker oder Hilfsarbeiter; besonders dankbare Opfer sind allerdings die Beamten.

Mit Humor geht Vieles - insbesondere die Arbeit - leichter.
Hierzu die folgende Kolumne von Barbara Schröter:


Unternehmen in USA haben ein altes Erfolgsrezept neu entdeckt: Humor. Sie engagieren Berater, die bei den Mitarbeitern verschüttete - vielleicht auch abtrainierte - Ressourcen wecken sollen. In einer Umfrage von fast dreihundert Arbeitgebern betonten ein Drittel, dass sie Spaß am Arbeitsplatz als Teil ihrer Firmenkultur ansehen.
Und hier zu Lande? Heute schon gelacht? Die verschlossenen Mienen vieler Zeitgenossen auf dem Weg zur Arbeit geben eine klare Antwort. Der Job ist eine ernste Angelegenheit. Mürrisch lässt sich leichter ertragen, was nicht zu ändern ist, glauben sie. Irrtum. Denn das Leben ist leichter, auch der Job, mit einer Portion Humor. Doch die scheint vielen abhanden gekommen zu sein. Optimismus ist suspekt. Zufriedenheit will erst recht nicht aufkommen, wo es anderen doch viel besser geht. Und wo gelacht wird, geschieht das oft nicht mit anderen, sondern über andere.
Keine Frage, dass es eine Reihe von Tätigkeiten gibt, die nicht gerade Begeisterung auslösen bei denen, die damit ihr Geld verdienen müssen. Schließlich ist nicht der Spaß an der Arbeit vorrangig, sondern das Auskommen, das das Einkommen sichert. Doch unbestritten sind gute Laune und Humor die Würze des (Arbeits-)Lebens.
Humor und Kreativität sind für den amerikanischen Psychologen Josef R. Dunn die zwei Seiten einer Medaille. Das sollten Vorgesetzte beachten. Ist die Stimmung gut, stellt sich Erfolg viel eher ein. Schallt Gelächter über die Flure, bedeutet dies nicht, dass man dort nicht mit Ernsthaftigkeit bei der Sache ist. Das Gegenteil ist der Fall, Fröhlichkeit inspiriert - auch zu neuen Ideen. Ein schlechter Chef, dem der Humor fehlt, das zu sehen.
Ein guter Chef beherrscht die Leichtigkeit des Scherzens: Hängt der Arbeitsfrieden schief, entschärft ein passendes Wort schnell die belastete Situation. Humor als Waffe gegen Konflikte. Humor taugt aber auch als Mittel gegen Selbstüberschätzung. Denn wer sich selbst nicht so wichtig nimmt, sieht die Leistungen seiner Mitarbeiter oder Kollegen in einem anderen Licht. Und hier herrscht sicher auch in unserem Lande Beratungsbedarf.

[aus: "Die Welt", Ausgabe vom 13.12.1999]

Lohn und Gehalt

Wichtige Hinweise für die Anmeldung von Links in der Kategorie
World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit und Beruf/Lohn und Gehalt/ im Open Directory:

  1. Die Kategorie »Lohn und Gehalt« beschäftigt sich mit Gehaltsberechung, Führung von Gehaltsverhandlungen, Gehaltsanalyse und Gehaltsvergleichen. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, sind hier fehl am Platz. Falls die Seite nur regionalen/lokalen Bezug hat, ist sie in der zutreffenden Kategorie des jeweiligen Landes anzumelden.
    Bitte prüfen Sie insbesondere auch, ob folgende Kategorien zutreffender sind:

  2. Der Titel, den Sie bei der Anmeldung angeben, muss der korrekte, vollständige Name der Seite bzw. des Anbieters sein; verwenden Sie keine Verkürzungen oder Vereinfachungen.

  3. Die Beschreibung, die Sie bei der Anmeldung angeben, soll in einem oder zwei Sätzen die Inhalte der Seite wiedergeben. Bitte keine Aufzählung von Schlüsselworten und keine Werbesprache bzw. unüberprüfbare Werturteile verwenden. Die Editoren des Open Directory werden die Beschreibung sonst ändern.

  4. In der Beschreibung bitte keine 1. Person, sondern nur 3. Person verwenden.

Vielen Dank dafür, dass Sie diese Hinweise beherzigen.

Diese Kategorie befasst sich mit dem Thema »Lohn und Gehalt«.
  1. Lohn ist das Entgelt für Leistungen des Produktionsfaktors Arbeit, hauptsächlich die an die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden (Zeitlohn) oder an die hergestellte Menge (Akkordlohn) gebundene Entlohnung von Arbeitern.
    Lohnformen sind:
    • Zeitlohn, bei dem die Anwesenheitszeit ohne Rücksicht auf die Arbeitsleistung bezahlt wird,
    • Leistungslohn (auch Stück- oder Akkordlohn), wobei die Lohnhöhe von der Menge der bearbeiteten Erzeugnisse abhängt und
    • Prämienlohn, eine Verbindung von Zeitlohn mit Leistungslohn. Prämien werden hier für Überschreitung der Normalleistungen, aber auch für besonders gute Rohstoffausnutzung oder für pflegliche Werkzeugbenutzung u. a. bezahlt.
  2. Gehalt ist ein Arbeitsentgelt, das monatlich berechnet und ausgezahlt wird. Gehaltsempfänger sind Beamte, Angestellte und in zunehmendem Umfang auch Arbeiter.
Hier finden Sie u.a. Links zu den Themen Gehaltsberechung, Führung von Gehaltsverhandlungen, Gehaltsanalysen und Gehaltsvergleich.

Mitbestimmung und Interessenvertretung

Wichtige Hinweise für die Anmeldung von Links unter der Kategorie
World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit und Beruf/Mitbestimmung und Interessenvertretung/ im Open Directory:

  1. Diese Kategorie ist für gesellschaftspolitische Aspekte zum Thema »Mitbestimmung und Interessenvertretung« gedacht. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, respektive auf kommerzielle Angebote verweisen, sind hier fehl am Platz.
    Bitte prüfen Sie insbesondere auch, ob folgende Kategorien zutreffender sind:

  2. Der Titel, den Sie bei der Anmeldung angeben, muss der korrekte, vollständige Name der Seite bzw. des Anbieters sein; verwenden Sie keine Verkürzungen oder Vereinfachungen.

  3. Die Beschreibung, die Sie bei der Anmeldung angeben, soll in einem oder zwei Sätzen die Inhalte der Seite wiedergeben. Bitte keine Aufzählung von Schlüsselworten und keine Werbesprache bzw. unüberprüfbare Werturteile verwenden. Die Editoren des Open Directory werden die Beschreibung sonst ändern.

  4. In der Beschreibung bitte keine 1. Person, sondern nur 3. Person verwenden.

Vielen Dank dafür, dass Sie diese Hinweise beherzigen.

In dieser Kategorie finden Sie Links zu den Themen »Mitbestimmung und Interessenvertretung«. Die unterschiedlichen Arten der Mitbestimmung sind nachstehend erläutert:
  1. Unternehmen
    Das Recht zur innerbetrieblichen Mitbestimmung steht in Deutschland für mittlere und kleinere Betriebe nach dem Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) ausschließlich dem Betriebsrat zu, in größeren Unternehmen meist außerdem Vertretern der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat und einem Arbeitsdirektor im Vorstand. Bei Aktiengesellschaften und Kommanditgesellschaften auf Aktien, GmbHs, bergrechtlichen Gewerkschaften, Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit und Genossenschaften mit weniger als 2000 Beschäftigten muss ein Drittel der Aufsichtsratsmitglieder aus Arbeitnehmern bestehen, die von der Belegschaft gewählt werden.
    In Großunternehmen ist Mitbestimmung der Arbeitnehmer also in hohem Maß über die Aufsichtsräte gereglt. Sie bestehen jeweils zur Hälfte aus Anteilseignern und Arbeitnehmern. Die Anteilseigner wählen ihre Vertreter auf der jährlichen Hauptversammlung. Alle Aufsichtsratsmitglieder der Arbeitnehmer werden von den Belegschaften gewählt, in Unternehmen mit weniger als 8000 Beschäftigten in der Regel direkt, in größeren Unternehmen in der Regel durch Wahlmänner. Der Aufsichtsrat wählt mit Zweidrittelmehrheit einen Vorsitzenden und einen Stellvertreter; wird in einem dieser beiden Fälle die genannte Mehrheit nicht erreicht, so wählen in getrennten Wahlgängen mit einfacher Mehrheit die Vertreter der Anteilseigner den Vorsitzenden und die Vertreter der Arbeitnehmer dessen Stellvertreter.
    Besondere Vorschriften gelten für den Bergbau sowie die Eisen- und Stahlindustrie. Die Mitbestimmung der Arbeitnehmer in den Unternehmungen des Bergbaus sowie der Eisen und Stahl erzeugenden Industrie, die in der Regel über 1000 Arbeitnehmer beschäftigen, ist durch das Montanmodell geregelt. Danach muss der Aufsichtsrat dieser Unternehmungen aus Vertretern der Anteilseigner und der Arbeitnehmer jeweils zur Hälfe gebildet werden, während ein zusätzliches Mitglied durch die übrigen Aufsichtsratsmitglieder hinzugewählt wird. In den Vorstand ist als gleichberechtigtes Mitglied ein Arbeitsdirektor zu berufen, dessen Bestellung nicht gegen die Stimmen der Mehrheit der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat erfolgen kann.
    Neben dem Betriebsrat bestehen zum Teil auch Gesamtbetriebsräte, Konzernbetriebsräte und/oder Europäische Gesamtbetriebsräte.

  2. Öffentlicher Dienst
    Die Mitbestimmung der Beamten, Angestellten und Arbeiter des öffentlichen Dienstes ist im Personalvertretungsgesetz (BPersVG) geregelt, nach dem bei jeder Dienststelle von den Bediensteten ein Personalrat zu wählen ist, der mit der Dienststelle in bestimmten allgemeinen Angelegenheiten zusammenarbeitet und ein Mitwirkungs- oder Mitbestimmungsrecht in sozialen und personellen Angelegenheiten ausübt. Neben dem örtlichen Personalrat bestehen zum Teil auch Bezirks- und Hauptpersonalräte. Einzelne Bundesländer haben eigene Landespersonalvertretungsgesetze.

  3. Kirchen und Einrichtungen in kirchlicher Trägerschaft
    Im Bereich der Kirchen und ihrer caritativen und erzieherischen Einrichtungen findet das staatliche Betriebsverfassungs- und Personalvertretungsrecht keine Anwendung (§ 118 Abs. 2 BetrVG, § 112 BPersVG). Auf der Grundlage des von der Verfassung garantierten Selbstbestimmungsrechtes, wonach die Kirchen ihre eigenen Angelegenheiten selbst regeln können, haben diese ein eigenes Mitarbeitervertretungsrecht geschaffen, das jeweils unterschiedliche und sehr eingeschränkte Mitbestimmungsmöglichkeiten eröffnet; die kirchliche Betriebsverfassung wird auch als "Dritter Weg" bezeichnet. Die Rechtsgrundlagen sind bei den katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirchen, den israelitischen Kultusgemeinden und sonstigen kirchlichen Trägern unterschiedlich. Das Mitarbeitervertretungsrecht ist in der jeweiligen kirchlichen Betriebsverfassung festgelegt, z.B. Erklärung der deutschen Bischöfe zum kirchlichen Dienst: "Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse" und "Kirchengesetz über Mitarbeitervertretungen in der Evangelischen Kirche in Deutschland (MVG.EKD)". Das MVG.EKD wurde aber bisher nicht von allen evangelischen Gliedkirchen übernommen; verschiedene evangelische Landeskirchen haben eigene Regelungen in Anlehnung an das MVG.EKD geschaffen. In modifizierter Form wird das MVG.EKD von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche und der Heilsarmee in Deutschland angewendet. Die Arbeitnehmervertretungen im kirchlichen Bereich werden Mitarbeitervertretungen (MAV) genannt. Einzelne Mitarbeitervertretungen haben sich zum Teil zu Arbeitsgemeinschaften zusammengeschlossen.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass sich die Angaben auf die deutschen Vorschriften beziehen. In den anderen Ländern gibt es vergleichbare Regelungen.

Organisationen

Wichtige Hinweise für die Anmeldung von Links in der Kategorie
World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit und Beruf/Organisationen und Verbände/ im Open Directory:

  1. Die Kategorie ist für alle »Organisationen und Verbände« gedacht, die in Beziehung zum Thema »Arbeit und Beruf« stehen. Dazu gehören insbesondere Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Berufs- und Fachverbände und die Arbeitslosenverbände. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, sind hier fehl am Platz.
    Bitte prüfen Sie insbesondere auch, ob folgende Kategorien zutreffender sind:

  2. Der Titel, den Sie bei der Anmeldung angeben, muss der korrekte, vollständige Name der Seite bzw. des Anbieters sein; verwenden Sie keine Verkürzungen oder Vereinfachungen.

  3. Die Beschreibung, die Sie bei der Anmeldung angeben, soll in einem oder zwei Sätzen die Inhalte der Seite wiedergeben. Bitte keine Aufzählung von Schlüsselworten und keine Werbesprache bzw. unüberprüfbare Werturteile verwenden. Die Editoren des Open Directory werden die Beschreibung sonst ändern.

  4. In der Beschreibung bitte keine 1. Person, sondern nur 3. Person verwenden.

Vielen Dank dafür, dass Sie diese Hinweise beherzigen.

In dieser Kategorie finden Sie »Organisationen und Verbände«, die in Beziehung zum Thema »Arbeit und Beruf« stehen, dazu gehören insbesondere Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Berufs- und Fachverbände und Arbeitslosenverbände. Es werden allerdings nur so genannte Non-Profit-Organisationen gelistet, d.h. die Vereine, Verbände oder Interessenvertretungen dürfen nicht das Ziel haben, Gewinne durch ihre Tätigkeit zu erwirtschaften.

Rassismus und Gewalt

Wichtige Hinweise für die Anmeldung von Links unter der Kategorie
World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit und Beruf/Rassismus und Gewalt/ im Open Directory:

  1. Diese Kategorie beschäftigt sich mit allen Belangen von »Rassismus und Gewalt« in der Arbeitswelt. Selbstverständlich werden hier keine Links zu Seiten aufgenommen, die Gewalt und Rassismus verherrlichen. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, respektive auf kommerzielle Angebote verweisen, sind hier fehl am Platz.
    Bitte prüfen Sie insbesondere auch, ob folgende Kategorien zutreffender sind:

  2. Der Titel, den Sie bei der Anmeldung angeben, muss der korrekte, vollständige Name der Seite bzw. des Anbieters sein; verwenden Sie keine Verkürzungen oder Vereinfachungen.

  3. Die Beschreibung, die Sie bei der Anmeldung angeben, soll in einem oder zwei Sätzen die Inhalte der Seite wiedergeben. Bitte keine Aufzählung von Schlüsselworten und keine Werbesprache bzw. unüberprüfbare Werturteile verwenden. Die Editoren des Open Directory werden die Beschreibung sonst ändern.

  4. In der Beschreibung bitte keine 1. Person, sondern nur 3. Person verwenden.

Vielen Dank dafür, dass Sie diese Hinweise beherzigen.

Bei ihrer Berufstätigkeit sind viele Menschen Rassismus und Gewalt am Arbeitsplatz ausgesetzt. Rassismus und Gewalt bei der Berufsausübung kann jeden Beschäftigten betreffen. Von Gewalt am Arbeitsplatz sind bestimmte Berufsgruppen, die viel Kontakt mit der Öffentlichkeit haben, z.B. Polizeibeamte und Beschäftigte im Bankgewerbe, besonders betroffen. Rassismus am Arbeitsplatz betrifft besonders ausländische Beschäftigte; dies kann durch Kunden aber auch durch die eigenen Kolleginnen und Kollegen der Fall sein. Diese Kategorie beschäftigt sich mit allen Belangen von »Rassismus und Gewalt« in der Arbeitswelt.

Hinweis: Internetangebote, die Rassismus und Gewalt verherrlichen, werden hier nicht gelistet.

Rauchen am Arbeitsplatz

Wichtige Hinweise für die Anmeldung von Links in der Kategorie
World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit und Beruf/Rauchen am Arbeitsplatz/ im Open Directory:

  1. Die Kategorie »Rauchen am Arbeitsplatz« ist nicht (nur) als Forum für Nichtraucher gedacht. Sie beschäftigt sich vielmehr mit allen Aspekten des Rauchens bei der Arbeit, also mit den Belangen der Raucher und dem Schutz der Nichtraucher. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, respektive auf kommerzielle Angebote verweisen, sind hier fehl am Platz.
    Bitte prüfen Sie insbesondere auch, ob folgende Kategorien zutreffender sind:

  2. Der Titel, den Sie bei der Anmeldung angeben, muss der korrekte, vollständige Name der Seite bzw. des Anbieters sein; verwenden Sie keine Verkürzungen oder Vereinfachungen.

  3. Die Beschreibung, die Sie bei der Anmeldung angeben, soll in einem oder zwei Sätzen die Inhalte der Seite wiedergeben. Bitte keine Aufzählung von Schlüsselworten und keine Werbesprache bzw. unüberprüfbare Werturteile verwenden. Die Editoren des Open Directory werden die Beschreibung sonst ändern.

  4. In der Beschreibung bitte keine 1. Person, sondern nur 3. Person verwenden.

Vielen Dank dafür, dass Sie diese Hinweise beherzigen.

In Deutschland rauchen regelmäßig oder stark etwa 5,9 Millionen Frauen (31 %) und 9 Millionen Männer (39 %) im Alter von 18-59 Jahren. Die meisten von ihnen rauchen Zigaretten und zwar im Durchschnitt 15,4 Zigaretten pro Tag. Ein Drittel der Raucher hat den ernsten Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören, und viele schaffen es auch: so sind mit 40 Jahren etwa 30 % derjenigen, die jemals geraucht haben, wieder Nichtraucher.

Rauchen ist gesundheitsschädlich; darüber sind sich alle Experten einig. Jeder Raucher wird beim Kauf von Zigaretten, Zigarren und Tabak deutlich auf die Gefahren hingewiesen. Wissenschaftler haben festgestellt, dass nicht nur Raucher gefährdet sind, sondern alle Personen in der Umgebung durch das sog. Passivrauchen. Passivrauch verursacht gravierende gesundheitliche Schäden, ist eine starke Belästigung und eine Behinderung bei der Arbeit.

In Deutschland war der Nichtraucherschutz bislang auf Pausenräume beschränkt. In einer Gesetzesinitiative haben sich Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen für einen verbesserten Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz eingesetzt. Durch Änderung der Arbeitsstättenverordnung ist der Arbeitgeber nunmehr verpflichtet, wirksame Schutzmaßnahmen (z.B. technische oder organisatorische Maßnahmen) zu Gunsten der nicht rauchenden Beschäftigten zu treffen.

Dem Arbeitgeber steht es frei, den Rauchern zum Beispiel eine räumlich abgetrennte «Raucherecke» zur Verfügung zu stellen, aber er ist dazu nicht verpflichtet. Ein «Recht auf Tabakkonsum» am Arbeitsplatz existiert nicht.

Diese Kategorie beschäftigt sich mit allen Aspekten des Rauchens in der Arbeitswelt.

Sexuelle Belästigung

Wichtige Hinweise für die Anmeldung von Links unter der Kategorie
World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit und Beruf/Sexuelle Belästigung/ im Open Directory:

  1. Die Kategorie zu »Sexuelle Belästigung« ist eine Sub-Kategorie zum Themenbereich »Arbeit und Beruf«. Die Kategorie ist für alle Belange der sexuellen Belästigung in der Arbeitswelt gedacht. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, respektive auf kommerzielle Angebote verweisen, sind hier fehl am Platz.
    Bitte prüfen Sie insbesondere auch, ob folgende Kategorien zutreffender sind:

  2. Der Titel, den Sie bei der Anmeldung angeben, muss der korrekte, vollständige Name der Seite bzw. des Anbieters sein; verwenden Sie keine Verkürzungen oder Vereinfachungen.

  3. Die Beschreibung, die Sie bei der Anmeldung angeben, soll in einem oder zwei Sätzen die Inhalte der Seite wiedergeben. Bitte keine Aufzählung von Schlüsselworten und keine Werbesprache bzw. unüberprüfbare Werturteile verwenden. Die Editoren des Open Directory werden die Beschreibung sonst ändern.

  4. In der Beschreibung bitte keine 1. Person, sondern nur 3. Person verwenden.

Vielen Dank dafür, dass Sie diese Hinweise beherzigen.

In dieser Kategorie finden Sie Links über sexuelle Belästigung in der Arbeitswelt. Die sexuelle Belästigung in der Arbeitswelt richtet sich typischerweise gegen Frauen; im Einzelfall können aber auch Männer betroffen sein. Als sexuelle Belästigung wird jede unerwünschte Verhaltensweise mit sexuellem Bezug bezeichnet. Sexuelle Belästigung zeichnet sich dadurch aus, dass sie durch ihren aufdringlichen und unerwünschten Charakter bei der betroffenen Person ein Gefühl der Herabwürdigung und Demütigung hervorruft. Als sexuelle Belästigung bezeichnet man insbesondereDas Gesetz definiert den Tatbestand der sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz als "jedes vorsätzliche sexuell bestimmte Verhalten, das die Würde von Beschäftigten am Arbeitsplatz verletzt". Dazu gehören
  1. alle sexuellen Handlungen und Verhaltensweisen, die schon im Strafgesetzbuch unter Strafe gestellt sind,
  2. Handlungen mit sexuellem Inhalt, die im Strafgesetzbuch nur unter den Auffangtatbestand der Beleidigung fallen, insbesondere sexuell bestimmte Berührungen,
  3. Bemerkungen sexuellen Inhaltes, wobei allerdings Voraussetzung ist, dass diese vom Belästigten erkennbar abgelehnt werden und
  4. das zeigen und sichtbare Anbringen von pornografischen Darstellungen, sofern dies von einem/einer Beschäftigten sichtbar abgelehnt wird.

Verzeichnisse und Portale

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World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit_und_Beruf/Verzeichnisse_und_Portale/ im Open Directory:

  1. Die Kategorie »Verzeichnisse und Portale« ist eine Unterkategorie des Themenbereichs Arbeit und Beruf. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen sind hier fehl am Platz.
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  2. Der Titel muss der korrekte, vollständige Name der Seite bzw. des Anbieters sein; verwenden Sie keine Verkürzungen oder Vereinfachungen.

  3. Die Beschreibung soll in einem oder zwei Sätzen die Inhalte der Seite wiedergeben. Bitte verwenden Sie keine Aufzählung von Schlüsselwörtern und keine Werbesprache bzw. unüberprüfbare Werturteile.

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Beschreibungen, die den Kriterien nicht entsprechen, werden von den Editoren des Open Directory geändert.
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Eine Beschreibung dieser Kategorie folgt in Kürze.

Zeitschriften und Online-Magazine

Wichtige Hinweise für die Anmeldung von Links in der Kategorie
World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit und Beruf/Zeitschriften und Online-Magazine/ im Open Directory:

  1. Die Kategorie »Zeitschriften und Online-Magazine« ist für Fachzeitschriften, Zeitungen und Online-Magazine gedacht, die sich mit dem Thema »Arbeit und Beruf« beschäftigen. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, sind hier fehl am Platz. Falls die Seite nur regionalen/lokalen Bezug hat, ist sie in der zutreffenden Kategorie des jeweiligen Landes anzumelden.
    Bitte prüfen Sie insbesondere auch, ob folgende Kategorien zutreffender sind:

  2. Der Titel, den Sie bei der Anmeldung angeben, muss der korrekte, vollständige Name der Seite bzw. des Anbieters sein; verwenden Sie keine Verkürzungen oder Vereinfachungen.

  3. Die Beschreibung, die Sie bei der Anmeldung angeben, soll in einem oder zwei Sätzen die Inhalte der Seite wiedergeben. Bitte keine Aufzählung von Schlüsselworten und keine Werbesprache bzw. unüberprüfbare Werturteile verwenden. Die Editoren des Open Directory werden die Beschreibung sonst ändern.

  4. In der Beschreibung bitte keine 1. Person, sondern nur 3. Person verwenden.

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In der Kategorie »Zeitschriften und Online-Magazine« finden Sie alle Arten von deutschsprachigen Fachzeitschriften, Zeitungen und Online-Magazinen, die sich mit dem Thema »Arbeit und Beruf« beschäftigen. Links von Seiten, die nur regionalen/lokalen Bezug haben, finden Sie unter der entsprechenden Kategorie der des jeweiligen Landes.

Was sind Online-Magazine?
Online-Magazine sind regelmäßig erscheinende (*nicht* ständig aktualisierte) Publikationen mit journalistischem Hintergrund. Sie erscheinen nicht gedruckt, sondern nur im Internet.

Zukunft der Arbeit

Wichtige Hinweise für die Anmeldung von Links in der Kategorie
World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit und Beruf/Zukunft der Arbeit/ im Open Directory:

  1. Die Kategorie zu »Zukunft der Arbeit« ist eine Sub-Kategorie zum Themenbereich »Arbeit und Beruf« und beschäftigt sich mit der Veränderung der Arbeitsgesellschaft bzw. der Krise der Arbeitsgesellschaft. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, respektive auf kommerzielle Angebote verweisen, sind hier fehl am Platz.
    Bitte prüfen Sie insbesondere auch, ob folgende Kategorien zutreffender sind:

  2. Der Titel, den Sie bei der Anmeldung angeben, muss der korrekte, vollständige Name der Seite bzw. des Anbieters sein; verwenden Sie keine Verkürzungen oder Vereinfachungen.

  3. Die Beschreibung, die Sie bei der Anmeldung angeben, soll in einem oder zwei Sätzen die Inhalte der Seite wiedergeben. Bitte keine Aufzählung von Schlüsselworten und keine Werbesprache bzw. unüberprüfbare Werturteile verwenden. Die Editoren des Open Directory werden die Beschreibung sonst ändern.

  4. In der Beschreibung bitte keine 1. Person, sondern nur 3. Person verwenden.

Vielen Dank dafür, dass Sie diese Hinweise beherzigen.

Diese Sub-Kategorie befasst sich mit der Zukunft der Arbeit bzw. der Krise der Arbeitsgesellschaft.

Die Arbeitswelt verändert sich. So wie sie jetzt ist, wird sie künftig nicht mehr sein. Lebenslange Beschäftigung in einem Beruf und gar an einem Arbeitsplatz bis zum Erreichen des Rentenalters wird immer weniger die gesellschaftliche Norm im Erwerbsleben sein.

»Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?« - Das ist eine Frage, die wohl jeder gerne beantwortet haben möchte, wirkt sie sich doch auf die unmittelbaren Lebensbedingungen aus. Wie wirken sich die zunehmende Globalisierung und die rasante Entwicklung im Bereich neuer Technologien aus? Werden wir in Zukunft vor allem telearbeiten, kein eigenes Büro mehr haben und unsere Kunden und Kollegen nur über Videokonferenzen kennen? Werden Maschinen unsere Routinearbeiten vollständig übernehmen? Oder werden wir vielleicht von einer Arbeitsstelle zur anderen hasten, weil lebenslange Beschäftigungsverhältnisse in Vollzeit nur noch von einer Minderheit ausgeübt werden und die Mehrzahl der Menschen mehrere Beschäftigungsverhältnisse sowohl nebeneinander als auch hintereinander eingehen müssen? Werden wir überhaupt noch Arbeit haben, oder trifft die Aussage der deutsch-amerikanischen Philosophin Hannah Arendt (1958) zu: "Was uns bevorsteht, ist die Aussicht auf eine Arbeitsgesellschaft, der die Arbeit ausgegangen ist, also die einzige Tätigkeit, auf die sie sich versteht. Was könnte verhängnisvoller sein?"

Die Fragen nach der Zukunft der Arbeit sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz auch vor dem Hintergrund eines international in dieser Form kaum je erreichten Standards eines Sozialssystems zu betrachten, das vernünftige Lebensbedingungen ermöglicht, Menschen erlaubt, in Würde zu leben, das die Menschenrechte verwirklicht und soziale Sicherheit herstellt.

Ältere Arbeitnehmer

Wichtige Hinweise für die Anmeldung von Links in der Kategorie
World/Deutsch/Gesellschaft/Arbeit und Beruf/Ältere Arbeitnehmer/ im Open Directory:

  1. Die Kategorie »Ältere Arbeitnehmer« ist eine Sub-Kategorie zum Themenbereich »Arbeit und Beruf« und beschäftigt sich nicht nur mit den Problemen der älteren Arbeitnehmer, sondern mit allen Aspekten der Berufstätigkeit von Personen, die in der zweiten Hälfte ihres Berufslebens stehen. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, respektive auf kommerzielle Angebote verweisen, sind hier fehl am Platz.
    Bitte prüfen Sie insbesondere auch, ob folgende Kategorien zutreffender sind:

  2. Der Titel, den Sie bei der Anmeldung angeben, muss der korrekte, vollständige Name der Seite bzw. des Anbieters sein; verwenden Sie keine Verkürzungen oder Vereinfachungen.

  3. Die Beschreibung, die Sie bei der Anmeldung angeben, soll in einem oder zwei Sätzen die Inhalte der Seite wiedergeben. Bitte keine Aufzählung von Schlüsselworten und keine Werbesprache bzw. unüberprüfbare Werturteile verwenden. Die Editoren des Open Directory werden die Beschreibung sonst ändern.

  4. In der Beschreibung bitte keine 1. Person, sondern nur 3. Person verwenden.

Vielen Dank dafür, dass Sie diese Hinweise beherzigen.

Eine Altersdefinition ist immer willkürlich, weil Alter nicht nur eine biologische, sondern auch eine gesellschaftliche Erscheinung ist. Alter hängt mit sozialen Erwartungen zusammen, mit Rollen, die einem Menschen Platz und Aufgabe in der Gesellschaft zuordnen. Die OECD etwa bezeichnet Personen als Ältere, die in der zweiten Hälfte ihres Berufslebens stehen, aber das Pensionsalter noch nicht erreicht haben. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit sieht beispielsweise eine fließende Grenze von 45 55 Jahren. Es gibt also keine einheitlich anerkannte Altersgrenze.

In der Vergangenheit wurde schon ein Arbeitnehmer mit 45 Jahren als "altes Eisen" abgestempelt. Die demografische Entwicklung ist eindeutig; der Anteil der Älteren nimmt stetig zu und damit wird sich auch die Arbeitswelt verändern. Vorausschauende Unternehmen entdecken schon jetzt die Älteren als wertvolles Potenzial im Betrieb und bei der Suche nach neuen Mitarbeitern. Studien haben ergeben, dass die Leistungsfähigkeit bis zum 50. Lebensjahr zunimmt, die kognitiven Fähigkeiten und logisches Denkvermögen bis zum 60. Lebensjahr unverändert bleiben und die Lernbereitschaft bei entsprechender Motivation genauso groß ist wie bei jüngeren Menschen. Außerdem verfügen ältere Arbeitnehmer über einen wertvollen Erfahrungsschatz. Projektteams aus Jüngeren und Älteren sind besonders effizient: Planungsfehler lassen sich leichter vermeiden und es kann stressfreier gearbeitet werden.

Diese Kategorie befasst sich deshalb nicht nur mit den Problemen älterer Arbeitnehmer im Beruf, sondern auch mit den Fähigkeiten, den Leistungen, dem Erfahrungspotenzial und den Weiterbildungsmöglichkeiten (z.B. bei Einführung neuer Technologien).

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Letzte Änderung: Sonntag, 21. Oktober 2007 3:25 PZ - editieren