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Wichtige Hinweise für die Anmeldung von Links unter der Kategorie
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  1. Die Kategorie zu »Arbeitssucht« ist eine Sub-Kategorie zum Themenbereich »Arbeit und Beruf«. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, respektive auf kommerzielle Angebote verweisen, sind hier fehl am Platz.
    Bitte prüfen Sie insbesondere auch, ob folgende Kategorien zutreffender sind:

  2. Der Titel, den Sie bei der Anmeldung angeben, muss der korrekte, vollständige Name der Seite bzw. des Anbieters sein; verwenden Sie keine Verkürzungen oder Vereinfachungen.

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  4. In der Beschreibung bitte keine 1. Person, sondern nur 3. Person verwenden.

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In dieser Kategorie finden Sie Links zum Thema »Arbeitssucht«.

Der Begriff »Arbeitssucht« wurde in den USA erst in den 70er Jahren geprägt. Anlehnend an den Begriff Alcoholism bezeichnete man Arbeitssucht als Workaholism, bzw. den Arbeitssüchtigen als Workaholic. Eine Studie der Universität Tübingen ergab, dass jeder siebte Deutsche an Arbeitssucht leidet. Insbesondere sind Führungskräfte, Ärzte und Beschäftigte in Start-up-Unternehmen betroffen. Das medizinische Wissen über das Krankheitsbild »Arbeitssucht« hat sich in Deutschland in den letzten Jahren nicht wesentlich weiterentwickelt. Die US-Therapeutin Constance Gunderson wundert sich:
"Deutschland ist in puncto Arbeitssucht auf dem Erkenntnisstand wie beim Alkoholismus in den 1950er Jahren."
Der Workaholic ist vom bewunderten Vielarbeiter zum Patienten geworden. Dabei wissen die meisten Betroffenen noch nicht einmal, dass sie wie Drogenabhängige zu den Suchtkranken gehören. In Japan wird »Karoshi«, der Tod durch Überarbeitung, als Arbeitsunfall anerkannt

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Letzte Änderung: Sonntag, 21. Oktober 2007 3:28 PZ - editieren