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Top: World: Deutsch: Freizeit: Haustiere: Hunde: Rassen: Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp
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Im Titel darf nur der Name der Homepage erscheinen, sowie der Anfangsbuchstabe des Titels immer mit einem Großbuchstaben beginnen soll. Vermeiden Sie die Wiederholung des Titles, wie des Zwingernamens, des Züchters und der Rasse im Beschreibungstext. Beschreiben Sie nur den Inhalt Ihrer Homepage. Melden Sie hier bitte nur Sites an, die sich mit dem Thema der Rassen aus der Gruppe 5 "Spitze und Hunde vom Urtyp" beschäftigen. Der Editor behält sich vor Ihren Vorschlag für den Titel und der Beschreibung nach den OPD-Regeln zu modifizieren oder gänzlich zu ändern. Züchter von mehrreren Rassen aus der Gruppe 5 tragen Ihre Homepage bitte in der dafür vorgesehenen Kategorie ein: Rassen/Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Züchter/. Sind Sie Züchter von nur einer der Rassen, dann gehen Sie bitte zu der Züchterkategorie Ihrer Rasse. Clubs, Vereine und Verbände können in dieser Kategorie angemeldet werden: Hunde/Rassen/Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Clubs/ Bitte beachten Sie, dass es für den Schlittenhundesport eine gesonderte Kategorie unter Hunde/Aktivitäten/Schlittenhundesport/ gibt. Diskussionsforen, Chaträume, Webringe und Community-Groups tragen Sie bitte hier /Hunde/Rassen/Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Chats_und_Foren/ ein. |
Spitze und Hunde vom Urtyp nach FCI Gruppe 5 mit den Rassen:
[Sektion 1 : Nordische Schlittenhunde]
Grønlandshund (Grönlandhund), Samoiedskaïa Sabaka (Samojede), Alaskan Malamute, Siberian Husky.[Sektion 2 : Nordische Jaghunde]
Norsk Elghund Grå (Norwegischer Elchhund grau), Norsk Elghund Sort(Norwegischer Elchhund schwarz), Norsk Lundehund (Norwegischer Lundehund), Russko-Evropeïskaïa Laïka (Russisch-Europäischer Laïka), Vostotchno-Sibirskaïa Laïka (Ostsibirischer Laïka), Zapadno-Sibirskaïa Laïka (Westsibirischer Laïka), Jämthund (Schwedischer Elchhund), Norrbottenspets (Norrbottenspitz), Karjalankarhukoira (Karelischer Bärenhund), Suomenpystykorva (Finnen-Spitz).[Sektion 3 : Nordische Wach-und Hütehunde]
Islenkur Fjárhundur (Islandhund), Norsk Buhund (Norwegischer Buhund), Svensk Lapphund (Schwedischer Lapphund-Lappenspitz), Västgötaspets (Schwedischer Vallhund - Westgotenspitz - Schwedischer Schäferspitz), Suomenlapinkoira (Finnischer Lapphund), Lapinporokoïra (Finnischer Lapplandhirtenhubd) (auch Lappländischer Rentierhund)[Sektion 4 : Europäische Spitze]
Wolfspitz, Grossspitz Weiss / Altfarben (Braun oder schwarz), Mittelspitz Weiss / Altfarben (braun oder schwarz) / Neufarben (orange, graugewolkt und andersfarbig), Kleinspitz Weiss / Altfarben (braun oder schwarz) / Neufarben (orange, graugewolkt und andersfarbig), Zwerspitz (Pomeranian) Alle Farben, Volpino Italiano[Sektion 5 : Asiatische Spitze und verwandte Rassen]
Chow Chow, Eurasier, Akita, Hokkaïdo, Kai, Kishu, Nihon Supittsu (Japan-Spitz), Shiba, Shikoku[Sektion 6 : Urtyp]
Canaan Dog, Pharaoh Hound (Pharaonenhund), Xoloitzquintle (Mexikanischer Nackthund) Standard / Zwischenvarietät / Miniatur, Perro sin pelo del Perú (Peruanischer Nackthund) Gross / Mittelgross / Klein, Basenji[Sektion 7 : Urtyp - Hunde zur jagdlichen Verwendung]
Podenco Canario (Kanarischer Podenco), Podenco ibicenco (Ibiza-Podenco) Rauhhaarig / Glatthaarig, Cirneco dell'Etna, Podengo Português (Portugiesischer Podengo) Rauhhaarig Gross / Mittelgross / Klein, Podengo Português (Portugiesischer Podengo) Glatthaarig Gross / Mittelgross / Klein[Sektion 8: Jagdhunde vom Urtyp mit einem Ridge auf dem Rücken]
Thai Ridgeback Dog (Thailandischer Ridgeback)
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Im Titel darf nur der Name der Homepage erscheinen, sowie der Anfangsbuchstabe des Titels immer mit einem Großbuchstaben beginnen soll. Vermeiden Sie die Wiederholung des Titles, wie des Zwingernamens, des Züchters und der Rasse im Beschreibungstext. Beschreiben Sie nur den Inhalt Ihrer Homepage. Bitte melden Sie hier Sites an, die sich mit dem Akita Inu beschäftigen. Der Editor behält sich vor Ihren Vorschlag für den Titel und der Beschreibung nach den ODP-Regeln zu modifizieren oder gänzlich zu ändern. Akita Inu-Zwinger und Zwingergeminschaften müssen Sie in der Unterkategorie /Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Akita/Züchter/ eintragen. Clubs, Vereine und Verbände melden Sie bitte unter /Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Akita/Clubs/ an. Diskussionsforen, Chaträume, Webringe und Community-Groups tragen Sie bitte hier /Hunde/Rassen/Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Chats_und_Foren/ ein. Bitte melden Sie Seiten, die sich mit dem "Grossen Japanischen Hund" (früher American Akita) beschäftigen hier an: /Molosser,_Pinscher_und_Schnauzer/Grosser_Japanischer_Hund/ |
URSPRUNG : Japan.DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINALSTANDARDES : 13. 03. 2001.
KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS : Ursprünglich waren die japanischen Hunderassen klein bis mittelgross, und es gab keine grossgewachsenen Hunderassen. Seit 1603 wurden in der Akita Region "Akita Matagis" (mittelgrosse Hunde zur Bärenjagd) zu Hundekämpfen verwendet. Von 1868 an wurde die Rasse mit dem Tosa und mit Mastiffs gekreuzt. Infolgedessen nahm die Rasse an Grösse zu, aber charakteristische Züge, die zum Spitz-Typ gehören, gingen verloren. Im Jahre 1908 wurden die Hundekämpfe verboten. Aber die Rasse überlebte dennoch, gedieh und entwickelte sich zu einer grossgewachsenen japanischen Rasse. Neun vorzügliche Exemplare dieser Rasse wurden dann im Jahre 1931 zu "Denkmälern der Natur" erklärt. Während des Zweiten Weltkrieges (1939 - 1945) war es üblich, Hundsfelle zur Herstellung von Militärkleidern zu verwenden. Die Polizei ordnete die Fest- und Beschlagnahme aller Hunde an, ausser den deutschen Schäferhunden, welche für militärische Zwecke vorbehalten waren. Verschiedene Liebhaber versuchten jedoch, das Gesetz zu umgehen, indem sie ihre Hunde mit deutschen Schäfern kreuzten. Als der Zweite Weltkrieg zu Ende war, hatten die Akitas drastisch an Zahl abgenommen, und es existierten drei verschiedene Typen unter ihnen : 1) Matagi Akitas, 2) Akitas für Hundekämpfe und 3) Schäferhund-Akitas. Dies war eine stark verworrene Situation für die Rasse. Während des Wiederaufbaus der reinen Rasse nach dem Krieg hatte Kongo-go, ein Hund aus der Blutlinie Dewa, vorübergehend einen ungeheuren Popularitätserfolg; dieser Hund liess in seinem Erscheinungsbild die Züge von Mastiffs und von deutschen Schäfer- hunden erkennen. Die Zahl der Züchter dieser Rasse nahm zu, und die Rasse hatte immer mehr Erfolg. Aber hellsichtige Liebhaber waren damit nicht einverstanden, diesen Typus als eigenständige japanische Rasse anzuerkennen und waren beflissen, die fremden Züge aus diesem Typus auszumerzen. In der Absicht, die Charakteristiska der urtümlichen Rasse wiederaufzubauen, führten sie Kreuzungen mit Matagi Akitas durch. Damit gelang es ihnen, die grosse, ursprünglich reine Rasse, die wir heute kennen, zu festigen.
ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Grosser, wohlproportionierter Hund von kräftigem Körperbau mit viel Substanz; sekundäre Geschlechtsmerkmale ausgeprägt; viel Adel und Würde in Bescheidenheit; robuste Konstitution.
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Im Titel darf nur der Name der Homepage erscheinen, sowie der Anfangsbuchstabe des Titels immer mit einem Großbuchstaben beginnen soll. Vermeiden Sie die Wiederholung des Titles, wie des Zwingernamens, des Züchters und der Rasse im Beschreibungstext. Beschreiben Sie nur den Inhalt Ihrer Homepage. Bitte melden Sie hier Sites an, die sich mit dem Alaskan Malamute beschäftigen. Der Editor behält sich vor Ihren Vorschlag für den Titel und der Beschreibung nach den ODP-Regeln zu modifizieren oder gänzlich zu ändern. Alaskan Malamute-Zwinger und Zwingergeminschaften müssen Sie in der Unterkategorie /Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Alaskan_Malamute/Züchter/ eintragen. Clubs, Vereine und Verbände melden Sie bitte unter /Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Clubs/Nordische_Hunderassen/ an. Diskussionsforen, Chaträume, Webringe und Community-Groups tragen Sie bitte hier /Hunde/Rassen/Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Chats_und_Foren/ ein. |
URSPRUNG : U.S.A.
DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINALSTANDARDES : 05. 01. 2000.ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Der Alaskan Malamute ist einer der ältesten Schlittenhunde der Arktis und hat ein mächtiges, substanzvolles Gebäude mit tiefem Brustkorb und kräftigem, gut bemuskeltem Körper. Der Malamute steht in aufrechter Haltung auf seinen Pfoten und verkörpert mit seiner aufrechten Kopfhaltung und seinen Wachsamkeit, Interesse und Neugier austrahlenden Augen Stolz und grosse Bewegungsfreude. Sein Kopf ist breit. Die Ohren sind dreieckig und aufgerichtet, wenn seine Aufmerkamkeit geweckt ist. Der Fang ist massiv und verschmälert sich nur wenig vom Ansatz zur Nase hin. Er ist weder spitz oder lang noch kurz und dick. Das Haarkleid ist dick mit rauhem Deckhaar von ausreichender Länge, um die Unterwolle zu schützen. Malamutes können verschiedene Farben haben. Typisch ist eine Kopfzeichnung, die sich wie eine Kappe über den Kopf erstreckt, wobei das Gesicht entweder völlig weiss ist oder einen Strich und/oder eine Maske aufweist. Die Rute ist gut behaart und wird über dem Rücken getragen; sie hat das Aussehen eines wedelnden Federbusches. Der Malamute muss schwere Knochen und leistungsfähige Läufe, gute Pfoten, einen tiefen Brustkorb, eine kraftvolle Schulterpartie sowie alle weiteren körperlichen Voraussetzungen aufweisen, die er braucht, um seine Arbeit effizient verrichten zu können. Seine Bewegung muss gleichmässig, harmonisch, unermüdlich und vollkommen effizient sein. Er wurde nicht als Renn-Schlittenhund für Geschwindigkeitswettbewerbe gezüchtet.
Grosser Japanischer Hund/Great Japanese Dog (Vormals Amerikanischer Akita) URSPRUNG : Japan. ENTWICKLUNG : USA. DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL-STANDARDES: 25. 10. 2000.KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS : Als der Zweite Weltkrieg zu Ende war, hatten die Akitas drastisch an Zahl abgenommen, und es existierten drei verschieden Typen unter ihnen : 1) Matagi Akitas, 2) Akitas für Hundekämpfe und 3) Schäferhund-Akitas.
Zahlreiche Akitas aus der Dewa Blutlinie, welche in ihrem Erscheinungsbild die Eigenheiten von Mastiffs und deutschen Schäferhunden erkennen liessen, wurden durch Militärpersonen in die Vereinigten Staaten mit nach Hause genommen. Der Amerikanische Club für Akitas wurde 1956 gegründet und der Amerikanische Kennel-Club (AKC) anerkannte die Rasse im Oktober 1972 Leider hatten damals der Japanische Kennel Club (JKC) und der AKC keine Vereinbarung zur gegenseitigen Anerkennung ihrer Abstammungsurkunden, so dass die Einführung neuer japanischer Blutlinien in die USA nicht möglich war. Deshalb entwickelten sich die Akitas in den Vereinigten Staaten wesentlich anders als im Ursprungsland Japan. So entstand in den USA ein eigener Schlag mit seit 1955 unveränderten charakteristischen, typischen Merkmalen. Diese Entwicklung unterscheidet sich scharf von den Verhältnissen in Japan, wo die Akitas mit Matagi Akitas gekreuzt wurden, um die ursprüngliche reine Rasse wieder aufzubauen.
ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Grosser, kräftiger, harmonisch gebauter Hund, mit viel Substanz und von schwerem Knochenbau. Der breite Kopf in Form eines stumpfen Dreiecks, der tiefe Fang, die eher kleinen Augen und die Stehohren, welche die Oberlinie des Halses fast verlängernd nach vorne geneigt getragen werden, sind charakteristisch für die Rasse.
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FCI - Standard Nr. 43 / 24. 01. 2000 / D URSPRUNG : Zentrales Afrika. PATRONAT : Grossbritannien. DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINALSTANDARDES : 25. 11. 1999.ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Leichtgebauter, fein- knochiger Hund mit aristokratischem Ausdruck, hochläufig im Vergleich zu seiner Körperlänge, immer ausgeglichen, aufmerksam und intelligent. Faltenreicher Kopf mit Stehohren, stolz auf einem gut geschwungenen Hals getragen. Das tiefreichende Brustbein geht in eine deutliche Taille über, die Rute ist eng gerollt. Dies ergibt das Bild eines wohlproportionierten Hundes von gazellenartiger Anmut.
WICHTIGE PROPORTION : Distanz vom Hinterhauptbein bis zum Stop etwas länger als vom Stop zur Nasenspitze
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Im Titel darf nur der Name der Community-Plattform erscheinen, sowie der Anfangsbuchstabe des Titels immer mit einem Großbuchstaben beginnen soll. Vermeiden Sie die Wiederholung des Titles, den Seitennamens, sowie des Zwingernamens, des Züchters oder der Rasse im Beschreibungstext. Beschreiben Sie nur den Inhalt Ihrer Community. Community-Plattformen, die sich vorwiegend mit allen, einigen oder nur einer der Rassen "Spitze und Hunde vom Urtyp", gemäß FCI Gruppe 5, beschäftigen, können sie hier anmelden. Der Editor behält sich vor Ihren Vorschlag für den Titel und der Beschreibung nach den ODP-Regeln zu modifizieren oder gänzlich zu ändern. Soll eine Community-Plattform über mehrere Hunderassen angemeldet werden, tun Sie bitte dies in der übergeordneten Kategorie: Haustiere/Hunde/Chats_und_Foren/ Allgemeine Seiten, Informationen und private Homepages über Hunde der Gruppe 5 müssen unter /Hunde/Rassen/Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/ eintragen werden. Bitte beachten Sie, dass sich Vereine und Verbände, die sich allgemein mit Spitze und Hunde vom Urtyp beschäftigen unter /Rassen/Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Clubs eintragen sollen. |
Chats, Foren, Communitys, Groups, Webrings und andere interaktive Plattformen, die sich vorrangig (oder ausschließlich) mit der FCI Gruppe 5 "Spitze und Hunde vom Urtyp" beschäftigen. Auch wenn nur eine Rasse aus der Gruppe 5 das Hauptthema der Community ist.
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Im Titel darf nur der Name der Homepage erscheinen, sowie der Anfangsbuchstabe des Titels immer mit einem Großbuchstaben beginnen soll. Vermeiden Sie die Wiederholung des Titles, wie des Zwingernamens, des Züchters und der Rasse im Beschreibungstext. Beschreiben Sie nur den Inhalt Ihrer Homepage. Bitte melden Sie hier Sites an, die sich mit dem Chow Chow beschäftigen. Der Editor behält sich vor Ihren Vorschlag für den Titel und der Beschreibung nach den ODP-Regeln zu modifizieren oder gänzlich zu ändern. Chow Chow-Zwinger und Zwingergeminschaften müssen Sie in der Unterkategorie /Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Chow_Chow/Züchter/ eintragen. Clubs, Vereine und Verbände melden Sie bitte unter /Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Chow_Chow/Clubs/ an. Diskussionsforen, Chaträume, Webringe und Community-Groups tragen Sie bitte hier /Hunde/Rassen/Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Chats_und_Foren/ ein. |
FCI - Standard Nr. 205 / 09. 06. 1999 / D URSPRUNG : China. PATRONAT : Grossbritannien.DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINALSTANDARDES : 24. 06. 1987.
KLASSIFIKATION FCI: Gruppe 5 Spitze und Hunde vom Urtyp. Sektion 5: Asiatische Spitze und verwandte Rassen. Ohne Arbeitsprüfung.
ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Lebhaft, kompakt, kurz und geschlossen, vorallem aber sehr harmonisch, löwenhafte Erscheinung, stolz, würdevolle Haltung, festgefügtes Gebäude, Rute gut über den Rücken getragen.
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Im Titel darf nur der Name der Homepage erscheinen, Zusätze wie z.B.: die Rasse dürfen nicht mit enthalten sein, sowie der Anfangsbuchstabe des Titels immer mit einem Großbuchstaben beginnen soll. Vermeiden Sie die Wiederholung des Titels, Homepag-Namens, Züchternamen oder Rasse im Beschreibungstext. Beschreiben Sie nur den Inhalt Ihrer Homepage. Hier sollen alle Seiten angemeldet werden, die eine Vereinigung im Sinne eines Clubs sind und die Rassen "Spitze und Hunde vom Urtyp" zum Haupthema haben.Der Editor behält sich vor Ihren Vorschlag für den Titel und der Beschreibung nach den ODP-Regeln zu modifizieren oder gänzlich zu ändern. Rassehundvereinigungen über eine bestimmte Rasse der Gruppe 5 werden unter den entsprechenden Clubs der jeweiligen Rasse angemeldet: /Hunde/Rassen/Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/ Top Listen, Ranglisten und Erfahrungsberichte über den Schlittenhundesport etc., die keinem Club unterliegen, werden in der Oberkategorie /Hunde/Aktivitäten/Schlittenhundesport/ angemeldet. Clubs, Vereine und Verbände, die das Hobbie Schlittenhundesport teilen, sollen hier /Hunde/Rassen/Windhunde/Chats_und_Foren/ ein. |
Clubs sind Vereine, Verbände und Organisationen von Gleichgesinnten, die die Rassen "Spitze und Hunde vom Urtyp" teilen.
Die meisten Clubs beinhalten auch für Züchter gemeinschaftliche Regelungen.
In diesen Clubs wird das Hobbie und die Zuchtbedingungen reglementiert. Gleichgesinnte erhalten die Möglichkeit Erfahrungen auszutauschen.
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Im Titel darf nur der Name der Homepage erscheinen, sowie der Anfangsbuchstabe des Titels immer mit einem Großbuchstaben beginnen soll. Vermeiden Sie die Wiederholung des Titles, wie des Zwingernamens, des Züchters und der Rasse im Beschreibungstext. Beschreiben Sie nur den Inhalt Ihrer Homepage. Bitte melden Sie hier Sites an, die sich mit dem Wolfsspitz (auch Keeshond), Großspitz und Mittelspitz, Klein- oder Zwergspitz (auch Pomeranian) beschäftigen. Der Editor behält sich vor Ihren Vorschlag für den Titel und der Beschreibung nach den ODP-Regeln zu modifizieren oder gänzlich zu ändern. Wolfsspitz (auch Keeshond), Großspitz und Mittelspitz, Klein- oder Zwergspitz (auch Pomeranian)-Zwinger und Zwingergeminschaften müssen Sie in der Unterkategorie /Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Deutscher_Spitz/Züchter/ eintragen. Clubs, Vereine und Verbände melden Sie bitte unter /Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Deutscher_Spitz/Clubs/ an. persönliche Seiten, Zwinger, Clubs und sonstige Informationen über den Volpino (italienischer Spitz) bitte in der Oberkategorie /Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/ eintragen. Diskussionsforen, Chaträume, Webringe und Community-Groups tragen Sie bitte hier /Hunde/Rassen/Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Chats_und_Foren/ ein. |
KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS : Deutsche Spitze sind Nachkommen des steinzeitlichen Torfhundes « Canis familiaris palustris Rüthimeyer » und späteren « Pfahlbauspitzes » und die älteste Hunderasse Mitteleuropas. Zahlreiche andere Rassen sind aus ihnen hervorgegangen. Im nicht deutschsprachigen Ausland werden die Wolfspitze auch Keeshond und die Zwergspitze Pomeranian genannt. Wolfsspitz/Keeshond, Großspitz und Mittelspitz, Klein- und Zwergspitz/PomeranianALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Spitze bestechen durch ein schönes Haarkleid, das reichliche Unterwolle abstehend macht. Besonders auffällig ist der sich um den Hals legende, starke, mähnenar- tige Kragen und die buschig behaarte Rute, die kühn über dem Rücken getragen wird. Der fuchsähnliche Kopf mit den flinken Augen und die spitzen kleinen engstehenden Ohren verleihen dem Spitz das ihm eigene charakteristische kecke Aussehen
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FCI - Standard Nr. 291 / 16. 06. 1999 / D
URSPRUNG : Deutschland
VERWENDUNG : Begleithund
DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINALSTANDARDES : 06. 01. 1994
KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS : 1960 entstand durch Kreuzung von Chow-Chow und Wolfspitz eine Hunderasse, die zunächst « Wolf-Chow » genannt wurde und nach Einkreuzung des Samojeden 1973 in « Eurasier » umbenannt und von der F.C.I. anerkannt wurde.
ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Harmonisch aufgebauter, mittelgrosser, spitzartiger Hund mit Stehohren in verschiedenen Farbschlägen; mit einer Haarlänge, die die Proportionen des Körpers noch erkennen lässt; mittelschwerer Knochenbau.
WICHTIGE PROPORTIONEN : Die Rumpflänge beträgt etwas mehr als die Widerristhöhe. Das Verhältnis zwischen Länge des Fanges und Länge des Hirnschädels ist annähernd gleich.
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FCI-Standard Nr. 289 / 06. 03. 2002 / D
URSPRUNG: Island
VERWENDUNG: Hütehund
DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINALSTANDARDS: 25.10.2000.
KURZER HISTORISCHER ABRISS: Der Islandhund ist die einzige Hunderasse mit Island als Ursprungsland. Er kam mit den Wikingern, den ersten Siedlern, in das Land (in den Jahren zwischen 874 und 930). Der Islandhund paßte sich in seiner Arbeitsweise im Lauf der Jahrhunderte den örtlichen Gegebenheiten, der Art, wie Landwirtschaft betrieben wurde, und dem harten Überlebenskampf des isländischen Volkes an und wurde den Bauern beim Zusammentreiben des Viehs unentbehrlich. Die Beliebtheit des Islandshundes stieg während der letzten Jahrzehnte stetig an, und obwohl es derzeit nur wenige Exemplare dieser Rasse gibt, scheint die Gefahr, daß sie ausstirbt, doch gebannt.
ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD: Der Islandhund ist ein nordischer Hüte-Spitz; er ist etwas weniger als mittelgroß und hat Stehohren und eine geringelte Rute. Von der Seite gesehen hat er rechteckiges Format, d.h. die Länge seines Körpers vom Buggelenk bis zum Sitzbeinhöcker übertrifft seine Widerristhöhe. Die Tiefe des Brustkorbes ist gleich der Länge der Vorderläufe. Sein Ausdruck ist sanft, intelligent und fröhlich. Ein selbstsicheres, lebhaftes Verhalten ist typisch für die Rasse. Es gibt sie in zwei Haararten: lang- und kurzhaarig, wobei in jedem Fall das Haarkleid dicht und äußerst wetterfest sein muß. Rüden und Hündinnen unterscheiden sich beträchtlich in ihrem Geschlechtstyp.
Japan Spitz/Nihon Supittsu FCI - Standard Nr. 262 / 16. 06. 1999 /KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS : Man nimmt an, der Japan Spitz stamme vom weissen deutschen Grossspitz ab und sei um 1920 über Sibirien und Nord-Ost-China nach Japan gelangt.
ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Hund mit üppigem reinweissem Haarkleid, einem spitzen Fang und dreieckigen aufrecht getragenen Ohren. Die Fahnenrute wird auf dem Rücken getragen. Seine Konstitution ist kräftig und seine Proportionen insgesamt ausgewogen.
URSPRUNG : Israël. VERWENDUNG : Schutz- und Wachhund. ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Von mittlerer Grösse, harmonisch gebaut, kräftig und quadratisch. VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN) : Lebhaft, reaktions-schnell, mibtrauisch gegenüber Fremden, voller Verteidigungsbereit- schaft, aber nicht von Natur aus aggressiv.
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FCI - Standard Nr. 89 / 04. 02. 2000 / D
DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES : 26. 05. 1982
URSPRUNG : Spanien (Balearen)
KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS : Diese Rasse stammt aus den Baleareninseln Majorka, Ibiza, Minorka und Formentera, wo sie unter dem ursprünglichen Namen "Ca Eivissec" bekannt ist.
Sie ist auch in Katalonien, um Valencia, im Roussillon und in der Provence stark verbreitet, wo sie die Namen Mallorqui, Xarnelo, Mayorquais, Charnegue, Charnegui und Balearen-Hund trägt. Wahrscheinlich sind diese Hunde durch die Phönizier, die Karthaginienser und eventuell auch durch die Römer auf diese Inseln gebracht worden. Es handelt sich um einen typisch primitiven und robusten Vertreter einer der ältesten noch erhaltenen Rassen. Abbildungen dieser Hunde finden sich in Gräbern von Pharaonen und auf Museumsgegenständen, womit die Existenz dieser Rasse bereits im Jahre 3400 v.Chr. nachgewiesen ist.
WICHTIGE PROPORTION : Der Abstand von der Spitze des Fangs bis zu den Augen entspricht demjenigen von den Augen bis zum Hinterhauptbein.
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FCI - Standard Nr. 212 / 09. 01. 1999 / D
URSPRUNG : Rubland
PATRONAT : Verband der nordischen Staaten (N.K.U.)
DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES : 22. 07. 1997
Die Samoyeden (Samojeden) sind eine Gebrauchshundrasse, die vor langer Zeit im Westen Sibiriens entstand. Der Samojedenhund ist nach dem Volk der Samojeden, Einwohnern Sibiriens, benannt, mit denen er zusammenlebte. Die mitteleuropäische Zucht geht auf das Ende des 20. Jahrhunderts zurück, als Liebhaber in England begannen, die ersten Zwinger mit Samojedenhunden von Polarexpeditionen aufzubauen.
Nach FCI-Nomeklatur gehört der Samojede zur Gruppe 5, "Spitze und Hunde vom Urtyp", Sektion 1, "Schlittenhunde":
"Ein mittelgroßer, eleganter, weißer arktischer Spitz, der den Eindruck von Kraft, Ausdauer, Geschmeidigkeit, Würde und Selbstvertrauen gepaart mit Charme vermittelt. Sein charakteristischer Ausdruck, das sogenannte 'Lächeln' des Samojeden, wird erzeugt durch die Kombination der Augenform und -stellung mit den in sanfter Kurve nach oben gerichteten Lefzenwinkeln. Der jeweilige Geschlechtstyp sollte deutlich erkennbar sein".
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FCI - Standard Nr. 257 / 16. 06. 1999 / D
URSPRUNG : Japan
DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES : 15. 06. 1992
VERWENDUNG : Jagdhund für Vögel und Kleinewild .Begleithund
KLASSIFIKATION FCI: Gruppe 5, Spitze und Hunde vom Urtyp, Sektion 5, Asiatische Spitze und , verwandte Rassen, Ohne Arbeitsprüfung.
KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS : Der Shiba ist eine uralte ursprüngliche japanische Rasse. Das Wort « Shiba » weist auf etwas Kleines hin, auf einen kleinen Hund. Sein natürlicher Lebensraum war die bergige Gegend am japanischen Meer, wo er für die Jagd auf kleines Wild und auf Vögel verwendet wurde; je nach Ursprungort bestanden kleine Unterschiede zwischen den Rassen. Als in der Zeit zwischen 1868 und 1912 Jagdhunde wie die englischen Setter und Pointer in Japan eingeführt wurden, wurde die sportliche Jagd zu einem bevorzugten Zeitvertreib im Lande, und Kreuzungen zwischen den Shiba und diesen englischen Jagdhunden wurden häufig vorgenommen; ein Shiba reiner Abstammung wurde zur Seltenheit, und sogar in seinem natürlichen Lebensraum kamen Vertreter dieser Rasse nur in sehr beschränkter Anzahl vor. Um das Jahr 1928 begannen Jäger und gebildete Leute sich um die Erhaltung des reinrassigen Shiba zu kümmern, indem sie die wenigen reinen Blutlinien weiter führten; im Jahre 1934 wurde ein einheitlicher Standard aufgestellt. 1937 wurde der Shiba zum « Naturdenkmal » erklärt, worauf die Rasse bis zum Erreichen des heute bekannten vorzüglichen Erscheinungsbildes gezüchtet und verbessert wurde.
ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Wohlproportionierter kleiner Hund, sehr muskulös und von gutem Knochenbau. Konstitution kräftig. Seine Bewegung ist lebhaft, frei und schön.
WICHTIGE PROPORTION : Das Verhältnis von Widerristhöhe zur Körperlänge ist 10 : 11
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Im Titel darf nur der Name der Homepage erscheinen, sowie der Anfangsbuchstabe des Titels immer mit einem Großbuchstaben beginnen soll. Vermeiden Sie die Wiederholung des Titles, wie des Zwingernamens, des Züchters und der Rasse im Beschreibungstext. Beschreiben Sie nur den Inhalt Ihrer Homepage. Bitte melden Sie hier Sites an, die sich mit dem Siberian Husky beschäftigen. Der Editor behält sich vor Ihren Vorschlag für den Titel und der Beschreibung nach den ODP-Regeln zu modifizieren oder gänzlich zu ändern. Siberian Husky-Zwinger und Zwingergeminschaften müssen Sie in der Unterkategorie /Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Siberian_Husky/Züchter/ eintragen. Clubs, Vereine und Verbände melden Sie bitte unter /Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Clubs/ an. Diskussionsforen, Chaträume, Webringe und Community-Groups tragen Sie bitte hier /Hunde/Rassen/Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Chats_und_Foren/ ein. |
FCI - Standard Nr. 270 / 24. 01. 2000 / D
URSPRUNG : U.S.A
DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES : 02. 02. 1995
VERWENDUNG : Schlittenhund
KLASSIFIKATION FCI: Gruppe 5, Spitze und Hunde vom Urtyp, Sektion 1, Nordische Schlittenhunde, Ohne Arbeitsprüfung
ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Der Siberian Husky ist ein mittelgrosser Arbeitshund, schnell, leichtfüssig, frei und elegant in der Bewegung. Sein mässig kompakter, dichtbehaarter Körper, die aufrecht stehenden Ohren und die buschige Rute weisen auf die nordische Herkunft hin. Seine charakteristische Gangart ist fliessend und scheinbar mühelos. Er ist (nach wie vor) äusserst fähig, seine ursprüngliche Aufgabe als Schlittenhund zu erfüllen und leichtere Lasten in mässigem Tempo über grosse Entfernungen zu ziehen. Die Proportionen und die Form seines Körpers spiegeln dies grundlegend ausgewogene Verhältnis von Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer wider.Die Rüden sind maskulin, aber niemals grob; die Hündinnen sind feminin, aber ohne Schwächen im Aufbau. Ein Siberian Husky in richtiger Kondition, mit gut entwickelten, straffen Muskeln, hat kein Übergewicht.
WICHTIGE PROPORTIONEN : - Die Länge des Körpers, gemessen vom Schultergelenk bis zum Sitzbeinhöcker, übertrifft ein wenig die Widerristhöhe. - Der Abstand von der Nasenspitze bis zum Stop ist gleich dem vom Stop bis zum Hinterhauptsbein.
KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS : Der Thai Ridgeback ist eine alte Rasse, die schon in rund 350 Jahre alten archäologischen Dokumenten Thailands erwähnt ist. Diese Hunde wurden im östlichen Teil von Thailand vor allem zur Jagd verwendet. Darüber hinaus dienten sie den Menschen als Begleiter ihrer Fuhrwerke und als Wachhunde. Die Rasse verblieb über lange Jahre im Urzustand, da im Osten Thailands die Transportmöglichkeiten unterentwickelt sind. So gab es kaum Gelegenheit, diese Rasse mit anderen Rassen zu kreuzen.ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Mittelgrosser Hund mit kurzem Haar, das den Rücken entlang einen „ridge“ (Haarkamm) bildet. VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN) : Robust und lebhaft, mit hervorragendem Sprungvermögen. Treuer Familienhund.
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Im Titel darf nur der Name des Zwingers erscheinen, sowie der Anfangsbuchstabe des Titels immer mit einem Großbuchstaben beginnen soll. Vermeiden Sie die Wiederholungen im Titel und des Zwingernamens und des Züchters im Beschreibungstext. Bei Züchtern mehrerer Rassen dürfen diese in der Beschreibung aufgezählt werden. Beschreiben Sie nur den Inhalt Ihrer Homepage. Bitte melden Sie in dieser Kategorie nur Sites an, die einen Zwinger oder eine Zwingergemeinschaft von Rassen aus der Gruppe 5 "Spitze und Hunde vom Urtyp" beschreiben, die mehr als eine Rasse aus der Gruppe 5 züchten.Der Editor behält sich vor Ihren Vorschlag für den Titel und der Beschreibung nach den ODP-Regeln zu modifizieren oder gänzlich zu ändern. Alle Züchter, die nur speziell eine Rasse aus der Gruppe 5 "Spitze und Hunde vom Urtyp" ziehen, melden Sie bitte in der entsprechenden Rasse an. Allgemeine Sites über "Spitze und Hunde vom Urtyp" melden Sie bitte in der Kategorie /Hunde/Rassen/Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/ an. Clubs, Vereine und Verbände melden Sie bitte unter /Rassen/Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Clubs/ an. Diskussionsforen, Chaträume, Webringe und Community-Groups tragen Sie bitte hier /Hunde/Rassen/Spitze_und_Hunde_vom_Urtyp/Chats_und_Foren/ ein. |
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